Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich

Pflegeheime · Regensburg

Das Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich ist eine Einrichtung des Deutschen Caritasverbands in Regensburg in Bayern.

Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich Adresse & Kontakt

```html

Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich Regensburg im Überblick

Das Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich ist eine Einrichtung des Deutschen Caritasverbands in Regensburg, Bayern. Die Einrichtung wurde zu Ehren von Fritz Gerlich (1883–1934) benannt, einem mutigen Journalisten und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Dies erinnert an einen Regensburger, der für seine Prinzipien sein Leben riskierte. Die Stadt Regensburg, eine der ältesten Städte Deutschlands, ist UNESCO-Welterbestadt und kann auf eine wechselvolle Geschichte von über 2.000 Jahren zurückblicken. Die Atmosphäre des Hauses spiegelt diese historische Bedeutung wider und verbindet Tradition mit modernster Pflege.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Pflegeheim bietet ein umfassendes Angebot an Pflege- und Betreuungsleistungen, das auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. Dazu gehören:

  • Vollstationäre Pflege: Langfristige Betreuung und Pflege für Senioren, die eine kontinuierliche Unterstützung benötigen. Das Team aus qualifizierten Fachkräften sorgt für eine herzliche Atmosphäre und fördert sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit der Bewohner.
  • Kurzzeitpflege: Vorübergehende Betreuung für pflegebedürftige Menschen, etwa während der Abwesenheit von Angehörigen oder zur Überbrückung von Engpässen. Hierbei stehen die Aufrechterhaltung der Lebensqualität und die Förderung der Selbstständigkeit im Vordergrund.
  • Seelsorgerliche Begleitung: Ein wichtiger Aspekt der ganzheitlichen Pflege ist die seelsorgerliche Betreuung durch speziell geschulte Mitarbeiter. Sie fördern den Austausch über spirituelle und emotionale Themen und bieten Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.

Die Werte der Caritas, insbesondere die Würde des Menschen und christliche Nächstenliebe, prägen die tägliche Arbeit im Haus. Die Mitarbeiter sind nicht nur für die körperliche Pflege zuständig, sondern sorgen auch für ein Beziehungsnetz, das die soziale Isolation verringert und die Lebensfreude der Bewohner erhöht. Darüber hinaus gibt es abwechslungsreiche Freizeitangebote, wie Ausflüge in die Regensburger Altstadt, die Besuch des Doms, der Steinernen Brücke oder Spaziergänge entlang der Donau-Promenade. Solche Aktivitäten fördern nicht nur die Lebensqualität, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern.

Standort Regensburg / Bayern

Regensburg ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Deutschlands und bekannt für ihre historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Stadt liegt an der malerischen Donau und bietet eine Vielzahl von kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Regensburg ist ideal angebunden und ist über die Autobahnen A3 und A93 sowie den Regensburger Hauptbahnhof hervorragend erreichbar, was es sowohl für Besucher als auch für Angehörige einfach macht, die Einrichtung zu erreichen.

Als bedeutender Standort im Bereich der Altenpflege hat das Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich eine wesentliche Rolle in der regionalen Versorgung übernommen. Das Heim arbeitet eng mit anderen sozialen Einrichtungen und Krankenhäusern in der Umgebung zusammen, um den Bewohnern eine durchgängige und nahtlose Betreuung zu gewährleisten. Die regulatorische Einordnung des Heims erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Freistaates Bayern und unterliegt regelmäßigen Qualitätsprüfungen durch die zuständigen Behörden, um die hohen Standards der Pflege zu garantieren.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich

Wie lautet die Adresse von Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich?

Die Adresse lautet: Boessnerstraße 5, 93049 Regensburg, Bayern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich?

Die Telefonnummer von Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich lautet +49 941 29728 0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich angeboten?

Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Regensburg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Was kostet ein Platz in Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Caritas Alten- und Pflegeheim Fritz Gerlich aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime