Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« Adresse & Kontakt
Das Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« im Überblick
Das Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« ist eine angesehene Pflegeeinrichtung in Braunschweig, Niedersachsen. Durch moderne Architektur und eine durchdachte Raumgestaltung wird eine angenehme und einladende Atmosphäre geschaffen. Ziel der Einrichtung ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen und gleichzeitig die notwendige Fachpflege erhalten. Das Haus legt besonderen Wert auf eine familiäre Stimmung und individuelle Betreuung, um die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren zu maximieren.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Die Einrichtung bietet ein breites Spektrum an Pflegeleistungen. Hierzu zählen:
- Vollstationäre Dauerpflege: Dies richtet sich an Senioren, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sind.
- Kurzzeitpflege: Diese Option ist ideal für Senioren, die vorübergehend intensive Pflege benötigen, z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt.
- Verhinderungspflege: Diese wird organisiert, um pflegende Angehörige zu entlasten und die Versorgung der Senioren zu sichern.
Darüber hinaus umfasst das Betreuungsangebot eine umfassende medizinische Grundversorgung durch qualifiziertes Fachpersonal, eine regelmäßige physiotherapeutische Betreuung, einen abwechslungsreichen Mahlzeitenservice, Wäschepflege sowie eine Vielzahl an sozialen Aktivitäten und Freizeitangeboten. Veranstaltungen wie Spieleabende, Ausflüge und kreative Workshops fördern die sozialen Kontakte und das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
Das Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« unterliegt den gesetzlichen Regelungen der Altenpflege in Deutschland sowie den speziellen Richtlinien des Landes Niedersachsen. Die Einrichtung ist gemäß den Qualitätsstandards für Pflegeeinrichtungen zertifiziert, was die regelmäßige Überprüfung der Pflegequalität und der Hygienestandards sicherstellt. Hierdurch wird gewährleistet, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner in einem sicheren und gesunden Umfeld leben können.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Pflegekosten. Zu den Kosten zählen der Eigenanteil für Unterkunft, Verpflegung, sowie Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE), welche von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen werden müssen. Bei einer finanziellen Belastung besteht die Möglichkeit, zusätzliche Unterstützung beim zuständigen Sozialamt zu beantragen. Ein kompetentes Team steht bereit, um bei Fragen zur Kostenübernahme zu unterstützen und Informationen bereitzustellen.
Standort und regionale Bedeutung
Das Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« befindet sich in einer zentralen Lage in Braunschweig, Neue Knochenhauerstraße 20, 38100 Braunschweig. Die Region zeichnet sich durch eine gute Anbindung an die öffentliche Verkehrsinfrastruktur aus, sodass Angehörige und Besucher die Einrichtung leicht erreichen können. Darüber hinaus ist das Pflegeheim Teil eines Netzwerkes von lokalen Serviceanbietern, welche die Schnittstelle zwischen Senioren und ihren Familien stärken. Diese Zusammenarbeit mit anderen regionalen Einrichtungen verbessert die Versorgungsangebote und fördert die Integration der Bewohnerinnen und Bewohner in das gesellschaftliche Leben vor Ort.
Kontakt und Aufnahme
Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und den individuellen Aufnahmevoraussetzungen steht das Team des Seniorenpflegeheims »An der Wilhelmstraße« jederzeit zur Verfügung. Interessierte können sich gerne telefonisch oder per E-Mail an die Einrichtung wenden. Hier erhalten Sie eine persönliche Beratung, die Ihnen hilft, die passende Pflegeform für Ihre Bedürfnisse zu finden. Die freundlichen Mitarbeiter klären alle Fragen und unterstützen Sie gerne während des gesamten Aufnahmeprozesses.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße«
Wo befindet sich Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße«?
Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« befindet sich in der Neue Knochenhauerstraße 20, 38100 Braunschweig, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße«?
Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« direkt. Die Einrichtung befindet sich in Neue Knochenhauerstraße 20, 38100 Braunschweig.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße«?
Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Braunschweig und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Was kostet ein Platz in Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße«?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Seniorenpflegeheim »An der Wilhelmstraße« aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.