Residenz zur Weserbrücke

Pflegeheime · Holzminden

Residenz zur Weserbrücke ist ein Pflegeheim in Holzminden, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Residenz zur Weserbrücke Adresse & Kontakt

Adresse

Obere Straße 56
37603 Holzminden

Das Residenz zur Weserbrücke im Überblick

Residenz zur Weserbrücke ist ein Pflegeheim in Holzminden, Niedersachsen, das 2003 gegründet wurde. Diese stationäre Pflegeeinrichtung wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, älteren Menschen ein Zuhause zu bieten, in dem sie nicht nur die notwendige Pflege erhalten, sondern auch ein selbstbestimmtes Leben führen können. Im Residenz zur Weserbrücke steht die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt, was sich in der warmen, einladenden Atmosphäre der Einrichtung widerspiegelt. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Schaffung eines familiären Umfeldes gelegt, das den Aufenthalt angenehm und erfüllend gestaltet. Die Einrichtung hat sich in den letzten Jahren als bedeutender Akteur in der Region etabliert, insbesondere durch ihre engagierte Mitarbeiterschaft und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern und Institutionen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die vollstationäre Pflege im Residenz zur Weserbrücke wird von erfahrenen und qualifizierten Pflegekräften angeboten. Diese setzen sich intensiv mit den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner auseinander. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen neben der Grundpflege, die Anwendungen wie Waschen, Ankleiden und Mobilisation umfasst, auch die Behandlungspflege, welche die ärztlich verordneten Pflegemaßnahmen sicherstellt. Zusätzlich wird großer Wert auf aktivierende Pflege gelegt, um die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern. Das Betreuungsangebot wird durch regelmäßige Gedächtnisübungen, kreative Workshops und kulturelle Veranstaltungen bereichert, die darauf abzielen, den sozialen Kontakt zu stärken und das kulturelle Leben zu bereichern. Hierbei werden auch externe Referenten und Künstler eingeladen, um ein abwechslungsreiches Programm zu gestalten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Residenz zur Weserbrücke muss ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorliegen. Die gesetzliche Pflegeversicherung kommt je nach Pflegegrad für einen Teil der Kosten auf. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Positionen zusammen, darunter Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten, sowie der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE). Um die finanzielle Belastung zu minimieren, besteht die Möglichkeit, ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Die Einrichtung legt großen Wert darauf, den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen transparente Informationen zu den Kosten und den Möglichkeiten der Kostenübernahme zur Verfügung zu stellen, um Unsicherheiten zu vermeiden.

Standort und Erreichbarkeit

Das Residenz zur Weserbrücke befindet sich in der Obere Straße 56, 37603 Holzminden in Niedersachsen. Die zentrale Lage in der Region Holzminden fördert die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Erreichbarkeit durch Angehörige und Besucher. Die direkte Umgebung der Einrichtung bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern zudem Möglichkeiten für Spaziergänge und Ausflüge in die Natur, was zur Förderung ihrer Lebensqualität beiträgt. Aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen sowie zur Verfügbarkeit von Einzel- und Doppelzimmern erhalten Interessierte direkt über die Einrichtung. Hierzu stehen vielfältige Kommunikationswege zur Verfügung, darunter Telefon, E-Mail und ein persönlicher Besuch. Ein persönliches Kennenlernen der Einrichtung und des Teams wird stets empfohlen, um einen eigenen Eindruck zu gewinnen.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen steht das Team des Residenz zur Weserbrücke jederzeit zur Verfügung. Interessierte können sich telefonisch unter +49 5531 12760 melden. Neben Informationen zu den Pflegeplätzen beantwortet das Team auch alle Fragen rund um den Einzug, individuell abgestimmte Betreuungsangebote und die Atmosphäre im Haus. Zudem wird ein transparentes Aufnahmeverfahren angeboten, das darauf abzielt, sowohl die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner als auch der Angehörigen bestmöglich zu berücksichtigen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Residenz zur Weserbrücke

Wo befindet sich Residenz zur Weserbrücke?

Residenz zur Weserbrücke hat seinen Standort in Obere Straße 56, 37603 Holzminden, Niedersachsen.

Unter welcher Telefonnummer ist Residenz zur Weserbrücke erreichbar?

Sie erreichen Residenz zur Weserbrücke unter der Rufnummer +49 5531 12760. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Residenz zur Weserbrücke angeboten?

Residenz zur Weserbrücke ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Holzminden und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Residenz zur Weserbrücke?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Residenz zur Weserbrücke aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime