Stift am Dreyers Kamp Adresse & Kontakt
Das Stift am Dreyers Kamp im Überblick
Das Stift am Dreyers Kamp ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lilienthal (Niedersachsen), die auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen spezialisiert ist. Mit einem engagierten Team von Fachkräften gewährleistet die Einrichtung eine umfassende Betreuung, individuelle Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Die Philosophie des Hauses basiert darauf, die Autonomie der Bewohner so weit wie möglich zu fördern und ihnen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bieten.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Ob in Form der Grundpflege, die alltägliche Aktivitäten wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität umfasst, oder der medizinischen Behandlungspflege, die von examinierten Pflegekräften durchgeführt wird – das Stift am Dreyers Kamp deckt alle wesentlichen Aspekte der Pflege ab. Darüber hinaus werden den Bewohnern auch soziale Betreuungsangebote und Beschäftigungstherapien zur Verfügung gestellt, die darauf abzielen, soziale Kontakte zu fördern und die geistige und körperliche Fitness zu erhalten. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das von gemeinsamen Ausflügen bis hin zu kulturellen Veranstaltungen reicht, sorgt für eine positive Lebensgestaltung und Integration in das Gemeinschaftsleben.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Stift wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der den individuellen Unterstützungsbedarf dokumentiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen unterschiedlichen Anteil der Kosten. Bewohner müssen jedoch einen Eigenanteil tragen, der aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten besteht. Die Einrichtung bietet eine transparente Übersicht über alle anfallenden Gebühren und berät Angehörige gerne über Möglichkeiten der Kostenübernahme. Darüber hinaus kann bei Bedarf Unterstützung vom zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanziellen Voraussetzungen zu erleichtern.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Das Stift am Dreyers Kamp unterliegt den strengen Vorgaben des Niedersächsischen Gesetzes über die Durchführung von Prüfungen in der Altenpflege (NBG) und wird regelmäßig von externen Prüfinstitutionen auf die Qualität der Pflege- und Betreuungsangebote hin überprüft. Diese regelmäßigen Qualitätskontrollen stellen sicher, dass die Einrichtung hohe Standards einhält und die Bedürfnisse der Bewohner stets im Vordergrund stehen. Feedback von Angehörigen und Bewohnern wird aktiv eingeholt, um kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu initiieren und die Versorgungsqualität stetig zu erhöhen.
Standort und regionale Bedeutung
Das Stift am Dreyers Kamp befindet sich in der Doktor-Sasse-Straße 14 in Lilienthal, einer Gemeinde mit reizvollen ländlichen Strukturen in Niedersachsen. Diese Lage fördert nicht nur die Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher, sondern integriert auch die Einrichtung in die lokale Gemeinschaft. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern, Ärzten und sozialen Einrichtungen ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der die Pflegeangebote bereichert und die Lebensqualität der Bewohner nachhaltig verbessert. Veranstaltungen wie Nachbarschaftsfeste tragen dazu bei, die Brücke zur Gemeinde zu schlagen und das Bewusstsein für die Bedürfnisse älterer Menschen zu schärfen.
Besonderheiten der Einrichtung
Ein besonderes Merkmal des Stifts am Dreyers Kamp ist das Angebot von individuellen Betreuungskonzepten, die auf die spezifischen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu zählen beispielsweise kreative Therapien, die künstlerische Fähigkeiten fördern oder spezielle Programme zur Förderung der Beweglichkeit. Diese Initiativen werden durch ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Sozialarbeitern und Ehrenamtlichen unterstützt, die sich leidenschaftlich um das Wohl der Bewohner kümmern. Ein weiterer Pluspunkt ist die offene Kommunikation zwischen Bewohnern, Angehörigen und Fachkräften, die eine vertrauensvolle Atmosphäre schafft und den Alltag in der Einrichtung bereichert.
Kontakt und Aufnahme
Für Anfragen zu verfügbaren Pflegeplätzen, den damit verbundenen Kosten und den spezifischen Voraussetzungen für eine Aufnahme wenden Sie sich direkt an das Stift am Dreyers Kamp. Das kompetente Team steht Ihnen telefonisch unter 04298 - 69 74 91 zur Verfügung und beantwortet gerne alle Ihre Fragen rund um einen möglichen Einzug.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Stift am Dreyers Kamp
Wo befindet sich Stift am Dreyers Kamp?
Stift am Dreyers Kamp befindet sich in der Doktor-Sasse-Straße 14, 28865 Lilienthal, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie kann ich Stift am Dreyers Kamp telefonisch erreichen?
Die Telefonnummer von Stift am Dreyers Kamp lautet 04298 - 69 74 91. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.
Welche Pflegeleistungen bietet Stift am Dreyers Kamp an?
Stift am Dreyers Kamp bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Lilienthal vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Ab welchem Pflegegrad kann man in Stift am Dreyers Kamp einziehen?
Für die Aufnahme in Stift am Dreyers Kamp oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.