Altenwohnhaus St. Anna Adresse & Kontakt
Das Altenwohnhaus St. Anna im Überblick
Das Altenwohnhaus St. Anna ist eine stationäre Pflegeeinrichtung im Herzen von Haltern am See, Niedersachsen. Die Einrichtung wurde gegründet, um pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. Hier steht die Würde des Einzelnen an oberster Stelle, und die Bewohner werden in einem respektvollen, familiären Umfeld betreut. St. Anna zeichnet sich durch qualifiziertes Fachpersonal aus, das rund um die Uhr für die Bedürfnisse und Belange der Bewohner sorgt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
In St. Anna wird ein umfassendes Leistungsspektrum angeboten, das die individuelle Pflege und Betreuung jedes Bewohners in den Mittelpunkt stellt. Die Leistungen sind auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt und umfassen:
- Grundpflege: Hilfe bei alltäglichen Tätigkeiten wie Körperpflege, Ankleiden und Ernährung.
- Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Anordnungen, die regelmäßige Überwachung des Gesundheitszustandes und die Verwaltung von Medikamenten.
- Soziale Betreuung: Individuelle Gespräche, Unterstützung im Umgang mit Verlust und Trauer sowie die Förderung sozialer Kontakte.
- Beschäftigungstherapie: Gruppenaktivitäten wie Gedächtnistraining, Kunst- und Handwerksprojekte sowie Bewegungsangebote, die die geistige und körperliche Fitness fördern.
- Abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Veranstaltungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Einrichtung, die das Gemeinschaftsleben stärken und Freude bringen.
Die Integration von Angehörigen in die Betreuung und die regelmäßige Durchführung von Angehörigengesprächen sind ebenfalls Teil des Angebots, um ein möglichst harmonisches Miteinander zu fördern.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Altenwohnhaus St. Anna wird ein anerkannter Pflegegrad zwischen 1 und 5 benötigt, der die Art und Intensität der benötigten Pflege widerspiegelt. Die gesetzliche Pflegeversicherung kommt je nach Pflegegrad für einen Teil der Kosten auf. Die restlichen Kosten, die Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten umfassen, müssen von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden. Bei Bedarf können Angehörige zusätzliche finanzielle Unterstützung vom zuständigen Sozialamt beantragen, wodurch eine individuelle, bedarfsgerechte Lösung gefunden werden kann.
Standort und regionale Bedeutung
Das Altenwohnhaus St. Anna befindet sich in Annaberg 40, 45721 Haltern am See, einer attraktiven Stadt in Niedersachsen mit einer hohen Lebensqualität. Die Einrichtung ist in die lokale Gemeinschaft integriert, was eine wichtige Rolle für die Lebensqualität der Bewohner spielt. Die Region bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und einen hohen Erholungswert durch die nahegelegenen Seen und Naturgebiete. Die Vernetzung mit lokalen Dienstleistern und den sozialen Einrichtungen in der Umgebung fördert den Austausch und die Teilnahme der Bewohner an kulturellen und sozialen Aktivitäten, was den Lebensalltag bereichert.
Besonderheiten der Einrichtung
Besonderheiten des Altenwohnhauses St. Anna sind die personalisierte Pflege und Betreuung, die auf die besonderen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Die Einrichtung legt großen Wert auf die Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Die Zimmer sind freundlich und hell gestaltet, um eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Zudem werden regelmäßig Veranstaltungen organisiert, die über die oben genannten Angebote hinausgehen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Ein weiterer Aspekt, der St. Anna auszeichnet, ist die hohe Qualifikation des Pflegepersonals. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen gewährleisten, dass das Team stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen Erkenntnisse ist. Dies trägt dazu bei, dass die Bewohner die bestmögliche Versorgung erhalten.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte und Angehörige können sich jederzeit an das Altenwohnhaus St. Anna wenden, um mehr über das Aufnahmeverfahren, aktuelle freie Plätze und weitere Details zu erfahren. Das Team ist unter 02364 93 75-0 erreichbar und steht Ihnen für persönliche Beratungen und Fragen gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Altenwohnhaus St. Anna
Wo befindet sich Altenwohnhaus St. Anna?
Altenwohnhaus St. Anna befindet sich in der Annaberg 40, 45721 Haltern am See, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie kann ich Altenwohnhaus St. Anna telefonisch erreichen?
Altenwohnhaus St. Anna ist telefonisch unter 02364 93 75-0 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Art von Pflege wird in Altenwohnhaus St. Anna angeboten?
Altenwohnhaus St. Anna ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Haltern am See und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welcher Pflegegrad wird für Altenwohnhaus St. Anna benötigt?
Für einen Einzug in Altenwohnhaus St. Anna oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.