Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus"

Pflegeheime · Schwabach

Das Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" in Schwabach gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" Adresse & Kontakt

```html

Das Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" im Überblick

Das Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" in Schwabach zählt zu den führenden stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern. Es wird von der Evangelischen Kirche in Bayern betrieben und verfolgt das Ziel, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle sowie fachgerechte Pflege zu bieten. Das Heim legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Betreuung, die sowohl die physischen als auch die psychischen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren in den Mittelpunkt stellt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das "Hans-Herbst-Haus" bietet rund um die Uhr eine professionelle Pflege und Betreuung durch qualifiziertes Fachpersonal. Die Leistungen umfassen folgende Bereiche:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilität.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung ärztlicher Anordnungen, wie Wundversorgung und Medikamentengabe.
  • Soziale Betreuung: Individuelle Gespräche und Freizeitaktivitäten, die auf die Interessen der Bewohner abgestimmt sind.
  • Beschäftigungstherapie: Angebote zur Aktivierung und Stärkung der physischen und psychischen Fähigkeiten, z.B. Handarbeiten und Gedächtnistraining.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Events, Ausflüge und Feste, die den sozialen Austausch fördern und für Abwechslung im Alltag sorgen.

Hierdurch wird eine umfassende Lebensqualität im Alter gewährleistet. Die persönliche Ansprache und das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner sind essenziell und tragen zu einer positiven Atmosphäre im Heim bei.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Evangelische Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad voraus, welcher in fünf Abstufungen (1–5) eingeteilt ist. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Anteil der Kosten für die Pflegeleistungen. Zu beachten ist, dass die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten zusätzlich von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden müssen. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) variiert, und es ist ratsam, sich im Vorfeld über die aktuellen Konditionen zu informieren. Bei finanziellen Engpässen steht es den Bewohnern offen, ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu senken.

Standort und regionale Bedeutung

Das Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" befindet sich in der Bodelschwinghstraße 2-4 in 91126 Schwabach, Bayern. Die zentrale Lage ermöglicht es Angehörigen und Interessierten, die Einrichtung unkompliziert zu erreichen. Schwabach selbst hat eine lange Tradition in der Altenpflege und ist bekannt für seine engagierte Gemeinschaft, die sowohl pflegenden Angehörigen als auch Einrichtungen Unterstützung bietet. Das "Hans-Herbst-Haus" ist ein wichtiger Bestandteil dieser Gemeinschaft und bietet durch seine enge Zusammenarbeit mit lokalen Haupt- und Ehrenamtlichen vielfältige Angebote für Seniorinnen und Senioren in der Region.

Besonderheiten des "Hans-Herbst-Haus"

Eine der Besonderheiten des Evangelischen Alten- und Pflegeheims ist die enge Anbindung an die evangelische Kirche. Dies spiegelt sich nicht nur in den ethischen Grundsätzen der Einrichtung wider, sondern auch in vielfältigen Angeboten der seelsorgerischen Begleitung. Zudem wird Wert auf eine intergenerative Begegnung gelegt: So finden regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen mit Schulen und Kindergärten statt, die den Austausch zwischen Jung und Alt fördern. Die gemütlichen Gemeinschaftsräume sowie die ansprechende Gartengestaltung tragen zur Wohlfühlatmosphäre bei und ermöglichen den Senioren, die Natur und die Sonne in einem geschützten Umfeld zu genießen.

Kontakt und Aufnahme

Für weitere Informationen oder eine persönliche Beratung können Sie direkt Kontakt mit dem Evangelischen Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" aufnehmen. Das kompetente Team steht unter der Telefonnummer +49 9122 93150 zur Verfügung, um Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren zu beantworten. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich einen eigenen Eindruck von der hohen Betreuungsqualität zu verschaffen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus"

Welche Adresse hat Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus"?

Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" hat seinen Standort in Bodelschwinghstraße 2-4, 91126 Schwabach, Bayern.

Wie kann ich Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" lautet +49 9122 93150. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" an?

Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Schwabach und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Pflegegrade werden in Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" betreut?

Stationäre Pflegeheime wie Evangelisches Alten- und Pflegeheim "Hans-Herbst-Haus" betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime