Alten- und Pflegeheim St. Paulus

Pflegeheime · Hildesheim

Das Alten- und Pflegeheim St. Paulus in Hildesheim gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

Alten- und Pflegeheim St. Paulus Adresse & Kontakt

Adresse

Neue Straße 21
31134 Hildesheim

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Das Alten- und Pflegeheim St. Paulus im Überblick

Das Alten- und Pflegeheim St. Paulus in Hildesheim gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Mit einem besonderen Fokus auf die Bedürfnisse älterer Menschen ist das Heim bestrebt, den Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen.

Das Haus beherbergt insgesamt 60 Plätze für vollstationäre Pflege. Durch die überschaubare Größe ist eine familiäre Atmosphäre gewahrt, die es ermöglicht, persönliche Beziehungen zwischen Pflegekräften und Bewohnerinnen und Bewohnern aufzubauen. Ein engagiertes Team aus medizinischem Personal, Pflegekräften und Therapeuten sorgt dafür, dass individuelle Pflegebedürfnisse erkannt und umgesetzt werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Neben Grundpflege, Behandlungspflege und mehreren täglich frisch zubereiteten Mahlzeiten bietet die Einrichtung eine Vielzahl an weiteren Leistungen. Hierzu zählen:

  • Aktivierende Pflege: Zielgerichtete Maßnahmen, um die Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern.
  • Gedächtnisübungen: Regelmäßige Aktivitäten zur Förderung der geistigen Fitness und zur Prävention von kognitiven Veränderungen.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Die Organisation von Ausflügen und Festen fördert die Gemeinschaft und die sozialen Kontakte der Bewohner.

Des Weiteren wird Wert auf eine ganzheitliche Betreuung gelegt, wozu auch Ergotherapie, Physiotherapie und psychologische Unterstützung gehören. Die Integration von ehrenamtlichen Helfern bereichert das Angebot zusätzlich und trägt zur sozialen Interaktion innerhalb der Einrichtung bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Die Einrichtung informiert ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten der Kostenübernahme und bietet Unterstützung bei der Antragstellung an. Das transparente Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt dafür, dass die Bewohner die bestmögliche Pflege ohne finanzielle Unsicherheiten erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Alten- und Pflegeheim St. Paulus befindet sich in der Neuen Straße 21, 31134 Hildesheim in Niedersachsen. Die zentrale Lage ermöglicht es den Bewohnern, das Stadtleben in der Nähe zu genießen und sich mit kulturellen Angeboten und Freizeitaktivitäten zu beschäftigen. Hildesheim ist bekannt für seine historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Besuche.

Das Heim ist somit nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein Teil der Gemeinschaft in Hildesheim. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Diensten und Initiativen fördert die Integration der Bewohner in ihr Umfeld und sorgt für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Alten- und Pflegeheim St. Paulus auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 5121 109 400 erreichbar. Außerdem können Interessierte auch einen persönlichen Besichtigungstermin vereinbaren, um die Räumlichkeiten und das Team kennenzulernen.

Zusätzlich werden Werktags regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten, um Angehörige und Interessenten über relevante Themen, wie Pflegeversicherung und Möglichkeiten der Betreuung zu informieren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheim St. Paulus

Welche Adresse hat Alten- und Pflegeheim St. Paulus?

Alten- und Pflegeheim St. Paulus hat seinen Standort in Neue Straße 21, 31134 Hildesheim, Niedersachsen.

Wie lautet die Telefonnummer von Alten- und Pflegeheim St. Paulus?

Alten- und Pflegeheim St. Paulus ist telefonisch unter +49 5121 109 400 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Alten- und Pflegeheim St. Paulus angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Hildesheim bietet Alten- und Pflegeheim St. Paulus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Alten- und Pflegeheim St. Paulus benötigt?

Für einen Einzug in Alten- und Pflegeheim St. Paulus oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime