Elias-Schrenk-Haus

Pflegeheime · Tuttlingen

Elias-Schrenk-Haus ist ein Pflegeheim in Tuttlingen, Baden-Württemberg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Elias-Schrenk-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Fax

Öffnungszeiten

Montag: 15:30 Uhr Bildernachmittag 1x pro Monat

Dienstag: 10:00 Uhr Gedächtnistraining

Mittwoch: 16:00 ASB-Hundebesuchsdienst 14-tägig

Donnerstag: 10:00 Uhr kniffelige Spielerunde

Freitag: 10:00 Uhr Gymnastik

Adresse

Brückenstraße 24
78532 Tuttlingen

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Das Elias-Schrenk-Haus im Überblick

Das Elias-Schrenk-Haus ist ein angesehene Pflegeeinrichtung in Tuttlingen, Baden-Württemberg, die sich auf die individuelle Pflege und Betreuung älterer Menschen spezialisiert hat. Gegründet wurde das Haus mit dem Ziel, ein gemütliches und sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Bewohner ein hohes Maß an Lebensqualität erfahren. Die Einrichtung ist Teil eines größeren Netzwerks von Pflegeanbietern in der Region, das sich der Verbesserung der Versorgungsqualität und der Unterstützung von Angehörigen verschrieben hat. Dabei wird großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre gelegt, die den Bewohnern hilft, sich schnell zu integrieren und wohlzufühlen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Elias-Schrenk-Haus stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Die Pflegeleistungen umfassen nicht nur die vollstationäre Pflege, sondern auch spezialisierte Angebote wie Kurzzeit- und Verhinderungspflege für pflegende Angehörige. Eine qualifizierte Mannschaft von Pflegefachkräften sorgt rund um die Uhr für die medizinische und persönliche Betreuung. Die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten ermöglicht es, maßgeschneiderte Pflegepläne zu erstellen, die auf die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen zugeschnitten sind.

  • Vollstationäre Pflege: 24-Stunden-Betreuung in einem motivierenden Umfeld.
  • Kurzzeitpflege: vorübergehende Unterstützung in Zeiten der Not.
  • Verhinderungspflege: Entlastung für Angehörige durch temporäre Übernahme der Pflege.
  • Gedächtnistraining und Freizeitgestaltung: Angebote zur Förderung der sozialen Interaktion und geistigen Aktivität.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Um in das Elias-Schrenk-Haus aufgenommen zu werden, benötigen Interessenten einen anerkannten Pflegegrad (1–5). Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen eine Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung, die je nach festgestelltem Pflegegrad unterschiedlich hoch ausfällt. Während Grundversorgung, Unterkunft und Verpflegung von der Versicherung abgedeckt werden, sind zusätzliche Eigenanteile zu leisten, die vom Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen getragen werden müssen. Für Menschen, die auf Assistenz angewiesen sind, gibt es die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf ergänzende Hilfe zur Pflege zu stellen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Standort und regionale Bedeutung

Das Elias-Schrenk-Haus befindet sich in der Brückenstraße 24, 78532 Tuttlingen, und spielt eine essenzielle Rolle in der regionalen Versorgung älterer Menschen. Tuttlingen ist bekannt für seine Innovationskraft, insbesondere im Bereich Medizin und Technik, was auch der Pflegebranche zugutekommt. Die Einrichtung ist in der Innenstadt gelegen, was die Anbindung an lokale Geschäfte, Arztpraxen und soziale Dienstleistungen erleichtert. Die gute Erreichbarkeit fördert außerdem den Besuch von Angehörigen und Freunden, was für die sozialen Kontakte und das Wohlbefinden der Bewohner entscheidend ist.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Elias-Schrenk-Haus zeichnet sich nicht nur durch seine hohen Pflege- und Betreuungsstandards aus, sondern auch durch eine Reihe von besonderen Angeboten, die den Alltag der Bewohner bereichern. Hierzu gehören regelmäßige Freizeitaktivitäten, Ausflüge und kreative Workshops, die den Bewohnern die Möglichkeit bieten, aktiv und kreativ zu bleiben. Darüber hinaus legt die Einrichtung besonderen Wert auf eine schmackhafte und ausgewogene Ernährung, die den individuellen Bedürfnissen der Bewohner Rechnung trägt – so wird auf Allergien und spezielle Diäten Rücksicht genommen. Die Integration von Angehörigen wird ebenfalls gefördert, durch Angehörigenabende und Beratungsgespräche, damit die gesamte Familie in den Pflegeprozess einbezogen wird.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Elias-Schrenk-Haus. Das freundliche Team steht bereit, um alle Fragen rund um einen Einzug zu klären und individuelle Beratungen anzubieten, die Ihnen helfen, die für Sie passende Pflegeform zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Elias-Schrenk-Haus

Wie lautet die Adresse von Elias-Schrenk-Haus?

Elias-Schrenk-Haus hat seinen Standort in Brückenstraße 24, 78532 Tuttlingen, Baden-Württemberg.

Wie kann ich Elias-Schrenk-Haus telefonisch erreichen?

Sie erreichen Elias-Schrenk-Haus unter der Rufnummer +49746196690. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Elias-Schrenk-Haus angeboten?

Elias-Schrenk-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Tuttlingen und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Elias-Schrenk-Haus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Elias-Schrenk-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime