Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth

Pflegeheime · Harsum

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Harsum (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth Adresse & Kontakt

Adresse

Kaiserstraße 24
31177 Harsum

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Das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth im Überblick

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Harsum (Niedersachsen) ist eine zentral gelegene Einrichtung, die älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum bietet. Die Einrichtung kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken, die sich durch ein hohes Maß an Erfahrung und Fachkompetenz in der Altenpflege auszeichnet. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die sowohl physische als auch psychische Aspekte in den Mittelpunkt stellt. Dabei wird jeder Bewohnende als Individuum betrachtet, und die Pflege wird auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Zu den wichtigsten Produktbereichen gehören:

  • Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Medizinische Behandlungspflege: Unterstützung bei der Verwaltung von Medikamenten, Verbandwechsel und andere medizinische Maßnahmen.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Betreuungsgespräche und Unterstützung bei der sozialen Integration.
  • Beschäftigungs- und Ergotherapie: Angebote zur Förderung der geistigen und körperlichen Aktivität der Bewohner.
  • Veranstaltungsprogramm: Monatliche Programme, die Aktivitäten wie Basteln, Gesang, gemeinsames Kochen und Ausflüge umfassen.

Dieses vielfältige Angebot ermöglicht es den Bewohnern, ein aktives und erfülltes Leben zu führen, während sie die notwendige Unterstützung erhalten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Dabei werden individuelle Gesundheitszustände und die damit verbundenen Bedarfe berücksichtigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil, welcher Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) beinhaltet, ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Es ist zudem zu beachten, dass bei Bedarf Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden kann. Eine umfassende Beratung durch die Mitarbeiter des Pflegeheims ist hierbei hilfreich.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth ist Kaiserstraße 24 in 31177 Harsum, Niedersachsen. Harsum als Gemeinde in der Nähe von Hannover ist gut erreichbar und bietet eine ruhige, ländliche Umgebung. Die Bedeutung des Heims erstreckt sich über den Ort hinaus, da es nicht nur für die örtliche Bevölkerung, sondern auch für die umliegenden Gemeinden eine wichtige Anlaufstelle für die Betreuung älterer Menschen darstellt. Die zentrale Lage ermöglicht den Angehörigen einen unkomplizierten Besuch, und auch Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist gewährleistet.

Besonderheiten und Werte

Eine der besonderen Eigenschaften des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth ist die familiäre Atmosphäre, die sowohl Bewohner als auch Angehörige schätzen. Die Mitarbeiter sind speziell geschult und gehen einfühlsam auf die Bedürfnisse der Bewohner ein, was zu einer hohen Lebensqualität und Zufriedenheit beiträgt. Das Heim ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern fördert auch die Gemeinschaft und das Miteinander durch regelmäßige Feste und gemeinsame Aktivitäten. Die Integration von Ehrenamtlichen in den Alltag des Heim ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der das soziale Leben bereichert.

Kontakt und Aufnahme

Für eine persönliche Beratung steht das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth jederzeit zur Verfügung. Interessierte können sich direkt an die Einrichtung wenden, um Informationen zu freien Pflegeplätzen, den verschiedenen Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zu erhalten. Das engagierte Team vor Ort hilft Ihnen gerne weiter und beantwortet alle offenen Fragen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth

Welche Adresse hat Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth?

Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth hat seinen Standort in Kaiserstraße 24, 31177 Harsum, Niedersachsen.

Unter welcher Telefonnummer ist Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth erreichbar?

Sie erreichen Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth unter der Rufnummer +495127215611. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth?

Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Harsum vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime