Alten- und Pflegeheim

Pflegeheime · Wiefelstede

Alten- und Pflegeheim ist ein Pflegeheim in Wiefelstede, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Alten- und Pflegeheim Adresse & Kontakt

Adresse

Am Esch 21
26215 Wiefelstede

Das Alten- und Pflegeheim im Überblick

Das Alten- und Pflegeheim in Wiefelstede, Niedersachsen, wurde im Jahr 2005 gegründet. Mit der Vision, eine hochwertige stationäre Pflegeumgebung zu schaffen, entstand eine Einrichtung, die Menschen in fortgeschrittenem Alter die Möglichkeit bietet, sich in einem sicheren und respektvollen Umfeld wohlzufühlen. Das Konzept der Einrichtung basiert darauf, die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt zu stellen. Hierbei wird nicht nur auf die medizinische Versorgung geachtet, sondern auch auf die sozialen und emotionalen Bedürfnisse der Senioren.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen des Alten- und Pflegeheims gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie Verhinderungspflege. Dies ermöglicht den Angehörigen eine Entlastung in Zeiten der Überforderung, ohne dass die Betreuungslücken für die zu pflegenden Personen entstehen. Neben der medizinischen Grundversorgung wird ein Mahlzeitenservice angeboten, der sicherstellt, dass die kulinarischen Bedürfnisse der Senioren durch frische und nährstoffreiche Kost gedeckt werden. Auch die Wäschepflege wird übernommen, sodass sich die Bewohner um diese praktischen Dinge nicht kümmern müssen.

Das soziale Miteinander wird durch zahlreiche Aktivitäten gefördert. Die Einrichtung organisiert regelmäßige Freizeitangebote wie Singstunden, Bastelabende, Gymnastik und gemeinsame Ausflüge, die es den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, aktiv am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Darüber hinaus stehen im Haus gemütliche Aufenthaltsräume zur Verfügung, die dazu einladen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in die Einrichtung ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich, der die notwendigen Unterstützungsbedarfe der Senioren abbildet. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt in Abhängigkeit vom jeweiligen Pflegegrad einen Teil der Kosten für die stationäre Betreuung. Der verbleibende Eigenanteil, der die Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst, muss von den Bewohnerinnen und Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden. In bestimmten Fällen kann zudem Unterstützung in Form von Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um finanzielle Entlastung zu erzielen. Die transparente Kostenstruktur der Einrichtung ermöglicht es den Bewohnern, sich frühzeitig über die monatlichen Ausgaben zu informieren.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist zentral in Wiefelstede gelegen, am Am Esch 21, 26215 Wiefelstede, Niedersachsen. Um einen reibungslosen Besuchsablauf zu gewährleisten, wird empfohlen, im Voraus einen Termin mit dem Team der Einrichtung zu vereinbaren. Das Personal steht jederzeit zur Verfügung, um individuelle Fragen zu beantworten und die Einrichtung vorzustellen. Dies gibt potenziellen neuen Bewohnern und ihren Angehörigen die Möglichkeit, Einblicke in das tägliche Leben im Alten- und Pflegeheim zu erhalten und sich persönlich mit den angebotenen Dienstleistungen vertraut zu machen.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können sich jederzeit mit dem Alten- und Pflegeheim in Verbindung setzen, um Informationen über die freien Pflegeplätze und die verfügbaren Dienstleistungen zu erhalten. Für eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme steht die Telefonnummer +49 4402 60734 zur Verfügung. Das freundliche Team freut sich darauf, alle Fragen zu beantworten und Interessierten bei der Planung der Aufnahme zu helfen. Es ist wichtig, dass sich potenzielle Bewohner in der Einrichtung wohlfühlen, und das Team setzt alles daran, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim

Wie lautet die Adresse von Alten- und Pflegeheim?

Alten- und Pflegeheim hat seinen Standort in Am Esch 21, 26215 Wiefelstede, Niedersachsen.

Wie lautet die Telefonnummer von Alten- und Pflegeheim?

Die Telefonnummer von Alten- und Pflegeheim lautet +49 4402 60734. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Alten- und Pflegeheim angeboten?

Alten- und Pflegeheim bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Wiefelstede vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Alten- und Pflegeheim einziehen?

Für die Aufnahme in Alten- und Pflegeheim oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime