Stift am Dreyers Kamp

Pflegeheime · Lilienthal

Das Stift am Dreyers Kamp ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lilienthal (Niedersachsen).

Stift am Dreyers Kamp Adresse & Kontakt

Fax

Adresse

Doktor-Sasse-Straße 14
28865 Lilienthal

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Das Stift am Dreyers Kamp im Überblick

Das Stift am Dreyers Kamp ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lilienthal (Niedersachsen), die auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen spezialisiert ist. Mit einem engagierten Team von Fachkräften gewährleistet die Einrichtung eine umfassende Betreuung, individuelle Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Die Philosophie des Hauses basiert darauf, die Autonomie der Bewohner so weit wie möglich zu fördern und ihnen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bieten.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Ob in Form der Grundpflege, die alltägliche Aktivitäten wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität umfasst, oder der medizinischen Behandlungspflege, die von examinierten Pflegekräften durchgeführt wird – das Stift am Dreyers Kamp deckt alle wesentlichen Aspekte der Pflege ab. Darüber hinaus werden den Bewohnern auch soziale Betreuungsangebote und Beschäftigungstherapien zur Verfügung gestellt, die darauf abzielen, soziale Kontakte zu fördern und die geistige und körperliche Fitness zu erhalten. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das von gemeinsamen Ausflügen bis hin zu kulturellen Veranstaltungen reicht, sorgt für eine positive Lebensgestaltung und Integration in das Gemeinschaftsleben.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Stift wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der den individuellen Unterstützungsbedarf dokumentiert. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen unterschiedlichen Anteil der Kosten. Bewohner müssen jedoch einen Eigenanteil tragen, der aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten besteht. Die Einrichtung bietet eine transparente Übersicht über alle anfallenden Gebühren und berät Angehörige gerne über Möglichkeiten der Kostenübernahme. Darüber hinaus kann bei Bedarf Unterstützung vom zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanziellen Voraussetzungen zu erleichtern.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Stift am Dreyers Kamp unterliegt den strengen Vorgaben des Niedersächsischen Gesetzes über die Durchführung von Prüfungen in der Altenpflege (NBG) und wird regelmäßig von externen Prüfinstitutionen auf die Qualität der Pflege- und Betreuungsangebote hin überprüft. Diese regelmäßigen Qualitätskontrollen stellen sicher, dass die Einrichtung hohe Standards einhält und die Bedürfnisse der Bewohner stets im Vordergrund stehen. Feedback von Angehörigen und Bewohnern wird aktiv eingeholt, um kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu initiieren und die Versorgungsqualität stetig zu erhöhen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Stift am Dreyers Kamp befindet sich in der Doktor-Sasse-Straße 14 in Lilienthal, einer Gemeinde mit reizvollen ländlichen Strukturen in Niedersachsen. Diese Lage fördert nicht nur die Erreichbarkeit für Angehörige und Besucher, sondern integriert auch die Einrichtung in die lokale Gemeinschaft. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern, Ärzten und sozialen Einrichtungen ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der die Pflegeangebote bereichert und die Lebensqualität der Bewohner nachhaltig verbessert. Veranstaltungen wie Nachbarschaftsfeste tragen dazu bei, die Brücke zur Gemeinde zu schlagen und das Bewusstsein für die Bedürfnisse älterer Menschen zu schärfen.

Besonderheiten der Einrichtung

Ein besonderes Merkmal des Stifts am Dreyers Kamp ist das Angebot von individuellen Betreuungskonzepten, die auf die spezifischen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Dazu zählen beispielsweise kreative Therapien, die künstlerische Fähigkeiten fördern oder spezielle Programme zur Förderung der Beweglichkeit. Diese Initiativen werden durch ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Sozialarbeitern und Ehrenamtlichen unterstützt, die sich leidenschaftlich um das Wohl der Bewohner kümmern. Ein weiterer Pluspunkt ist die offene Kommunikation zwischen Bewohnern, Angehörigen und Fachkräften, die eine vertrauensvolle Atmosphäre schafft und den Alltag in der Einrichtung bereichert.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu verfügbaren Pflegeplätzen, den damit verbundenen Kosten und den spezifischen Voraussetzungen für eine Aufnahme wenden Sie sich direkt an das Stift am Dreyers Kamp. Das kompetente Team steht Ihnen telefonisch unter 04298 - 69 74 91 zur Verfügung und beantwortet gerne alle Ihre Fragen rund um einen möglichen Einzug.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Stift am Dreyers Kamp

Wo befindet sich Stift am Dreyers Kamp?

Stift am Dreyers Kamp befindet sich in der Doktor-Sasse-Straße 14, 28865 Lilienthal, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Stift am Dreyers Kamp telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Stift am Dreyers Kamp lautet 04298 - 69 74 91. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Stift am Dreyers Kamp an?

Stift am Dreyers Kamp bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Lilienthal vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Stift am Dreyers Kamp einziehen?

Für die Aufnahme in Stift am Dreyers Kamp oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime