Kursana Domizil Barsinghausen

Pflegeheime · Barsinghausen

Das Pflegeheim Kursana Domizil Barsinghausen in Barsinghausen (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Kursana Domizil Barsinghausen Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Deisterplatz 3
30890 Barsinghausen

Das Kursana Domizil Barsinghausen im Überblick

Das Pflegeheim Kursana Domizil Barsinghausen in Barsinghausen (Niedersachsen) wurde im Jahr 1998 gegründet und hat sich seitdem als verlässliche Adresse für die Pflege und Betreuung älterer sowie pflegebedürftiger Menschen etabliert. Die Einrichtung steht für einen sicheren und komfortablen Lebensraum, in dem die ganzheitliche Pflege im Vordergrund steht. Hierbei geht man individuell auf die Bedürfnisse eines jeden Bewohners ein. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung einer familiären Atmosphäre, die es den Bewohnern erleichtert, sich in ihrem neuen Zuhause wohlzufühlen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Kursana Domizil Barsinghausen wird eine umfassende Palette an Pflege- und Betreuungsleistungen angeboten, die rund um die Uhr durch fachlich geschultes Personal gewährleistet wird. Dazu gehört die Grundpflege, die verschiedene Aspekte wie Körperpflege, Mobilisation und Ernährung umfasst. Zudem wird medizinische Behandlungspflege angeboten, die es ermöglicht, auf spezifische gesundheitliche Anforderungen der Bewohner einzugehen. Ergänzend dazu sorgt die soziale Betreuung dafür, dass die Bewohner Aktivitäten finden, die ihrem Wohlbefinden dienen. Hierzu zählen eine Vielzahl von Beschäftigungstherapien, Ausflügen, gemeinsamen Aktivitäten sowie einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm, das kulturelle, kreative und sportliche Elemente umfasst.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Kursana Domizil Barsinghausen ist ein anerkanntes Pflegegutachten notwendig, das den Pflegegrad (1–5) feststellt. Die Kostenübernahme erfolgt durch die gesetzliche Pflegeversicherung, die je nach eingestuftem Pflegegrad unterschiedliche Anteile der Pflegekosten übernimmt. Bewohner und Angehörige müssen jedoch mit einem Eigenanteil rechnen, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst. Bei finanziellen Engpässen können Angehörige Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt anfragen, um etwaige finanzielle Belastungen zu mindern.

Standort und Erreichbarkeit

Das Kursana Domizil Barsinghausen befindet sich ideal an der Deisterplatz 3, 30890 Barsinghausen, inmitten einer ruhigen Wohngegend, die den Bewohnern eine angenehme Umgebung bietet. Die Lage innerhalb Niedersachsens ist besonders vorteilhaft, da Angehörige und Besucher in der Regel zügig zur Einrichtung gelangen können. Die Einrichtung setzt zudem auf Barrierefreiheit und bietet verschiedene Erholungsmöglichkeiten in der Nähe an, die auch für die Bewohner zugänglich sind, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Besonderheiten und Engagement in der Region

Das Kursana Domizil ist nicht nur eine Pflegeeinrichtung, sondern engagiert sich auch stark in der Region. Verschiedene Kooperationen mit lokalen Vereinen und Organisationen ermöglichen es den Bewohnern, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Veranstaltungen wie Tagesausflüge, Weihnachtsmärkte oder das gemeinsame Feiern regionaler Feste fördern die Integration und helfen, soziale Kontakte zu knüpfen. Außerdem bietet die Einrichtung regelmäßig Informationsabende für Angehörige an, um über aktuelle Themen der Altenpflege aufzuklären und den Dialog zwischen Pflegepersonal und Familien zu stärken.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte, die mehr über das Kursana Domizil Barsinghausen erfahren möchten, können sich direkt an die Einrichtung wenden, um Informationen über freie Pflegeplätze sowie das umfangreiche Leistungsangebot zu erhalten. Die Einrichtung ist unter der Telefonnummer +49 5105 775660 erreichbar und freut sich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Kursana Domizil Barsinghausen

Welche Adresse hat Kursana Domizil Barsinghausen?

Kursana Domizil Barsinghausen befindet sich in der Deisterplatz 3, 30890 Barsinghausen, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Kursana Domizil Barsinghausen?

Kursana Domizil Barsinghausen ist telefonisch unter +49 5105 775660 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Kursana Domizil Barsinghausen?

Kursana Domizil Barsinghausen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Barsinghausen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Kursana Domizil Barsinghausen?

Die monatlichen Kosten in Kursana Domizil Barsinghausen bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime