Das Wohnpark am Deich im Überblick
Der Wohnpark am Deich wurde im Jahr 2010 gegründet und ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Wilhelmshaven, Niedersachsen. Die Einrichtung hat sich darauf spezialisiert, den individuellen Bedürfnissen ihrer Bewohnerinnen und Bewohner gerecht zu werden, wobei die Lebensqualität und persönliche Entfaltung im Vordergrund stehen. Mit einem engagierten Team von Fachkräften aus der Pflege, Sozialarbeit und Therapie wird eine angenehme Lebensumgebung geschaffen, die sowohl Sicherheit als auch Geborgenheit bietet. Das Konzept des Wohnparks basiert auf der Idee, ein Zuhause für ältere Menschen zu schaffen, das gleichzeitig Unterstützung und Gemeinschaftlichkeit fördert.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet ein umfassendes Spektrum an Pflege- und Betreuungsleistungen, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Grundpflege, in der die täglichen Bedürfnisse der Bewohner wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität abgedeckt werden. Zudem wird auch medizinische Behandlungspflege angeboten, die von qualifizierten Pflegekräften durchgeführt wird. Um die soziale Integration zu fördern, engagiert sich der Wohnpark am Deich zusätzlich in der sozialen Betreuung. Hierzu zählen vielfältige Beschäftigungstherapien, die je nach Interessen der Bewohner gestaltet werden. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm – von gemeinsamen Ausflügen über kulturelle Aktivitäten bis hin zu kreativen Workshops – trägt dazu bei, die Lebensfreude und Gemeinschaftsbildung zu fördern.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in den Wohnpark am Deich ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt verschiedene Kostenanteile, die abhängig von dem festgelegten Pflegegrad variieren. Für Pflegebedürftige der Pflegegrade 1 bis 5 ist dies eine entscheidende Hilfe, um die Pflege im Wohnpark zu bezahlen. Der Eigenanteil umfasst Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten und ist von den Bewohnern oder ihren Angehörigen zu leisten. Es besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen, sofern dies erforderlich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass auch Menschen mit geringeren finanziellen Mitteln Zugang zu qualifizierter Pflege erhalten können.
Standort und Erreichbarkeit
Der Wohnpark am Deich befindet sich in einer ruhigen Lage in Wilhelmshaven, direkt am Deich, was eine angenehme und naturnahe Umgebung für die Bewohner bietet. Die genaue Adresse lautet Am Deich 1, 26388 Wilhelmshaven, Niedersachsen. Die Lage ist sowohl für die Bewohner als auch für ihre Angehörigen gut erreichbar. Um einen Einblick in die Einrichtung und die verfügbaren Leistungen zu erhalten, wird Besuchern empfohlen, einen Termin im Voraus zu vereinbaren. Dies ermöglicht einen persönlichen Rundgang und die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären. Das Team vor Ort steht jederzeit für Beratungsgespräche zur Verfügung.
Besonderheiten des Wohnparks
Ein herausragendes Merkmal des Wohnparks am Deich ist das Konzept der Integration in die lokale Gemeinschaft. Der Wohnpark fördert den Kontakt zu umliegenden Einrichtungen und Dienstleistern, was es den Bewohnern ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Regelmäßige Kooperationen mit Schulen, Vereinen oder Kirchen tragen dazu bei, dass die älteren Menschen in Wilhelmshaven aktiv bleiben und wertvolle soziale Kontakte knüpfen können. Zudem kommt der Pflegeeinrichtung eine wichtige Rolle als Arbeitgeber in der Region zu, was zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Weiterentwicklung des sozialen Umfelds beiträgt.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte Personen können sich direkt mit dem Wohnpark am Deich in Verbindung setzen, um Informationen über freie Pflegeplätze, das umfangreiche Leistungsangebot und individuelle Möglichkeiten zur Aufnahme zu erhalten. Die freundlichen Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer +49 4421 40990 erreichbar. Durch die transparente Kommunikation wird der Prozess der Aufnahme so einfach und nachvollziehbar wie möglich gestaltet.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Wohnpark am Deich
Welche Adresse hat Wohnpark am Deich?
Wohnpark am Deich hat seinen Standort in Am Deich 1, 26388 Wilhelmshaven, Niedersachsen.
Wie kann ich Wohnpark am Deich telefonisch erreichen?
Die Telefonnummer von Wohnpark am Deich lautet +49 4421 40990. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Welche Art von Pflege wird in Wohnpark am Deich angeboten?
Als stationäres Pflegeheim in Wilhelmshaven bietet Wohnpark am Deich typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welche Pflegegrade werden in Wohnpark am Deich betreut?
Für die Aufnahme in Wohnpark am Deich oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.