St. Maria

Pflegeheime · Köln

St. Maria ist ein Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

St. Maria Adresse & Kontakt

Adresse

Schwalbengasse 3
50667 Köln

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Das St. Maria im Überblick

St. Maria ist ein renommiertes Pflegeheim in Köln, Nordrhein-Westfalen, das sich durch eine langjährige Tradition und hohe Standards in der Pflege auszeichnet. Die Einrichtung legt besonderen Wert auf die individuelle Betreuung ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, wobei die Lebensqualität stets im Vordergrund steht. Hierbei handelt es sich um eine vollstationäre Pflegeeinrichtung, die nicht nur die körperlichen Bedürfnisse, sondern auch die emotionalen und sozialen Bedarfe ihrer Pflegebedürftigen berücksichtigt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem engagierten Team aus qualifizierten Pflegekräften betreut. Die Leistungen umfassen neben der Grundpflege, wie Körperpflege, Mobilisation und Toilettengänge, auch die Behandlungspflege, die von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt wird. Die Einrichtung fördert zusätzlich aktivierende Pflegeansätze, Gedächtnisübungen sowie verschiedene kulturelle Veranstaltungen, um die soziale Interaktion und geistige Aktivität zu stärken.

Zu den speziellen Angeboten zählen unter anderem:

  • Therapeutische Maßnahmen, wie Physiotherapie und Ergotherapie
  • Seelsorge und spirituelle Begleitung
  • Gemeinsame Ausflüge und Freizeitaktivitäten
  • Individuelle Beschäftigungsangebote, um den Interessen der Bewohner gerecht zu werden

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Pflegeheim St. Maria wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der von den medizinischen Diensten der Krankenversicherung oder durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) festgestellt wird. Abhängig vom Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen anteiligen Betrag der Pflegekosten. Zu beachten ist, dass der verbleibende Eigenanteil, der die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) umfasst, von den Bewohnern selbst oder deren Angehörigen getragen werden muss. Sollten finanzielle Engpässe bestehen, haben die Angehörigen die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt eine ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen.

Besonderheiten der Einrichtung

St. Maria hebt sich durch verschiedene Besonderheiten von anderen Pflegeeinrichtungen ab. Dazu gehört ein integratives Pflegekonzept, das neben der rein medizinischen Betrachtung auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Die Räumlichkeiten sind auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner angepasst, wodurch eine familiäre Atmosphäre geschaffen wird. Zudem legen die Mitarbeitenden großen Wert auf individuelle Förderung, um den Bewohnern ein Höchstmaß an Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Ein weiterer Aspekt ist die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, bei der regelmäßige Gespräche und Feedbackgespräche stattfinden, um sicherzustellen, dass die Pflege in der Einrichtung den Anforderungen und Wünschen der Bewohner gerecht wird.

Regionale Bedeutung

St. Maria spielt eine zentrale Rolle in der Region Köln-Nordrhein-Westfalen, sowohl als Pflegeeinrichtung als auch als sozialer Anlaufpunkt für ältere Menschen und deren Familien. Durch gezielte Kooperationen mit anderen sozialen Einrichtungen, wie Selbsthilfegruppen und Angeboten der Altenhilfe, wird ein Netzwerk geschaffen, das den Bewohnern eine breite Palette an Unterstützungsangeboten zur Verfügung stellt. Diese Bedeutung spiegelt sich auch in den positiven Rückmeldungen der Angehörigen und der Bewohner wider.

Standort und Erreichbarkeit

Die Einrichtung ist bequem in der Schwalbengasse 3, 50667 Köln (Nordrhein-Westfalen) gelegen. Die zentrale Lage ermöglicht es, dass Angehörige und Besucher problemlos zu den Besuchszeiten kommen können. Für einen Rundgang und weiterführende Informationen lohnt es sich, direkt einen Termin mit dem engagierten Team vor Ort zu vereinbaren, um eine persönliche Betreuung und individuelle Beratung zu erhalten.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können jederzeit Kontakt mit St. Maria aufnehmen, um sich über das umfassende Leistungsangebot, die freien Kapazitäten und die Aufnahmebedingungen zu informieren. Die Mitarbeiter stehen bereit, um sämtliche Fragen zu Pflegegraden, Kosten und anderen Anliegen kompetent zu beantworten und individuell auf die Bedürfnisse der potenziellen Bewohner einzugehen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu St. Maria

Welche Adresse hat St. Maria?

St. Maria hat seinen Standort in Schwalbengasse 3, 50667 Köln, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich St. Maria telefonisch erreichen?

St. Maria ist telefonisch unter +492212725170 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei St. Maria?

St. Maria bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Köln vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in St. Maria?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in St. Maria setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie St. Maria direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime