Theodor-Fliedner-Heim

Pflegeheime · Dortmund

Theodor-Fliedner-Heim ist ein Pflegeheim in Dortmund, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Theodor-Fliedner-Heim Adresse & Kontakt

Adresse

Wittekindstraße 100b
44139 Dortmund

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Das Theodor-Fliedner-Heim im Überblick

Das Theodor-Fliedner-Heim ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Dortmund, Niedersachsen, die sich auf die vollstationäre Betreuung von älteren und pflegebedürftigen Menschen spezialisiert hat. Hier stehen die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner an erster Stelle. Mit einem erfahrenen Team von Pflegekräften sorgt das Heim für eine respektvolle und persönliche Betreuung, die sowohl körperliche als auch emotionale Aspekte des Wohlbefindens berücksichtigt. Die Einrichtung hat sich zum Ziel gesetzt, den Bewohnern eine angenehme und familiäre Atmosphäre zu bieten, in der sie sich geborgen und respektiert fühlen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die umfassenden Pflegeleistungen des Theodor-Fliedner-Heims umfassen ein breites Spektrum an Angeboten, das über die Grundpflege hinausgeht. Neben der täglichen Grundpflege, die Körperpflege, Mobilisation und die Assistenz bei der Nahrungsaufnahme umfasst, bietet die Einrichtung auch Behandlungspflege an. Dies beinhaltet die fachgerechte Durchführung medizinischer Maßnahmen unter Anleitung von Ärzten. Zudem setzt das Heim auf aktivierende Pflege, die darauf abzielt, die Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern und ihre Lebensqualität zu steigern.

Ein besonderer Fokus liegt auf der psychischen und sozialen Betreuung. Bewohner können an Gedächtnisübungen und kulturellen Veranstaltungen teilnehmen, die nicht nur die geistige Fitness fördern, sondern auch soziale Integration und Freude bereiten. Zu den Freizeitaktivitäten gehören kreative Workshops, Basare und regelmäßige Ausflüge in die Umgebung von Dortmund, wodurch die soziale Teilhabe und Lebensfreude der Bewohner gestärkt wird.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme ins Theodor-Fliedner-Heim erfordert in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1 bis 5), der die Notwendigkeit der stationären Pflege bestätigt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten; dies umfasst die pflegerischen Leistungen. Um die restlichen Kosten abzudecken, müssen die Bewohner und deren Angehörige den Eigenanteil leisten, der Unterkunft, Verpflegung und die Investitionskosten umfasst. Bei entsprechender Bedürftigkeit besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt zusätzliche Hilfe zur Pflege zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Theodor-Fliedner-Heim unterliegt den strengen Auflagen deutscher Pflegegesetze und wird regelmäßig von den zuständigen Gesundheitsbehörden kontrolliert. Diese regelmäßigen Qualitätsprüfungen sind entscheidend, um die hohen Standards in der Pflege sicherzustellen. Die Einhaltung von Hygienevorschriften, Auffrischungen der Qualifikationen des Pflegepersonals und die Befragung der Bewohner zur Zufriedenheit sind nur einige der Maßnahmen, die zur Qualitätssicherung implementiert wurden. Dies ist besonders wichtig, um Vertrauen und Sicherheit bei den Angehörigen zu schaffen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Theodor-Fliedner-Heim liegt in der Wittekindstraße 100b, 44139 Dortmund, im Herzen Niedersachsens. Die zentrale Lage ermöglicht sowohl eine gute Erreichbarkeit für Angehörige als auch die Nutzung lokaler Versorgungsangebote. Dortmund ist bekannt für seine gute Infrastruktur, die den Bewohnern des Theodor-Fliedner-Heims den Zugang zu einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten und medizinischen Einrichtungen erleichtert. Die Einrichtung spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Versorgung und hat sich durch ihr Engagement und ihre Fachlichkeit einen hervorragenden Ruf in der Umgebung erarbeitet.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können das Theodor-Fliedner-Heim direkt kontaktieren, um genaue Informationen über das Leistungsangebot, Verfügbarkeiten sowie eventuelle individuelle Anliegen zu erhalten. Das freundliche Team steht bereit, um Fragen zu Pflegegraden, den damit verbundenen Kosten und den Aufnahmebedingungen ausführlich zu beantworten. Die persönliche Ansprache der Bewohner und deren Angehörige hat im Theodor-Fliedner-Heim einen hohen Stellenwert.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Theodor-Fliedner-Heim

Wie lautet die Adresse von Theodor-Fliedner-Heim?

Theodor-Fliedner-Heim befindet sich in der Wittekindstraße 100b, 44139 Dortmund, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Theodor-Fliedner-Heim erreichbar?

Sie erreichen Theodor-Fliedner-Heim unter der Rufnummer +492319123460. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Theodor-Fliedner-Heim?

Theodor-Fliedner-Heim bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Dortmund vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Theodor-Fliedner-Heim betreut?

Für die Aufnahme in Theodor-Fliedner-Heim oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime