Altenheim St. Thekla

Pflegeheime · Rheinberg

Das Altenheim St. Thekla ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rheinberg (Niedersachsen).

Altenheim St. Thekla Adresse & Kontakt

Adresse

Am Park 11
47495 Rheinberg

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Das Altenheim St. Thekla im Überblick

Das Altenheim St. Thekla ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rheinberg (Niedersachsen), die sich durch ihre langjährige Tradition und Erfahrung in der Altenpflege auszeichnet. Die Einrichtung hat sich auf die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen spezialisiert und bietet ein umfassendes Konzept zur Betreuung, Versorgung und einem würdevollem Wohnumfeld. Hierbei legt das Altenheim großen Wert auf individuelle Pflege, die den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen seiner Bewohnerinnen und Bewohner gerecht wird. Als Teil der regionalen Gemeinschaft spielt St. Thekla eine bedeutende Rolle in der Altenpflege und wird von vielen Angehörigen geschätzt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die eine vielfältige Expertise in der Altenpflege besitzen. Zu den angebotenen Pflegeleistungen gehören:

  • Grundpflege: Dazu gehören Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Behandlungspflege: Diese umfasst medizinische Maßnahmen, die unter Anleitung von Ärzten durchgeführt werden, wie z.B. Wundversorgung oder Medikamentengabe.
  • Aktivierende Pflege: Ziel ist es, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern.
  • Gedächtnisübungen: Intelligente und kreative Angebote, die dazu beitragen, die kognitiven Fähigkeiten der Bewohner zu erhalten.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Veranstaltungen wie Musikabende, Vorträge und Ausflüge beleben den Alltag und stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Die psychosoziale Betreuung ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Angebots, wobei geschultes Personal den Bewohnern bei emotionalen Herausforderungen zur Seite steht und deren persönliche Lebensgeschichte respektiert und einbindet.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Altenheim St. Thekla wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten. Es ist wichtig zu beachten, dass die individuellen Kostenvariationen von mehreren Faktoren abhängen:

  • Unterkunftskosten: Diese variieren je nach Größe des Zimmers und der Ausstattung.
  • Verpflegungskosten: Die Bewohner erhalten täglich frisch zubereitete Mahlzeiten, die auf ihre gesundheitlichen Bedürfnisse abgestimmt sind.
  • Investitionskosten: Diese betreffen den Unterhalt der Einrichtung und deren Infrastruktur.
  • Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Hierbei handelt es sich um einen einheitlichen Betrag, der an alle Pflegeheime gezahlt wird.

Um den finanziellen Aufwand zu erleichtern, besteht zudem die Möglichkeit, ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Beratungen hierzu stehen den Angehörigen jederzeit zur Verfügung.

Standort und regionale Bedeutung

Das Altenheim St. Thekla befindet sich in der Am Park 11, 47495 Rheinberg und ist in einer ruhigen, naturnahen Umgebung angesiedelt, die sowohl den Bewohnern als auch den Besuchern zugutekommt. Die Lage in Niedersachsen ermöglicht eine hervorragende Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher aus der Region. Rheinberg ist bekannt für seine stabilen sozialen Strukturen und das Engagement der Bürger in der Altenpflege, wodurch das Altenheim eng vernetzt ist mit örtlichen Dienstleistern und sozialen Einrichtungen. Diese Vernetzung spielt eine wichtige Rolle bei der Qualitätssicherung der Pflege und der Integration der älteren Menschen in die Gemeinschaft.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Altenheim St. Thekla auf, um sich über das vollständige Leistungsangebot, die freien Kapazitäten sowie individuelle Pflegekonzepte zu informieren. Die Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Fragen zu Pflegegraden und den damit verbundenen Kosten zu beantworten und eine individuelle Beratung zur Aufnahme zu bieten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenheim St. Thekla

Wo befindet sich Altenheim St. Thekla?

Altenheim St. Thekla hat seinen Standort in Am Park 11, 47495 Rheinberg, Niedersachsen.

Wie nehme ich Kontakt mit Altenheim St. Thekla auf?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Altenheim St. Thekla direkt. Die Einrichtung befindet sich in Am Park 11, 47495 Rheinberg.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Altenheim St. Thekla?

Altenheim St. Thekla bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Rheinberg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Altenheim St. Thekla einziehen?

Für die Aufnahme in Altenheim St. Thekla oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime