Zentrum für Gemeinschaftshilfe Büttelborn im Überblick
Das Zentrum für Gemeinschaftshilfe ist eine etablierte soziale Einrichtung in Büttelborn, die sich auf die Lebensqualität älterer Menschen konzentriert. Die Einrichtung wurde ins Leben gerufen, um eine harmonische Verbindung von sozialer Betreuung und professioneller Pflege zu schaffen. Mit ihren Wurzeln in der lokalen Gemeinschaft erfüllt das Zentrum eine wichtige Rolle, indem es sowohl bedarfsgerechte Dienstleistungen als auch individuelle Hilfe für Seniorinnen und Senioren anbietet. Die strategisch günstige Lage von Büttelborn in der Rhein-Main-Region, einem der dynamischsten Wirtschaftsräume Deutschlands, ermöglicht es der Einrichtung, auch außerhalb der eigenen Räumlichkeiten vielfältige Anbindungen zu nutzen.
Pflege und Betreuungsangebote
Im Zentrum für Gemeinschaftshilfe werden verschiedene Pflege- und Betreuungsmodelle angeboten, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner orientieren. Dazu gehören unter anderem:
- Vollstationäre Pflege, die rund um die Uhr durch qualifiziertes Personal gewährleistet wird.
- Teilstationäre Betreuung, wie Tagespflege, die es Seniorinnen und Senioren ermöglicht, tagsüber betreut zu werden, während sie abends in ihre eigenen vier Wände zurückkehren.
- Hauswirtschaftliche Unterstützung, die die Selbstständigkeit der Senioren fördert und sie in alltäglichen Belangen unterstützt.
- Individuelle Freizeit- und Aktivierungsangebote, die auf die Interessen und Fähigkeiten der Bewohner ausgerichtet sind, um ihre mentalen und physischen Fertigkeiten zu fördern.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement des Zentrums, regelmäßige Gemeinschaftsveranstaltungen zu organisieren, die sowohl den sozialen Austausch fördern als auch für Abwechslung im Alltag der Seniorinnen und Senioren sorgen. Dazu zählen Ausflüge in die nahegelegenen Städte Frankfurt, Darmstadt und Mainz, kulturelle Veranstaltungen sowie Bastel- und Spielnachmittage, die das Miteinander stärken.
Regulatorische Einordnung und Standards
Das Zentrum für Gemeinschaftshilfe unterliegt den strengen Vorgaben des Hessischen Sozialgesetzbuches und den Qualitätsstandards der Pflegeversicherung. Eine kontinuierliche Weiterbildung des Pflegepersonals sowie regelmäßige Qualitätsprüfungen sichern die hohen Standards der Pflege und betreuenden Dienstleistungen. Das Ziel ist es, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern und ihnen ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Das Zentrum ist außerdem Mitglied in mehreren Fachverbänden, die sich für die Interessen von Pflegeeinrichtungen und deren Nutzer einsetzen.
Standort Büttelborn / Hessen
Büttelborn ist eine attraktive Gemeinde im Kreis Groß-Gerau, eingebettet in die malerische Rhein-Main-Ebene. Die gute Erreichbarkeit über die A67 und B44 erleichtert den Angehörigen von Bewohnern den Besuch und sichert eine optimale Anbindung zu umliegenden Städten. Büttelborn selbst zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus, die durch Naherholungsgebiete, kulturelle Veranstaltungen und eine engagierte Nachbarschaft geprägt ist. Diese Umgebung trägt entscheidend dazu bei, dass Angehörige und Bewohner sich wohlfühlen und ein Gefühl von Heimatlichkeit erleben.
Darüber hinaus ist das Zentrum ein wichtiger Bestandteil des sozialen Netzwerks der Gemeinde, da es zahlreiche Kooperationen mit lokalen Verbänden und Einrichtungen pflegt. Diese Partnerschaften fördern nicht nur den Austausch, sondern bieten auch verschiedene Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Teilhabe.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Zentrum für Gemeinschaftshilfe
Wo befindet sich Zentrum für Gemeinschaftshilfe?
Zentrum für Gemeinschaftshilfe hat seinen Standort in Georgenstraße 34, 64572 Büttelborn, Hessen.
Wie kann ich Zentrum für Gemeinschaftshilfe telefonisch erreichen?
Sie erreichen Zentrum für Gemeinschaftshilfe unter der Rufnummer +49 6152 85950. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Zentrum für Gemeinschaftshilfe?
Zentrum für Gemeinschaftshilfe ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Büttelborn und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welcher Pflegegrad wird für Zentrum für Gemeinschaftshilfe benötigt?
Für einen Einzug in Zentrum für Gemeinschaftshilfe oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
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Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.