Stationäre Pflege in Laage
Das Seniorenheim Laage ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Laage, das im Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern liegt. Die Kleinstadt befindet sich zwischen Rostock und Güstrow, in der Nähe zur mecklenburgischen Seenplatte. Die ländliche Umgebung prägt das Umfeld der Einrichtung, während die Hansestadt Rostock gut erreichbar bleibt und städtische Angebote für Bewohner zugänglich macht.
Das Seniorenheim Laage richtet die Pflege an den individuellen Bedürfnissen älterer Menschen aus. Das Team besteht aus qualifizierten Pflegekräften, die persönliche Pflegepläne erstellen.
Pflege und Betreuungsangebote
Im Seniorenheim Laage stehen sowohl vollstationäre Dauerpflege als auch Kurzzeitpflege zur Verfügung. Dieses Angebot ist besonders vorteilhaft für Angehörige, die vorübergehend Unterstützung benötigen. Die Pflegekräfte kümmern sich um die individuellen Bedürfnisse der Bewohner und fördern ihre Selbstständigkeit, wann immer es möglich ist.
Ein Teil des Angebots ist die aktivierende Betreuung. Diese umfasst Beschäftigungsangebote, die geistige und körperliche Aktivität ansprechen. Dazu gehören gemeinsame Spaziergänge in der mecklenburgischen Landschaft, kreative Beschäftigungen und regelmäßige Ausflüge nach Rostock. Diese Aktivitäten fördern das Wohlbefinden und den sozialen Kontakt unter den Bewohnern.
Zusätzlich bietet das Haus spezielle Programme an, wie zum Beispiel Gedächtnistraining und Therapiehundbesuche. Solche besonderen Angebote sichern nicht nur den Erhalt der geistigen Fitness, sondern bereichern auch den Alltag der Seniorinnen und Senioren.
Standort Laage / Mecklenburg-Vorpommern
Laage liegt etwa 15 km südlich der Hansestadt Rostock und ist gut mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Rostock-Laage erleichtert die Anreise für Angehörige und Besucher. Die Region ist geprägt von Seen, Wäldern und der typischen mecklenburgischen Landschaft.
Durch die Lage im Landkreis Rostock ist das Seniorenheim Laage in ein Netzwerk aus verschiedenen Pflege- und Betreuungseinrichtungen eingebunden. Dies ermöglicht den Austausch von Fachwissen und die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen des Landkreises, um pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige in verschiedenen Lebenslagen zu unterstützen.
Regulatorische Einordnung
Das Seniorenheim Laage erfüllt alle erforderlichen gesetzlichen Vorgaben, die für die stationäre Pflege in Deutschland gelten. Die Einrichtung ist bei den zuständigen Behörden registriert und unterliegt regelmäßigen Kontrollen. Dies umfasst auch die Schulung des Personals und die Einhaltung von Hygienevorschriften.
Des Weiteren informiert das Seniorenheim transparent über die unterschiedlichen Pflegemodelle und die damit verbundenen Kosten, was hilft, die finanzielle Planung für die Bewohner und deren Angehörige zu erleichtern. Angehörige sind in den Pflegeprozess eingebunden und können aktiv an Entscheidungen teilnehmen, die ihre Liebsten betreffen.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Seniorenheim Laage
Welche Adresse hat Seniorenheim Laage?
Seniorenheim Laage hat seinen Standort in Achtern Wall 1, 18299 Laage, Mecklenburg-Vorpommern.
Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenheim Laage erreichbar?
Sie erreichen Seniorenheim Laage unter der Rufnummer +49 38459 66505. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Seniorenheim Laage angeboten?
Seniorenheim Laage ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Laage und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Welcher Pflegegrad wird für Seniorenheim Laage benötigt?
Stationäre Pflegeheime wie Seniorenheim Laage betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
Weitere Pflegeheime in Laage
Weitere Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.