Evangelisches Pflegeheim Weststadt Adresse & Kontakt
Das Evangelisches Pflegeheim Weststadt im Überblick
Das Evangelisches Pflegeheim Weststadt in Baden-Baden, gelegen im malerischen Baden-Württemberg, wurde im Jahr 1994 gegründet. Seit dieser Zeit hat sich das Pflegeheim zu einem bedeutenden Bestandteil des regionalen Gesundheits- und Sozialwesens entwickelt. Hier bietet man älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum, der auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner angepasst ist. Die Philosophie des Heims basiert auf den Werten der Evangelischen Kirche, die Nächstenliebe und Respekt in den Mittelpunkt der Pflege stellt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Zu den Kernleistungen des Evangelischen Pflegeheims Weststadt gehören vollstationäre Dauerpflege und Kurzzeitpflege, um eine lückenlose Versorgung sicherzustellen. Das Heim bietet darüber hinaus gezielte Angebote der Verhinderungspflege an, um pflegende Angehörige zu entlasten. In diesem Zusammenhang ist die medizinische Grundversorgung eine Schlüsselkompetenz, die durch ein erfahrenes Team aus Pflegekräften sowie Ärzten sichergestellt wird. Darüber hinaus stehen den Bewohnern abwechslungsreiche Mahlzeiten zur Verfügung, die auf spezielle diätetische Bedürfnisse Rücksicht nehmen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das soziale und Freizeitangebot, das viele Veranstaltungen umfasst, darunter Spieleabende, kreative Workshops und regelmäßige Ausflüge in die Umgebung, um die sozialen Kontakte der Bewohner zu fördern und zu stärken. Die Einbeziehung der Angehörigen wird aktiv unterstützt, um eine familiäre Atmosphäre zu schaffen.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der durch eine unabhängige Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) ermittelt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt abhängig vom Pflegegrad einen Teil der Kosten. Der Eigenanteil, der Elemente wie Unterkunft, Verpflegung und die Investitionskosten umfasst, muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden. In vielen Fällen kann, falls nötig, ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanzielle Belastung zu verringern. Dies zeigt das beständige Engagement des Evangelischen Pflegeheims, die bestmögliche Versorgung und Unterstützung anzubieten.
Standort und Erreichbarkeit
Das Evangelisches Pflegeheim Weststadt befindet sich in der Balger Straße 9, 76532 Baden-Baden in der landschaftlich reizvollen Region Baden-Württemberg. Die Lage des Pflegeheims verbindet die Vorteile einer städtischen Anbindung mit der ruhigen und entspannten Atmosphäre des Stadtteils Weststadt. Sie können das Pflegeheim bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, und es stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen und speziellen Programmen sind direkt bei der Einrichtung erhältlich. Dies macht es den Interessierten leicht, einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung zu gewinnen.
Kontakt und Aufnahme
Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich direkt an das Evangelische Pflegeheim Weststadt: Das erfahrene Team ist unter der Telefonnummer +49 7221 / 90 67-13 erreichbar. Die Mitarbeiter stehen bereit, um Fragen zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem gesamten Aufnahmeverfahren zu beantworten. Darüber hinaus werden individuelle Beratungsgespräche angeboten, um zusammen ein maßgeschneidertes Pflegekonzept zu entwickeln, das den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner gerecht wird.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Evangelisches Pflegeheim Weststadt
Wie lautet die Adresse von Evangelisches Pflegeheim Weststadt?
Evangelisches Pflegeheim Weststadt befindet sich in der Balger Straße 9, 76532 Baden-Baden, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Unter welcher Telefonnummer ist Evangelisches Pflegeheim Weststadt erreichbar?
Evangelisches Pflegeheim Weststadt ist telefonisch unter +49 7221 / 90 67-13 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Welche Art von Pflege wird in Evangelisches Pflegeheim Weststadt angeboten?
Evangelisches Pflegeheim Weststadt bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Baden-Baden vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Welcher Pflegegrad wird für Evangelisches Pflegeheim Weststadt benötigt?
Für die Aufnahme in Evangelisches Pflegeheim Weststadt oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
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Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.