Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH

Pflegeheime · Bohmte

Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH ist ein Pflegeheim in Bohmte, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den…

Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Hauptstraße 12
49163 Bohmte

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Das Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH im Überblick

Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH ist ein Pflegeheim in Bohmte, Niedersachsen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt. Mit einer Kapazität von {konkrete Zahl der Plätze} Plätzen bietet die Einrichtung Raum für Menschen, die aufgrund fortgeschrittener Alter oder gesundheitlicher Einschränkungen auf regelmäßige Hilfe angewiesen sind. Die Caritas als Träger verbindet langjährige Erfahrung im Bereich der Altenpflege mit modernen Standards der Gesundheitsversorgung.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Neben Grundpflege, Behandlungspflege und Mahlzeiten bieten die meisten Einrichtungen auch aktivierende Pflege, Gedächtnisübungen und kulturelle Veranstaltungen an. Im Caritas Pflegezentrum St. Agnes liegen die Schwerpunkte auf:

  • Aktivierende Pflege: Durch diverse Angebote werden die Selbstständigkeit und Mobilität der Bewohner gefördert, beispielsweise durch regelmäßige Bewegungs- und Sportgruppen.
  • Soziale Integration: Gemeinsame Veranstaltungen und Feste sorgen für eine lebendige Gemeinschaft und fördern den sozialen Austausch unter den Bewohnern.
  • Therapeutische Angebote: Dazu gehören physiotherapeutische Sitzungen und ergotherapeutische Maßnahmen, um die physische und psychische Gesundheit zu unterstützen.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des Personals stellen sicher, dass alle Mitarbeitenden über aktuelle pflegerische sowie therapeutische Kenntnisse verfügen, um bestmöglich auf die Bedürfnisse der Bewohner eingehen zu können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Zusätzlich haben die Bewohner die Möglichkeit, individuelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, die über die Standardleistungen hinausgehen. Solche Zusatzangebote werden transparent kommuniziert und können je nach persönlichem Bedarf und Wunsch gebucht werden. Die Beratung zu den Kosten dieser zusätzlichen Leistungen erfolgt gerne durch die Fachkräfte der Einrichtung.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung ist unter der Adresse Hauptstraße 12, 49163 Bohmte (Niedersachsen) zu finden. Bohmte ist eine aufstrebende Gemeinde, die in den letzten Jahren durch ihre hohe Lebensqualität und attraktive Wohnorte auf sich aufmerksam gemacht hat. Die Nähe zu Osnabrück ermöglicht es den Bewohnern und ihren Angehörigen, auch Ausflüge in die Stadt zu unternehmen. Die verkehrstechnisch günstige Lage erleichtert es zudem, regelmäßige Besuche von Familie und Freunden zu ermöglichen.

Das Caritas Pflegezentrum hat sich durch sein Engagement in der Region eine wichtige Rolle im sozialen Gefüge von Bohmte erarbeitet. Kooperationen mit lokalen Schulen, Kirchen und anderen sozialen Trägern fördern einen Austausch und sorgen für ein gemeinschaftliches Miteinander.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH direkt für persönliche Beratung: Das Team ist unter 05475/95939-0 erreichbar und hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Ein Rahmenprogramm für Interessierte bietet die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild von der Einrichtung und dem gesamten Pflegekonzept zu machen. Termine für individuelle Beratungen oder Besichtigungen können flexibel vereinbart werden, um den Bedürfnissen der Interessierten gerecht zu werden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH

Welche Adresse hat Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH?

Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH hat seinen Standort in Hauptstraße 12, 49163 Bohmte, Niedersachsen.

Wie kann ich Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH lautet 05475/95939-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH?

Als stationäres Pflegeheim in Bohmte bietet Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Caritas Pflegezentrum St. Agnes GmbH direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime