Haus am Horst

Pflegeheime · Stuhr

Das Haus am Horst ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Stuhr (Bremen). Die Einrichtung bietet pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld in einem professionellen…

Haus am Horst Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Barkweg 2
28816 Stuhr

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Das Haus am Horst im Überblick

Das Haus am Horst ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Stuhr (Bremen), die als eine der führenden Pflegeeinrichtungen in der Region bekannt ist. Die Einrichtung legt großen Wert auf die individuelle Betreuung pflegebedürftiger Menschen und hat sich darauf spezialisiert, ein würdevolles Wohnumfeld zu schaffen, das den persönlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht wird. Dabei wird nicht nur auf körperliche, sondern auch auf psychische und soziale Bedürfnisse geachtet, um ein ganzheitliches Pflegekonzept zu gewährleisten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflege im Haus am Horst erfolgt durch erfahrenes Fachpersonal, das rund um die Uhr erreichbar ist. Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Grundpflege: Hilfestellungen im Alltag wie Körperpflege, Mobilisation und Nahrungsaufnahme.
  • Medizinische Behandlungspflege: Medikation und ärztliche Überwachung durch examiniertes Pflegepersonal.
  • Soziale Betreuung: Angebote für geselliges Beisammensein und individuelle Gespräche für eine bessere Integration der Bewohner.
  • Beschäftigungstherapie: Kreative und sinnstiftende Aktivitäten, um die kognitiven Fähigkeiten zu fördern und die Lebensqualität zu erhöhen.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Freizeitaktivitäten, die die Bewohner aktiv in das Gemeinschaftsleben einbinden.

Durch dieses differenzierte Angebot an Pflegeleistungen wird sichergestellt, dass die Bewohner nicht nur medizinisch versorgt werden, sondern auch soziale Kontakte pflegen und an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für eine Aufnahme in das Haus am Horst ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen festgestellt wird. Je nach Schwere des Pflegebedarfs übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen variierenden Anteil der Kosten. Der Eigenanteil, der von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden muss, setzt sich zusammen aus:

  • Unterkunftskosten
  • Verpflegungskosten
  • Investitionskosten
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)

Zusätzlich haben Bewohner die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf Hilfe zur Pflege zu stellen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus am Horst liegt in Barkweg 2, 28816 Stuhr in Bremen, und bietet somit eine zentrale Lage für die umliegenden Gemeinden. Die Einrichtung hat sich als fester Bestandteil der regionalen Gesundheits- und Sozialstruktur etabliert und wird von Angehörigen und Fachleuten gleichermaßen geschätzt. Die nahe Anbindung an Bremen ermöglicht es auch Besuchern aus der Stadt, die Einrichtung problemlos zu erreichen. Außerdem profitiert die Einrichtung von der Kooperation mit lokalen Ärzten und Therapeuten, was eine umfassende medizinische Betreuung der Bewohner sicherstellt.

Besonderheiten und Auszeichnungen

Das Haus am Horst zeichnet sich nicht nur durch seine moderne Ausstattung und die freundliche Atmosphäre aus, sondern hat auch mehrere Auszeichnungen für seine hervorragenden Pflegeleistungen erhalten. Die kontinuierliche Weiterbildung des Personals gewährleistet, dass die neuesten Standards der Pflege eingehalten werden. Zudem ist die Einrichtung in der Lage, spezialisierte Pflegeangebote für demenzkranke Menschen und andere besondere Bedarfslagen anzubieten. Die individuelle und empathische Betreuung wird von Angehörigen und Bewohnern besonders geschätzt und trägt zum positiven Image des Hauses bei.

Kontakt und Aufnahme

Für interessierte Familien bietet das Haus am Horst die Möglichkeit, direkt Kontakt aufzunehmen, um sich über das Leistungsangebot und verfügbare Pflegeplätze zu informieren. Das kompetente Team steht für alle Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess zur Verfügung. Damit wird sichergestellt, dass alle Interessierten die benötigte Unterstützung erhalten, um informierte Entscheidungen zu treffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bremen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus am Horst

Wo befindet sich Haus am Horst?

Haus am Horst hat seinen Standort in Barkweg 2, 28816 Stuhr, Bremen.

Wie lautet die Telefonnummer von Haus am Horst?

Haus am Horst ist telefonisch unter +4942069509 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus am Horst?

Haus am Horst ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Stuhr und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Haus am Horst?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Haus am Horst setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Haus am Horst direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime