Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen

Pflegeheime · Pößneck

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen in Pößneck (Thüringen) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen Adresse & Kontakt

Adresse

Jahnstraße 17
07381 Pößneck

Das Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen im Überblick

Das Pflegeheim Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen in Pößneck, Thüringen, wurde im Jahr 1999 gegründet und hat sich seitdem als vertrauensvolle Anlaufstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen etabliert. Die Einrichtung verfolgt das Ziel, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, während sie in einem sicheren und geborgenen Umfeld leben. Die Mitarbeiter sind geschult, um die individuell benötigte Unterstützung zu bieten und dabei auch die sozialen Aspekte des Zusammenlebens zu fördern.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen der Einrichtung gehören die vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege sowie spezielle Angebote der Verhinderungspflege. Darüber hinaus werden besondere Therapien, wie Aromatherapie und Gedächtnistraining, angeboten, um die Lebensqualität der Bewohner nachhaltig zu verbessern. Die medizinische Grundversorgung wird von einem fachkundigen Team aus Pflegekräften und Ärzten gewährleistet, während der Mahlzeitenservice auf die diätetischen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt ist. So wird eine ausgewogene Ernährung sichergestellt. Die vielfältigen sozialen Aktivitäten und Freizeitangebote, darunter Kreativkurse, Ausflüge und regelmäßige Feste, fördern zudem die Gemeinschaft und den Austausch unter den Bewohnern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim wird in der Regel ein anerkanntes Pflegegrad 1 bis 5 vorausgesetzt. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung unterschiedlich hohe Anteile der Heimkosten. Hierbei ist zu beachten, dass der verbleibende Eigenanteil, der sowohl Unterkunftskosten als auch Verpflegung und Investitionskosten umfasst, von den Bewohnern oder deren Angehörigen zu tragen ist. Bei finanziellen Schwierigkeiten kann zudem ein Antrag auf ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt gestellt werden. Die Einrichtung bietet umfassende Unterstützung bei der Antragstellung und der Klärung der Kostenübernahme, um möglichen Belastungen für die Angehörigen entgegenzuwirken.

Standort und Erreichbarkeit

Das Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen ist strategisch günstig in der Jahnstraße 17 in 07381 Pößneck gelegen. Die Region Pößneck ist für ihre ruhige und naturnahe Umgebung bekannt. Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich einen persönlichen Eindruck von der hohen Betreuungsqualität zu verschaffen. Die freundlichen Mitarbeiter stehen bereit, um Fragen zu beantworten und Informationen über den Alltag in der Einrichtung zu geben. Die Einrichtung ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar, was den Angehörigen die Besuche erleichtert.

Kontakt und Aufnahme

Um sich über das vielfältige Leistungsangebot, die aktuellen freien Kapazitäten oder spezielle Fragen zu Kosten und Pflegegraden zu informieren, nehmen Sie Kontakt mit dem Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen auf. Die Verwaltung ist telefonisch oder per E-Mail erreichbar und ermöglicht eine individuelle Beratung, um den bestmöglichen Wohn- und Pflegeplatz für jedes Bedürfnis zu finden. Egal, ob Sie selbst auf der Suche sind oder Hilfe für einen Angehörigen benötigen, das Team der Einrichtung ist jederzeit bereit, Hilfestellung zu leisten.

Bedeutung für die Region

Das Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen hat sich nicht nur einen Namen als hervorragender Dienstleister im Bereich der Altenpflege gemacht, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für die Gemeinschaft in Pößneck. Die Einrichtung bietet zahlreiche Arbeitsplätze und engagiert sich lokal durch Kooperationen mit anderen sozialen Einrichtungen, Schulen und Vereinen der Stadt. Durch verschiedene Veranstaltungen und Projekte wird die Öffentlichkeit einbezogen, was den sozialen Zusammenhalt fördert und das Verständnis für die Bedürfnisse älterer Menschen stärkt. In Zeiten des demografischen Wandels ist die Arbeit der Einrichtung von besonderer Bedeutung, um den Herausforderungen der alternden Gesellschaft gerecht zu werden und ein positives Bild vom Alter zu vermitteln.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen

Wie lautet die Adresse von Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen?

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen befindet sich in der Jahnstraße 17, 07381 Pößneck, Thüringen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen kontaktieren?

Kontaktdaten zu Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen finden Sie auf dieser Seite. Für aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und Aufnahmevoraussetzungen empfehlen wir eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen?

Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Pößneck und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen benötigt?

Für die Aufnahme in Alten- und Pflegeheime, Betreutes Wohnen oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime