Diakonische Behindertenhilfe

Pflegeheime · Lilienthal

Das Pflegeheim Diakonische Behindertenhilfe in Lilienthal (Niedersachsen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Diakonische Behindertenhilfe Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

An der Martinskirche 10
28865 Lilienthal

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Das Diakonische Behindertenhilfe im Überblick

Das Pflegeheim Diakonische Behindertenhilfe in Lilienthal (Niedersachsen) ist eine Einrichtung, die speziell für die Bedürfnisse älterer und pflegebedürftiger Menschen entwickelt wurde. Hier wird ein sicheres, unterstützendes Umfeld geschaffen, in dem die Bewohner die notwendige Pflege und Unterstützung erhalten, um ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Einrichtung ist Teil der diakonischen Arbeit und spiegelt somit einen gemeinnützigen Ansatz wider, der die Würde und Selbstbestimmung jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Angebot der Diakonischen Behindertenhilfe ist umfassend und differenziert. Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet 24 Stunden am Tag professionelle Pflege und Betreuung, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner orientiert. Zu den angebotenen Leistungen zählen:

  • Grundpflege: Unterstützung bei täglichen Aktivitäten wie der Körperpflege, Ernährung und Mobilisation.
  • Medizinische Behandlungspflege: Fachliche Betreuung durch examiniertes Pflegepersonal, das auch medizinische Maßnahmen durchführt.
  • Soziale Betreuung: Förderung der sozialen Integration und individuelle Gesprächsangebote.
  • Beschäftigungstherapie: Gezielte Angebote, um kognitive und motorische Fähigkeiten zu fördern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
  • Veranstaltungsprogramm: Ein abwechslungsreicher Veranstaltungskalender mit kulturellen, kreativen und sportlichen Aktivitäten, die aufs Engagement und die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Diakonische Behindertenhilfe aufgenommen zu werden, ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1-5) erforderlich, den jeder Bewohner bei der Pflegekasse beantragen kann. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt, abhängig vom festgestellten Pflegegrad, Teile der Pflegekosten. Die Bewohner müssen jedoch den verbleibenden Eigenanteil selbst tragen, der Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst. Bei Bedarf kann eine zusätzliche Unterstützung über das zuständige Sozialamt beantragt werden, was die finanzielle Belastung für die Betroffenen verringern kann.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich in An der Martinskirche 10, 28865 Lilienthal in Niedersachsen und profitiert von ihrer Lage in einer ruhigen, aber gut erreichbaren Umgebung. Lilienthal ist bekannt für seine ruhige und naturnahe Lage, was für die Bewohner eine positive Auswirkung auf ihr Wohlbefinden haben kann. Zudem ist die Diakonische Behindertenhilfe eine wichtige Anlaufstelle für die Region. Sie bietet nicht nur Pflegeplätze, sondern fördert auch die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen. Die enge Zusammenarbeit mit örtlichen Einrichtungen und Organisationen verstärkt die regionale Vernetzung und liefert wertvolle Synergien für die Bewohner.

Besonderheiten der Einrichtung

Ein herausragendes Merkmal der Diakonischen Behindertenhilfe ist ihr integrativer Ansatz, der sowohl medizinische als auch soziale Komponenten umfasst. Zusätzlich zu den regulären Pflegeleistungen gibt es spezielle Programme zur Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Dazu zählt auch die Einbindung der Angehörigen in den Pflegeprozess durch regelmäßige Gespräche und Schulungen, sodass eine umfassende Unterstützung gewährleistet ist.

Die Pflegeeinrichtung ist zudem bestrebt, innovative Ansätze in die Pflege zu integrieren. Dazu werden regelmäßig Schulungen und Fortbildungen für die Mitarbeiter angeboten, um aktuelle Entwicklungen in der Pflegepraxis zu berücksichtigen und die Qualität der Betreuung kontinuierlich zu verbessern.

Kontakt und Aufnahme

Für Informationen über freie Pflegeplätze, individuelle Beratung zu Pflegegraden und den Aufnahmeprozess wenden Sie sich direkt an das Diakonische Behindertenhilfe. Das kompetente Team vor Ort steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und hilft Ihnen, alle Fragen zu klären, die für Sie und Ihre Angehörigen von Bedeutung sind.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Diakonische Behindertenhilfe

Wie lautet die Adresse von Diakonische Behindertenhilfe?

Diakonische Behindertenhilfe befindet sich in der An der Martinskirche 10, 28865 Lilienthal, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Diakonische Behindertenhilfe?

Die Telefonnummer von Diakonische Behindertenhilfe lautet +49421427670. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Diakonische Behindertenhilfe?

Als stationäres Pflegeheim in Lilienthal bietet Diakonische Behindertenhilfe typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Diakonische Behindertenhilfe?

Die monatlichen Kosten in Diakonische Behindertenhilfe bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime