Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof

Pflegeheime · Gedern

Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof ist ein Pflegeheim in Gedern, Bayern. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof Adresse & Kontakt

Telefon

E-Mail

Öffnungszeiten

Mo - Do 08:00 - 18:00 Uhr

Fr 08:00 - 16:00 Uhr

Adresse

Otto-Müller-Straße 70
63688 Gedern

Das Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof im Überblick

Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof ist ein renommiertes Pflegeheim in Gedern, Bayern, das sich durch seine langjährige Erfahrung in der stationären Altenpflege auszeichnet. Das Haus legt großen Wert darauf, die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner zu respektieren und zu fördern. Durch verschiedene Freizeit- und Beschäftigungsangebote wird die Lebensqualität der Bewohner aktiv unterstützt. Das Heim hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen ein Zuhause zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen und ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich erhalten können.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, das über die klassische vollstationäre Pflege hinausgeht. Neben der Langzeitpflege werden auch spezialisierte Leistungen wie Kurzzeitpflege für vorübergehend pflegebedürftige Menschen und Verhinderungspflege für Angehörige angeboten, die in der Zeit der Abwesenheit eine professionelle Betreuung benötigen. Die Fachkräfte im Haus sind darauf geschult, nicht nur die körperliche Pflege, sondern auch die psychosoziale Betreuung der Bewohner zu gewährleisten. Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen bleibt das Team stets auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaft.

  • Individuelle Pflegeplanung
  • Physiotherapie und Ergotherapie
  • Gedächtnistraining und Aktivierungsangebote
  • Gesunde Ernährung und diätische Beratung

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof aufgenommen zu werden, ist ein anerkannter Pflegegrad (1-5) erforderlich. Die Einstufung erfolgt in der Regel durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom zugewiesenen Pflegegrad einen Teil der Kosten für die Pflege. Die Berechnung umfasst die Bereiche Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten, die zusätzlich durch die Bewohner getragen werden müssen. Für Einzelpersonen, die auf zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen sind, kann im Bedarfsfall ein Antrag auf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt gestellt werden. Dies ermöglicht einen Zugang zu notwendiger Pflege, ohne dass die Angehörigen finanziell überfordert werden.

Standort und regionale Bedeutung

Das Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof ist zentral in Gedern gelegen, in der Otto-Müller-Straße 70. Die Region ist für ihre naturnahe Umgebung und ruhige Lage bekannt, die eine positive Atmosphäre für die Bewohner schafft. Die Nähe zu regionalen medizinischen Einrichtungen ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte medizinische Versorgung. Zudem engagiert sich das Pflegeheim aktiv in die lokale Gemeinschaft, indem es enge Kooperationen mit Schulen, Vereinen und sozialen Einrichtungen pflegt. Dies fördert nicht nur einen aktiven Austausch, sondern bietet auch den Bewohnerinnen und Bewohnern Möglichkeiten zur Integration und Teilnahme an gesellschaftlichen Aktivitäten.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine der herausragenden Besonderheiten des Alten- und Pflegeheims Schweitzerhof ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten. Diese Teamarbeit garantiert, dass die individualisierten Pflegepläne stets den neuesten medizinischen Standards entsprechen und an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden. Des Weiteren wird großer Wert auf ein familiäres und freundliches Ambiente gelegt, in dem die Bewohner wertgeschätzt und respektiert werden. Regelmäßige Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Jahreszeitenfeste und kulturelle Angebote fördern das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern.

Kontakt und Aufnahme

Für individuelle Beratungen zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess steht das Team des Alten- und Pflegeheims Schweitzerhof jederzeit zur Verfügung. Interessierte können telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen, um einen Termin für ein persönliches Gespräch zu vereinbaren. Hierbei werden auch individuelle Besichtigungen der Einrichtung angeboten, um einen umfassenden Eindruck zu gewinnen und offene Fragen zu klären.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof

Welche Adresse hat Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof?

Die Adresse lautet: Otto-Müller-Straße 70, 63688 Gedern, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof erreichbar?

Die Telefonnummer von Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof lautet +49604595200. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof angeboten?

Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Gedern vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Wie hoch sind die Kosten für Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof?

Die monatlichen Kosten in Alten- und Pflegeheim Schweitzerhof bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime