Altenheim St. Franziskus Adresse & Kontakt
Das Altenheim St. Franziskus im Überblick
Altenheim St. Franziskus ist ein Pflegeheim in Marsberg, Hessen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt. Mit einer Zielsetzung, die als Leitfaden für alle Aktivitäten dient, fördert das Altenheim das Wohlbefinden seiner Bewohner durch ein umfassendes und personenzentriertes Pflegekonzept.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Betreuung umfasst medizinische Grundversorgung, Mahlzeitenservice, Wäschepflege sowie soziale Aktivitäten und Freizeitangebote für die Bewohnerinnen und Bewohner. Zusätzlich bietet die Einrichtung spezialisierte Pflegeleistungen für Menschen mit Demenz, was sie zu einer wichtigen Anlaufstelle für betroffene Familien macht. Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Bewohner werden regelmäßig Aktivitäten organisiert, die von Kunsttherapie über musikalische Veranstaltungen bis hin zu Ausflügen in die Natur reichen.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die Kostenstruktur ist transparent gestaltet, sodass Interessierte bereits im Vorfeld umfassende Informationen zur finanziellen Planung erhalten können.
Standort und regionale Bedeutung
Die Einrichtung ist unter der Adresse Bundesstraße 52, 34431 Marsberg (Hessen) zu finden. Marsberg, eingebettet in die malerische Landschaft des Sauerlandes, stellt einen optimalen Standort dar, der nicht nur gute Versorgungsstrukturen, sondern auch eine hohe Lebensqualität bietet. In der Region hat das Altenheim St. Franziskus eine bedeutende Rolle, da es nicht nur Pflegeleistungen anbietet, sondern auch aktiv in das Gemeinwesen integriert ist. Das Pflegeheim kooperiert mit lokalen Einrichtungen, um den Bewohnern eine Anbindung an das soziale Leben zu ermöglichen und den Austausch mit der Gemeinschaft zu fördern.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Altenheim St. Franziskus legt großen Wert auf eine ansprechende und wohnliche Atmosphäre. Die Zimmer sind individuell gestaltbar und mit modernen Hilfsmitteln ausgestattet, um den Bewohnern ein Höchstmaß an Komfort zu bieten. Auf Wunsch können Bewohner in persönlichen Bezugspersonen, sogenannte „Paten“ oder „Mentoren“ wählen, die sie während ihres Aufenthalts begleiten. Diese individuelle Beziehung fördert das Wohlbefinden und hilft, Übergänge in das neue Lebensumfeld sanfter zu gestalten. Außerdem gibt es spezielle Programme zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten, die den Bewohnern helfen, aktiv am Leben teilzuhaben.
Kontakt und Aufnahme
Nehmen Sie Kontakt mit dem Altenheim St. Franziskus auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter +49 2991 987-0 erreichbar. Außerdem stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung, um die individuellen Fragen der Interessenten umfassend zu beantworten.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Altenheim St. Franziskus
Wo befindet sich Altenheim St. Franziskus?
Altenheim St. Franziskus hat seinen Standort in Bundesstraße 52, 34431 Marsberg, Hessen.
Wie lautet die Telefonnummer von Altenheim St. Franziskus?
Sie erreichen Altenheim St. Franziskus unter der Rufnummer +49 2991 987-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Pflegeleistungen bietet Altenheim St. Franziskus an?
Als stationäres Pflegeheim in Marsberg bietet Altenheim St. Franziskus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Welcher Pflegegrad wird für Altenheim St. Franziskus benötigt?
Stationäre Pflegeheime wie Altenheim St. Franziskus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.