Altenpflegeheim St. Benedikt

Pflegeheime · Nußdorf am Inn

Das Altenpflegeheim St. Benedikt ist eine kirchlich geprägte Pflegeeinrichtung in Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim. Der Name verweist auf die benediktinische Tradition der Fürsorge und Gastfreundschaft.

Altenpflegeheim St. Benedikt Adresse & Kontakt

Adresse

Hochriesweg 5
83131 Nußdorf am Inn

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Altenpflegeheim St. Benedikt im Überblick

Das Altenpflegeheim St. Benedikt ist eine kirchlich geprägte Pflegeeinrichtung in Nußdorf am Inn im Landkreis Rosenheim. Der Name verweist auf die benediktinische Tradition der Fürsorge und Gastfreundschaft, die in der täglichen Arbeit des Heims lebendig wird. Die Einrichtung ist besonders stolz auf ihre langjährige Erfahrung in der Altenpflege und die einfühlsame Betreuung ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Das Heim bietet Seniorinnen und Senioren eine würdevolle Pflege in ländlicher Umgebung am Inntal und legt großen Wert auf die Integration religiöser Elemente in den Pflegealltag.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Altenpflegeheim St. Benedikt stellt sich auf die individuellen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren ein und bietet verschiedene Pflegeformen an. Es wird sowohl vollstationäre Langzeitpflege als auch Kurzzeitpflege für temporäre Aufenthalte angeboten. Die Pflegekräfte kombinieren hochqualitative medizinisch-pflegerische Kompetenz mit einer seelsorgerlichen Begleitung, die den Bewohnerinnen und Bewohnern emotionale Stabilität und Sicherheit vermittelt.

Die Einrichtung fördert aktiv die soziale Teilhabe der Seniorinnen und Senioren durch eine Vielzahl von Aktivitäten. Regelmäßige Gottesdienste, saisonale Feste und gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten wie Basteln, Musik und Ausflüge strukturieren den Alltag und tragen zur Lebensqualität bei. Durch ein respektvolles Miteinander und personalisierte Betreuung wird auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner eingegangen.

  • Langzeitpflege: Für Personen, die nicht mehr in der Lage sind, selbstständig zu wohnen.
  • Kurzzeitpflege: Für Angehörige, die temporäre Unterstützung benötigen, beispielsweise während einer Rehabilitation.
  • Seelsorgerische Begleitung: Monatliche Gottesdienste und regelmäßige Gespräche zur Unterstützung des geistlichen Lebens.
  • Aktivitäten: Kreative Angebote, Gedächtnistraining und Ausflüge in die Umgebung.

Regulatorische Einordnung

Das Altenpflegeheim St. Benedikt unterliegt den gesetzlichen Vorschriften des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI), welches die Pflegeversicherung regelt. Die ordnungsgemäße Zulassung und der Betrieb des Heims sind durch die zuständigen Behörden im Freistaat Bayern anerkannt, was eine regelmäßige Überprüfung der Pflegequalität und der hygienischen Standards beinhaltet. Die Einrichtung erfüllt zudem die hohen Qualitätsanforderungen der entsprechenden Fachverbände und wird regelmäßig von externen Prüfinstitutionen bewertet.

Standort Nußdorf am Inn / Bayern

Nußdorf am Inn liegt im Landkreis Rosenheim, zwischen Kiefersfelden und Rosenheim, direkt am Ufer des Inns. Die ruhige Lage mit Blick auf das Inntal und die Alpen macht den Ort besonders für naturverbundene Seniorinnen und Senioren attraktiv. Die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Ausflüge in die malerische Natur und ist ideal für einen Rückzugsort, der Ruhe und Entspannung bietet. Zudem sind die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie nahegelegene Geschäfte und Dienstleistungen in der Region vorteilhaft für die Angehörigen der Bewohner.

Die regionale Bedeutung des Altenpflegeheims zeigt sich nicht nur in seiner Funktion als Pflegeeinrichtung, sondern auch als wichtiger sozialer Treffpunkt innerhalb der Gemeinde. Durch Initiativen und Veranstaltungen wird die Verbindung zu den Dorfbewohnern gefördert, was das Gefühl der Gemeinschaft stärkt und sowohl für die Senioren als auch für die junge Generation bereichernd ist.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenpflegeheim St. Benedikt

Wie lautet die Adresse von Altenpflegeheim St. Benedikt?

Altenpflegeheim St. Benedikt hat seinen Standort in Hochriesweg 5, 83131 Nußdorf am Inn, Bayern.

Unter welcher Telefonnummer ist Altenpflegeheim St. Benedikt erreichbar?

Die Telefonnummer von Altenpflegeheim St. Benedikt lautet +498034908970. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Altenpflegeheim St. Benedikt?

Altenpflegeheim St. Benedikt bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Nußdorf am Inn vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Altenpflegeheim St. Benedikt?

Die monatlichen Kosten in Altenpflegeheim St. Benedikt bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Profil unvollständig ☎ Telefon

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime