Elias-Schrenk-Haus Adresse & Kontakt
Das Elias-Schrenk-Haus im Überblick
Das Elias-Schrenk-Haus ist ein angesehene Pflegeeinrichtung in Tuttlingen, Baden-Württemberg, die sich auf die individuelle Pflege und Betreuung älterer Menschen spezialisiert hat. Gegründet wurde das Haus mit dem Ziel, ein gemütliches und sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Bewohner ein hohes Maß an Lebensqualität erfahren. Die Einrichtung ist Teil eines größeren Netzwerks von Pflegeanbietern in der Region, das sich der Verbesserung der Versorgungsqualität und der Unterstützung von Angehörigen verschrieben hat. Dabei wird großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre gelegt, die den Bewohnern hilft, sich schnell zu integrieren und wohlzufühlen.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Im Elias-Schrenk-Haus stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Die Pflegeleistungen umfassen nicht nur die vollstationäre Pflege, sondern auch spezialisierte Angebote wie Kurzzeit- und Verhinderungspflege für pflegende Angehörige. Eine qualifizierte Mannschaft von Pflegefachkräften sorgt rund um die Uhr für die medizinische und persönliche Betreuung. Die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten ermöglicht es, maßgeschneiderte Pflegepläne zu erstellen, die auf die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen zugeschnitten sind.
- Vollstationäre Pflege: 24-Stunden-Betreuung in einem motivierenden Umfeld.
- Kurzzeitpflege: vorübergehende Unterstützung in Zeiten der Not.
- Verhinderungspflege: Entlastung für Angehörige durch temporäre Übernahme der Pflege.
- Gedächtnistraining und Freizeitgestaltung: Angebote zur Förderung der sozialen Interaktion und geistigen Aktivität.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Um in das Elias-Schrenk-Haus aufgenommen zu werden, benötigen Interessenten einen anerkannten Pflegegrad (1–5). Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen eine Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung, die je nach festgestelltem Pflegegrad unterschiedlich hoch ausfällt. Während Grundversorgung, Unterkunft und Verpflegung von der Versicherung abgedeckt werden, sind zusätzliche Eigenanteile zu leisten, die vom Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen getragen werden müssen. Für Menschen, die auf Assistenz angewiesen sind, gibt es die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf ergänzende Hilfe zur Pflege zu stellen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Standort und regionale Bedeutung
Das Elias-Schrenk-Haus befindet sich in der Brückenstraße 24, 78532 Tuttlingen, und spielt eine essenzielle Rolle in der regionalen Versorgung älterer Menschen. Tuttlingen ist bekannt für seine Innovationskraft, insbesondere im Bereich Medizin und Technik, was auch der Pflegebranche zugutekommt. Die Einrichtung ist in der Innenstadt gelegen, was die Anbindung an lokale Geschäfte, Arztpraxen und soziale Dienstleistungen erleichtert. Die gute Erreichbarkeit fördert außerdem den Besuch von Angehörigen und Freunden, was für die sozialen Kontakte und das Wohlbefinden der Bewohner entscheidend ist.
Besonderheiten der Einrichtung
Das Elias-Schrenk-Haus zeichnet sich nicht nur durch seine hohen Pflege- und Betreuungsstandards aus, sondern auch durch eine Reihe von besonderen Angeboten, die den Alltag der Bewohner bereichern. Hierzu gehören regelmäßige Freizeitaktivitäten, Ausflüge und kreative Workshops, die den Bewohnern die Möglichkeit bieten, aktiv und kreativ zu bleiben. Darüber hinaus legt die Einrichtung besonderen Wert auf eine schmackhafte und ausgewogene Ernährung, die den individuellen Bedürfnissen der Bewohner Rechnung trägt – so wird auf Allergien und spezielle Diäten Rücksicht genommen. Die Integration von Angehörigen wird ebenfalls gefördert, durch Angehörigenabende und Beratungsgespräche, damit die gesamte Familie in den Pflegeprozess einbezogen wird.
Kontakt und Aufnahme
Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Elias-Schrenk-Haus. Das freundliche Team steht bereit, um alle Fragen rund um einen Einzug zu klären und individuelle Beratungen anzubieten, die Ihnen helfen, die für Sie passende Pflegeform zu finden.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Elias-Schrenk-Haus
Wie lautet die Adresse von Elias-Schrenk-Haus?
Elias-Schrenk-Haus hat seinen Standort in Brückenstraße 24, 78532 Tuttlingen, Baden-Württemberg.
Wie kann ich Elias-Schrenk-Haus telefonisch erreichen?
Sie erreichen Elias-Schrenk-Haus unter der Rufnummer +49746196690. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Welche Art von Pflege wird in Elias-Schrenk-Haus angeboten?
Elias-Schrenk-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Tuttlingen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Wie hoch sind die Kosten für Elias-Schrenk-Haus?
Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Elias-Schrenk-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.
Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?
In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.
Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?
Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.
Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?
Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.