Altenhilfe St. Elisabeth Adresse & Kontakt
Das Altenhilfe St. Elisabeth im Überblick
Das Pflegeheim Altenhilfe St. Elisabeth in Romrod (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Das Team legt großen Wert auf eine ganzheitliche Pflege, die sich an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen jedes Bewohners orientiert. Mit einem engagierten, professionellen Pflegepersonal wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich die Bewohner wohlfühlen und weiterhin aktiv am Leben teilnehmen können. Die Einrichtung ist in die Versorgungsstruktur der Region eingebunden und spielt eine wichtige Rolle in der Altenpflege in Hessen.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Diese Angebote sind darauf ausgelegt, Angehörige zu unterstützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die pflegebedürftigen Menschen die notwendige Unterstützung erhalten. Pflegefachkräfte sind rund um die Uhr für die Bewohner da und arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Dienstleistern zusammen, um eine individuelle Versorgung sicherzustellen. Ergänzend stehen verschiedene Angebote zur Beschäftigung und sozialen Aktivität zur Verfügung, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern.
- Vollstationäre Pflege: Individuelle Betreuung 24 Stunden am Tag
- Kurzzeitpflege: Temporäre Aufenthalte zur Entlastung von Angehörigen
- Verhinderungspflege: Unterstützung für Angehörige bei kurzfristiger Abwesenheit
- Therapeutische Maßnahmen: Physiotherapie, Ergotherapie und mehr
- Soziale Aktivitäten: Ausflüge, gemeinsame Veranstaltungen und kulturelle Angebote
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Altenhilfe St. Elisabeth ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, wobei die genaue Höhe vom festgestellten Pflegebedarf abhängt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich zusammen aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), der je nach Einrichtung variiert. Die Angehörigen oder die Bewohner selbst sind für die Abdeckung dieser Kosten verantwortlich. Zudem besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.
Standort und regionale Bedeutung
Das Altenhilfe St. Elisabeth befindet sich zentral in der Zeller Straße 3, 36329 Romrod in Hessen, und ist somit sowohl für Bewohner aus der Stadt als auch aus den umliegenden Gemeinden gut erreichbar. Die Bedeutung der Einrichtung für die Region wird durch die große Anzahl an Bewohnern unterstrichen, die hier ein neues Zuhause finden. Auch in der lokalen Gemeinschaft spielt das Altenhilfe St. Elisabeth eine wichtige Rolle, indem es verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, die das Miteinander fördern und die Integration der älteren Generation in die Gesellschaft unterstützen.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Altenhilfe St. Elisabeth legt besonderen Wert auf persönliche Zuwendung und individuelle Betreuung. Jeder Bewohner hat die Möglichkeit, seine eigenen Wünsche in Bezug auf den Alltag und die Pflegegestaltung zu äußern, was eine hohe Zufriedenheit und eine positive Atmosphäre fördert. Zudem wird ein kreatives Freizeitprogramm angeboten, das von der Kunsterziehung bis zur musischen Beschäftigung reicht. Ein weiterer Vorteil ist die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten und Therapeuten, die regelmäßige Besuche in der Einrichtung durchführen, um den Bewohnern eine umfassende medizinische Betreuung zu gewährleisten.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte können das Altenhilfe St. Elisabeth direkt kontaktieren, um eine persönliche Beratung zu erhalten: Das Team ist unter der Telefonnummer +49 6636 73849 0 erreichbar. Hier werden Fragen zu freien Pflegeplätzen, den erforderlichen Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren kompetent beantwortet. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiter auch für einen unverbindlichen Besichtigungstermin zur Verfügung, um die Räumlichkeiten und das Angebot persönlich kennenzulernen.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Altenhilfe St. Elisabeth
Welche Adresse hat Altenhilfe St. Elisabeth?
Altenhilfe St. Elisabeth hat seinen Standort in Zeller Straße 3, 36329 Romrod, Hessen.
Unter welcher Telefonnummer ist Altenhilfe St. Elisabeth erreichbar?
Altenhilfe St. Elisabeth ist telefonisch unter +49 6636 73849 0 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Altenhilfe St. Elisabeth?
Altenhilfe St. Elisabeth ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Romrod und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Was kostet ein Platz in Altenhilfe St. Elisabeth?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Altenhilfe St. Elisabeth aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
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Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.