ZAP

Pflegeheime · Wilhelmshaven

Das ZAP in Wilhelmshaven gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.

ZAP Adresse & Kontakt

Adresse

Ebertstraße 21
26382 Wilhelmshaven

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Das ZAP im Überblick

Das ZAP in Wilhelmshaven gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Mit einem engagierten Team von Fachkräften wird eine Atmosphäre geschaffen, die zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität der Bewohner beiträgt. Die Einrichtung ist auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen fokussiert und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören die vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege. Die Betreuung umfasst nicht nur die medizinische Grundversorgung, sondern auch spezifische Therapien wie Physiotherapie sowie Ergotherapie. Ergänzend dazu wird ein umfassender Mahlzeitenservice angeboten, der sowohl die Ernährungsbedürfnisse der Bewohner berücksichtigt als auch auf spezielle Diäten eingeht. Wäschepflege, persönliche Hygiene und regelmäßige Gespräche mit den Pflegekräften sind integrale Bestandteile des Angebots.

Außerdem engagiert sich das ZAP, den sozialen Kontakt der Bewohner zu fördern. Es finden regelmäßige Freizeitaktivitäten wie Gedächtnistraining, Spieleabende und kreative Workshops statt, die auch den Austausch zwischen den Bewohnern unterstützen. Für den Fall, dass Bewohner eine besondere Vorliebe haben, können individuelle Freizeitgestaltungen organisiert werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten, was für viele Familien eine große Entlastung darstellt. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Dabei ist es wichtig, transparent über die entstehenden Kosten zu informieren, um unerwartete finanzielle Belastungen zu vermeiden. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, was eine zusätzliche Unterstützung für die Familien darstellt. Das ZAP bietet in diesem Zusammenhang ausführliche Beratungen an, um die individuelle Situation der Angehörigen bestmöglich zu berücksichtigen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

Das ZAP unterliegt den gesetzlichen Regelungen für Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen, die sicherstellen, dass die Pflegequalität kontinuierlich überwacht und verbessert wird. Die Einrichtung verpflichtet sich zu einer hohen Transparenz in Bezug auf ihre Leistungen und verpflichtet sich zu regelmäßigen Qualitätsprüfungen durch externe Prüfinstitutionen. Regelmäßige Schulungen für das Pflegepersonal stellen sicher, dass die höchsten Standards in der Pflege eingehalten werden. Rückmeldungen von Angehörigen und Bewohnern fließen aktiv in die Weiterentwicklung von Konzepten und Angeboten ein, um stets auf die aktuellen Bedarfe reagieren zu können.

Regionale Bedeutung und Einbindung in die Gemeinschaft

Das ZAP ist nicht nur eine Pflegeeinrichtung, sondern auch ein wichtiger Teil der Gemeinschaft in Wilhelmshaven. Durch Kooperationen mit lokalen Organisationen und Vereinen fördert das ZAP aktiv die Integration seiner Bewohner in die lokale Gesellschaft. Viele Veranstaltungen, wie etwa Feste und kulturelle Angebote, beziehen die Bewohner ein und ermöglichen es ihnen, an sozialen Aktivitäten teilzuhaben. Diese offene Kommunikation und die regelmässigen Einladungen an die Gemeinschaft sind essenziell, um die Isolation älterer Menschen zu minimieren und ihren sozialen Kontakt zu stärken.

Die Einrichtung ist regelmäßig Gastgeber für Informationsabende und Vorträge, die sowohl Angehörige als auch die breite Öffentlichkeit einladen, mehr über Themen rund um Pflege, Gesundheit und Altersvorsorge zu erfahren. Dies trägt zur Aufklärung bei und schafft ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der Pflege im Alter.

Standort und Erreichbarkeit

Der Standort des ZAP ist Ebertstraße 21 in 26382 Wilhelmshaven, Niedersachsen. Angehörige und Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der Betreuungsqualität zu machen. Besuche sind nach vorheriger Absprache jederzeit möglich und geben den Besuchern Einblicke in den Alltag der Einrichtung sowie in die Räumlichkeiten.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das ZAP direkt für persönliche Beratung: Das Team ist unter +49 4421 9139900 erreichbar und hilft Ihnen bei Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Eine individuelle Beratung ist wichtig, um gemeinsam die bestmögliche Lösung für die pflegebedürftige Person zu finden und auf spezifische Bedürfnisse einzugehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu ZAP

Wie lautet die Adresse von ZAP?

ZAP hat seinen Standort in Ebertstraße 21, 26382 Wilhelmshaven, Niedersachsen.

Wie lautet die Telefonnummer von ZAP?

Die Telefonnummer von ZAP lautet +49 4421 9139900. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in ZAP angeboten?

ZAP bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Wilhelmshaven vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Ab welchem Pflegegrad kann man in ZAP einziehen?

Für die Aufnahme in ZAP oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Weitere Pflegeheime in Wilhelmshaven

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime