Altenhilfe St. Elisabeth

Pflegeheime · Romrod

Das Pflegeheim Altenhilfe St. Elisabeth in Romrod (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Altenhilfe St. Elisabeth Adresse & Kontakt

Adresse

Zeller Straße 3
36329 Romrod

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Das Altenhilfe St. Elisabeth im Überblick

Das Pflegeheim Altenhilfe St. Elisabeth in Romrod (Hessen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Das Team legt großen Wert auf eine ganzheitliche Pflege, die sich an den individuellen Bedürfnissen und Wünschen jedes Bewohners orientiert. Mit einem engagierten, professionellen Pflegepersonal wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich die Bewohner wohlfühlen und weiterhin aktiv am Leben teilnehmen können. Die Einrichtung ist in die Versorgungsstruktur der Region eingebunden und spielt eine wichtige Rolle in der Altenpflege in Hessen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum der Einrichtung umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Diese Angebote sind darauf ausgelegt, Angehörige zu unterstützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die pflegebedürftigen Menschen die notwendige Unterstützung erhalten. Pflegefachkräfte sind rund um die Uhr für die Bewohner da und arbeiten eng mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Dienstleistern zusammen, um eine individuelle Versorgung sicherzustellen. Ergänzend stehen verschiedene Angebote zur Beschäftigung und sozialen Aktivität zur Verfügung, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern.

  • Vollstationäre Pflege: Individuelle Betreuung 24 Stunden am Tag
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Aufenthalte zur Entlastung von Angehörigen
  • Verhinderungspflege: Unterstützung für Angehörige bei kurzfristiger Abwesenheit
  • Therapeutische Maßnahmen: Physiotherapie, Ergotherapie und mehr
  • Soziale Aktivitäten: Ausflüge, gemeinsame Veranstaltungen und kulturelle Angebote

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Altenhilfe St. Elisabeth ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, wobei die genaue Höhe vom festgestellten Pflegebedarf abhängt. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich zusammen aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), der je nach Einrichtung variiert. Die Angehörigen oder die Bewohner selbst sind für die Abdeckung dieser Kosten verantwortlich. Zudem besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

Standort und regionale Bedeutung

Das Altenhilfe St. Elisabeth befindet sich zentral in der Zeller Straße 3, 36329 Romrod in Hessen, und ist somit sowohl für Bewohner aus der Stadt als auch aus den umliegenden Gemeinden gut erreichbar. Die Bedeutung der Einrichtung für die Region wird durch die große Anzahl an Bewohnern unterstrichen, die hier ein neues Zuhause finden. Auch in der lokalen Gemeinschaft spielt das Altenhilfe St. Elisabeth eine wichtige Rolle, indem es verschiedene Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, die das Miteinander fördern und die Integration der älteren Generation in die Gesellschaft unterstützen.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Altenhilfe St. Elisabeth legt besonderen Wert auf persönliche Zuwendung und individuelle Betreuung. Jeder Bewohner hat die Möglichkeit, seine eigenen Wünsche in Bezug auf den Alltag und die Pflegegestaltung zu äußern, was eine hohe Zufriedenheit und eine positive Atmosphäre fördert. Zudem wird ein kreatives Freizeitprogramm angeboten, das von der Kunsterziehung bis zur musischen Beschäftigung reicht. Ein weiterer Vorteil ist die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten und Therapeuten, die regelmäßige Besuche in der Einrichtung durchführen, um den Bewohnern eine umfassende medizinische Betreuung zu gewährleisten.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können das Altenhilfe St. Elisabeth direkt kontaktieren, um eine persönliche Beratung zu erhalten: Das Team ist unter der Telefonnummer +49 6636 73849 0 erreichbar. Hier werden Fragen zu freien Pflegeplätzen, den erforderlichen Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren kompetent beantwortet. Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiter auch für einen unverbindlichen Besichtigungstermin zur Verfügung, um die Räumlichkeiten und das Angebot persönlich kennenzulernen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenhilfe St. Elisabeth

Welche Adresse hat Altenhilfe St. Elisabeth?

Altenhilfe St. Elisabeth hat seinen Standort in Zeller Straße 3, 36329 Romrod, Hessen.

Unter welcher Telefonnummer ist Altenhilfe St. Elisabeth erreichbar?

Altenhilfe St. Elisabeth ist telefonisch unter +49 6636 73849 0 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Altenhilfe St. Elisabeth?

Altenhilfe St. Elisabeth ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Romrod und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Altenhilfe St. Elisabeth?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Altenhilfe St. Elisabeth aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime