Altenpflegeheim St. Hedwig

Pflegeheime · Braunschweig

Das Altenpflegeheim St. Hedwig ist eine katholische Pflegeeinrichtung in Braunschweig, benannt nach der heiligen Hedwig von Schlesien, der Patronin Polens und Schlesiens und Schutzpatronin der Armen und…

Altenpflegeheim St. Hedwig Adresse & Kontakt

Adresse

Böcklerstraße 232
38102 Braunschweig

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Altenpflegeheim St. Hedwig Braunschweig im Überblick

Das Altenpflegeheim St. Hedwig ist eine katholische Pflegeeinrichtung in Braunschweig, benannt nach der heiligen Hedwig von Schlesien, der Patronin Polens und Schlesiens sowie der Schutzpatronin der Armen und Pflegebedürftigen. Die Einrichtung bietet Senioren in Braunschweig eine Pflege, die durch christliche Nächstenliebe und fachliche Professionalität geprägt ist. In einer Atmosphäre, die sowohl Geborgenheit als auch Respekt vermittelt, wird das Wohl der Bewohner zum zentralen Anliegen aller Mitarbeiter. St. Hedwig setzt auf eine Kombination aus traditioneller Pflege und modernen Konzepten, die den individuellen Bedürfnissen der Senioren gerecht werden.

Pflege und Betreuungsangebote

Die Anlage liefert vollstationäre Dauerpflege und Kurzzeitpflege für pflegebedürftige Senioren. St. Hedwig verfolgt ein Pflegekonzept, das aktivierende Pflege mit spiritueller Begleitung vereint. Ein umfassendes Seelsorgeangebot, regelmäßige Gottesdienste und verschiedene religiöse Events sind fester Bestandteil des Alltags. Hierbei wird darauf geachtet, dass die kulturellen und individuellen Glaubensvorstellungen der Bewohner respektiert und integriert werden.

Das Betreuungsteam fördert die verbliebene Selbstständigkeit der Bewohner: Dazu gehören regelmäßige Gespräche, persönliche Erinnerungsarbeiten und kreative Workshops. Bedeutungsvoll sind auch die vielfältigen Beschäftigungsangebote und der Austausch mit der örtlichen Gemeinschaft. Bei Ausflügen und Festen wird nicht nur die soziale Interaktion gefördert; das Team legt Wert darauf, den Bewohnern Lebensfreude und Abwechslung zu bieten.

  • Aktivierende Pflege: Gezielte Förderung der Selbstständigkeit durch tägliche Alltagsaktivitäten.
  • Sinnvolle Beschäftigung: Kreative Workshops und soziale Veranstaltungen, um die Bewohner aktiv einzubinden.
  • Spirituelle Begleitung: Regelmäßige Gottesdienste, Gebetszeiten und seelsorgerische Gespräche zur Unterstützung der emotionalen und spirituellen Bedürfnisse.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Altenpflegeheim St. Hedwig unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und Qualitätsstandards im Bereich der Altenpflege. Die Einrichtung wird regelmäßig von den zuständigen Aufsichtsbehörden überprüft, um sicherzustellen, dass die Pflegeleistungen den hohen Anforderungen der Pflegeversicherung und den Vorgaben des Sozialgesetzbuches gerecht werden. Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungsangebote für die Mitarbeiter wird ein hohes Maß an Fachkompetenz gewährleistet. Dies gewährleistet, dass sowohl die Pflegequalität als auch das persönliche Wohlbefinden der Bewohner always an erster Stelle stehen.

Standort Braunschweig / Region Niedersachsen

Braunschweig ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens und ein bedeutendes Wissenschafts- und Industriezentrum. Die Stadt verfügt über eine gut ausgebaute Sozial- und Pflegeinfrastruktur, was sich in der Vielzahl von Einrichtungen widerspiegelt, die auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen eingehen können. Das Altenpflegeheim St. Hedwig ist als kirchliche Einrichtung Teil des katholischen Wohlfahrtsnetzwerks in Braunschweig, das umfassende Angebote für Senioren aus der Stadt und dem Umland bereithält. Die Nähe zu medizinischen Einrichtungen, Fachärzten und weiteren Dienstleistern unterstützt eine ganzheitliche Betreuung der Bewohner.

Zusätzlich zur sozialen und medizinischen Versorgung bietet St. Hedwig auch Angebote zur Förderung von Sport und Bewegung an, um die körperliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden der Senioren zu unterstützen. Die Integration von interaktiven Schulungsprogrammen für die Bewohner schafft eine anregende Umgebung, in der Lernen und soziale Kontakte Hand in Hand gehen.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Altenpflegeheim St. Hedwig

Welche Adresse hat Altenpflegeheim St. Hedwig?

Die Adresse lautet: Böcklerstraße 232, 38102 Braunschweig, Niedersachsen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Altenpflegeheim St. Hedwig erreichbar?

Die Telefonnummer von Altenpflegeheim St. Hedwig lautet +49531273290. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenpflegeheim St. Hedwig an?

Altenpflegeheim St. Hedwig ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Braunschweig und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Altenpflegeheim St. Hedwig benötigt?

Für die Aufnahme in Altenpflegeheim St. Hedwig oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime