Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff

Pflegeheime · Schrobenhausen

Das Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff in Schrobenhausen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff Adresse & Kontakt

Website

Fax

Adresse

Freifrau-von-Moreau-Straße 34
86529 Schrobenhausen

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Das Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff im Überblick

Das Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff in Schrobenhausen, Bayern, ist eine anerkannte stationäre Pflegeeinrichtung, die Bestandteil des bayerischen Pflegesystems ist. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner bietet die Einrichtung eine fachgerechte Pflege und ein unterstützendes Wohnumfeld. Diese Werte stehen im Einklang mit den bayerischen Richtlinien für die Altenpflege und zielen darauf ab, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der älteren Menschen zu fördern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Pflegeheim legt großen Wert auf eine ganzheitliche Betreuung der Bewohner. Die qualifizierten Pflegekräfte bieten nicht nur die klassische Grund- und Behandlungspflege, sondern auch spezielle Therapieangebote, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner orientieren. Zu den Leistungen zählen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperhygiene, Mobilisation und Ernährungsmanagement.
  • Behandlungspflege: Durchführung erforderlicher medizinischer Maßnahmen in Absprache mit den behandelnden Ärzten.
  • Aktivierende Pflege: Förderung der Selbstständigkeit durch gezielte Übungen und Therapien.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Angebote wie Musik-, Theater- und Kunstveranstaltungen zur Förderung der sozialen Interaktion.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Programme zur Erhaltung und Förderung der geistigen Fähigkeiten der Bewohner.

Durch diese abwechslungsreichen Angebote wird die Lebensqualität der Bewohner nicht nur erhalten, sondern aktiv verbessert, was die Bedeutung der sozialen Teilhabe in der Altenpflege unterstreicht.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Zur Aufnahme in das Pflegeheim wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) benötigt, der den Grad der notwendigen Hilfe definiert. Die gesetzlichen Pflegeversicherungen kommen, abhängig vom Pflegegrad, für einen Teil der Pflegekosten auf. Ein Eigenanteil bleibt jedoch bestehen, der Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfasst. In der Regel liegt der Eigenanteil zwischen 700 und 1.500 Euro monatlich, was je nach Lage und Ausstattung der Einrichtung variiert. Zudem haben Angehörige die Möglichkeit, zusätzliche Hilfe zur Pflege beim Sozialamt zu beantragen, falls dies erforderlich ist.

Standort und regionale Bedeutung

Strategisch günstig gelegen in der Freifrau-von-Moreau-Straße 34, bietet das Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff in der Region eine unverzichtbare Anlaufstelle für die ältere Bevölkerung. Die Einrichtung ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der sozialen Infrastruktur von Schrobenhausen, sondern auch ein Ort der Begegnung für Angehörige und Interessierte. Diese lokale Verwurzelung spielt eine entscheidende Rolle, denn Netzwerke aus lokalen Dienstleistern und Freiwilligenangeboten unterstützen die Atmosphäre des Miteinanders.

Besonderheiten der Einrichtung

Eine besondere Stärke des Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff ist der interkulturelle Ansatz in der Pflege. Die Einrichtung arbeitet eng mit Organisationen zusammen, die kulturelle Vielfalt fördern und ermöglicht so eine individuelle Ansprache der Bewohner mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Darüber hinaus werden regelmäßige Schulungen des Personals zur Sensibilisierung für die Anliegen der multikulturellen Gemeinschaft angeboten.

Des Weiteren ist die Einrichtung bestrebt, innovative Pflegeansätze umzusetzen. Dazu zählen die Integration von digitalen Hilfsmitteln in den Pflegealltag, um die Kommunikation zu fördern und den Bewohnern neue Möglichkeiten der Selbstbestimmung zu bieten.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung und weitere Informationen zur Einrichtung, den angebotenen Pflegeleistungen sowie zur Verfügbarkeit von Wohnraum stehen die Mitarbeiter des Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff jederzeit bereit. Sie erreichen die Einrichtung unter der Telefonnummer +49 8252 9106 0. Ein Besuch vor Ort ermöglicht es Interessierten, die Atmosphäre sich selbst zu erschließen und eventuell offene Fragen direkt im persönlichen Gespräch zu klären.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff

Wo befindet sich Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff?

Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff hat seinen Standort in Freifrau-von-Moreau-Straße 34, 86529 Schrobenhausen, Bayern.

Wie lautet die Telefonnummer von Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff?

Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff ist telefonisch unter +49 8252 9106 0 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff angeboten?

Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Schrobenhausen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Was kostet ein Platz in Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Kreisalten-und Pflegeheim Schrobenhausen-Steingriff direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime