Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus

Pflegeheime · Troisdorf

Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus ist ein Pflegeheim in Troisdorf, Nordrhein-Westfalen.

Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Asselbachstraße 14
53842 Troisdorf

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Das Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus im Überblick

Das Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus ist ein renommiertes Pflegeheim in Troisdorf, Nordrhein-Westfalen. Mit seiner modernen Ausstattung und einem engagierten Team von Fachkräften ist die Einrichtung auf die Bedürfnisse älterer Menschen spezialisiert. Hier steht die individuelle Betreuung und die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund. Die Einrichtung ist nach den aktuellen Standards der Altenpflege konzipiert und trägt zur selbstbestimmten Lebensführung älterer Menschen bei.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die Pflegeleistungen im Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus umfassen neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege. Während die vollstationäre Pflege für Bewohner gedacht ist, die eine umfassende Rundumversorgung benötigen, bietet die Kurzzeitpflege eine vorübergehende Lösung für diejenigen, die nach einem Krankenhausaufenthalt oder in Krisensituationen Hilfe benötigen. Die Verhinderungspflege ermöglicht es Angehörigen, eine temporäre Auszeit zu nehmen.

Das Team aus qualifizierten Pflegefachkräften gewährleistet eine individuelle Betreuung rund um die Uhr. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen sorgen dafür, dass die Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der pflegerischen Standards sind. Darüber hinaus arbeiten die Pflegekräfte eng mit einem Netzwerk aus Ärzten, Therapeuten und Sozialdienstmitarbeitern zusammen, um eine ganzheitliche und bedarfsgerechte Versorgung zu gewährleisten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad von 1 bis 5 erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – je nach Pflegegrad – einen Anteil der Kosten, die zur Deckung der Pflegeleistungen beitragen. Dies umfasst grundlegende Pflegeleistungen, während die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionen in die Einrichtung von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen getragen werden müssen. Zur finanziellen Unterstützung kann möglicherweise ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, insbesondere für Personen mit geringeren Einkommen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus befindet sich in der Asselbachstraße 14 in 53842 Troisdorf und ist optimal an die Infrastruktur der Stadt angebunden. Die zentrale Lage ermöglicht es den Angehörigen, jederzeit unkompliziert Besuche abzustatten, was den sozialen Kontakt und die emotionalen Bindungen zwischen den Bewohnern und ihren Familien fördert. Troisdorf selbst ist eine wachsende Stadt mit einer freundlichen Atmosphäre, die zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, kulturelle Angebote und ausreichende medizinische Versorgung bietet, die den Bewohnern zugutekommen.

Besonderheiten der Einrichtung

Besonders hervorzuheben sind die unterschiedlichen Therapie- und Freizeitangebote im Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus. Die Einrichtung veranstaltet regelmäßige Aktivitäten wie Gedächtnistraining, kreative Workshops und Ausflüge in die umliegende Natur, die nicht nur der körperlichen Fitness, sondern auch dem sozialen Miteinander dienen. Zudem wird Wert auf die Integration von ehrenamtlichen Helfern gelegt, die mit ihren Angeboten zusätzlich zur Belebung des Alltags beitragen.

Ein weiterer Vorteil ist die seniorengerechte Gestaltung der Wohnräume, die den Bewohnern ein Stück Heimat und Geborgenheit bieten sollen. Jedes Zimmer ist individuell gestaltbar, sodass die Bewohner persönliche Gegenstände und Erinnerungen einbringen können. Dies trägt maßgeblich zu einem heimischen Gefühl bei und fördert die Selbstbestimmung.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte Angehörige oder potenzielle Bewohner können das Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus direkt kontaktieren, um ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Hierbei wird alles Wissenswerte zu freien Pflegeplätzen, den verschiedenen Pflegegraden und dem Ablauf der Aufnahme ausführlich erklärt. Das freundliche und kompetente Team vor Ort steht Ihnen jederzeit zur Seite und begleitet Sie gerne durch den Prozess.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus

Wo befindet sich Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus?

Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus befindet sich in der Asselbachstraße 14, 53842 Troisdorf, Nordrhein-Westfalen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus telefonisch erreichen?

Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus ist telefonisch unter +49224195070 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus angeboten?

Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Troisdorf und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenheim Hermann-Josef-Lascheid-Haus betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime