Sozialzentrum Degerfeld

Pflegeheime · Butzbach

Das Pflegeheim Sozialzentrum Degerfeld in Butzbach (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Sozialzentrum Degerfeld Adresse & Kontakt

Adresse

Johann-Sebastian-Bach-Straße 26
35510 Butzbach

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Das Sozialzentrum Degerfeld im Überblick

Das Pflegeheim Sozialzentrum Degerfeld in Butzbach (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Das Sozialzentrum ist im Jahr 2001 gegründet worden und verfolgt seither das Ziel, Lebensqualität und Teilhabe für seine Bewohner zu fördern. Mit einer Kapazität von über 100 Pflegeplätzen leistet das Zentrum einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung der älteren Bevölkerung in der Region.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die sowohl fachlich als auch emotional kompetent ausgebildet sind. Das Leistungsangebot umfasst nicht nur die Grundpflege, Behandlungspflege und gesunde Mahlzeiten, sondern auch spezielle Therapien, wie z.B. Physiotherapie und Ergotherapie. Darüber hinaus stehen vielfältige aktivierende Pflegeangebote bereit; dazu gehören Gedächtnisübungen, kreative Beschäftigungsgruppen und kulturelle Veranstaltungen, die durch externe Partner unterstützt werden.

Das Zentrum engagiert sich auch in der Förderung der sozialen Integration der Bewohner. Regelmäßige Ausflüge und Veranstaltungen im Haus sorgen dafür, dass die Bewohner soziale Kontakte pflegen und aktiv am Leben teilnehmen können. Die interdisziplinäre Betreuung bildet einen weiteren wichtigen Aspekt: Bei Bedarf werden Fachärzte, Therapeuten und Sozialarbeiter eingebunden, um eine umfassende Unterstützung zu gewährleisten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, wobei der Ablauf der Beantragung in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal sowie der Verwaltung des Sozialzentrums erfolgt. Die genaue Kostenaufstellung umfasst den individuellen Pflegebedarf sowie die Lage der Einrichtung. Der verbleibende Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei finanziellen Engpässen ist es möglich, Unterstützung beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um eine Absicherung zu gewährleisten.

Standort und Erreichbarkeit

Sie finden das Sozialzentrum Degerfeld in der Johann-Sebastian-Bach-Straße 26, 35510 Butzbach. Die geographische Lage in Hessen, umgeben von einer reizvollen Natur und einer attraktiven städtischen Infrastruktur, ermöglicht in der Regel eine gute Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Nahegelegene Bus- und Bahnhaltestellen tragen dazu bei, dass das Sozialzentrum für die Besucher bequem zu erreichen ist. Zudem bietet die Umgebung Möglichkeiten zu Spaziergängen und ruhigen Aktivitäten an der frischen Luft, was für die Lebensqualität der Bewohner von großer Bedeutung ist.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Das Sozialzentrum Degerfeld spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Altenpflege. Es positioniert sich durch qualifizierte Fachkräfte und ein engagiertes Pflege-Team als Anlaufstelle für Menschen, die eine liebevolle Betreuung im Alter wünschen. Zusätzlich engagiert sich das Sozialzentrum aktiv in örtlichen Netzwerken und fördert den Austausch zwischen verschiedenen Altenpflegeeinrichtungen. Diese Vernetzung verbessert nicht nur die Informationsweitergabe und die Einhaltung von Qualitätsstandards, sondern auch die Integration des Zentrums in die Gemeinde.

Besonderheiten, wie die zertifizierte Dementenbetreuung und spezifische Programme zur Sturzprävention, unterstreichen das Engagement der Einrichtung, den Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht zu werden. Die zahlreichen Workshops und Schulungen für Angehörige, die vom Sozialzentrum angeboten werden, tragen zur Entlastung und Aufklärung der Familien bei.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Sozialzentrum Degerfeld. Das Team beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug und berät Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegeform. Persönliche Gespräche und individuelle Beratungen sind ein zentraler Bestandteil des Aufnahmeprozesses, um sicherzustellen, dass jeder Bewohner die bestmögliche Betreuung erhält.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Sozialzentrum Degerfeld

Wie lautet die Adresse von Sozialzentrum Degerfeld?

Die Adresse lautet: Johann-Sebastian-Bach-Straße 26, 35510 Butzbach, Hessen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie nehme ich Kontakt mit Sozialzentrum Degerfeld auf?

Wenden Sie sich für aktuelle Informationen zu Pflegeplätzen und Kosten direkt an Sozialzentrum Degerfeld in Butzbach. Die Kontaktdaten sind auf dieser Seite aufgeführt.

Welche Pflegeleistungen bietet Sozialzentrum Degerfeld an?

Sozialzentrum Degerfeld bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Butzbach vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Sozialzentrum Degerfeld einziehen?

Für die Aufnahme in Sozialzentrum Degerfeld oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime