Theresienheim

Pflegeheime · Baden-Baden

Das Pflegeheim Theresienheim in Baden-Baden (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Theresienheim Adresse & Kontakt

Adresse

Geroldsauer Straße 7
76534 Baden-Baden

Das Theresienheim im Überblick

Das Pflegeheim Theresienheim in Baden-Baden (Baden-Württemberg) wurde im Jahr 1995 gegründet und hat sich seitdem als vertrauensvolle Anlaufstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen etabliert. Es bietet einen sicheren und komfortablen Lebensraum, in dem das Wohlbefinden der Bewohner an erster Stelle steht. Das Theresienheim zeichnet sich durch eine ganzheitliche Pflege aus, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Das Team besteht aus qualifizierten Fachkräften, die nicht nur für die medizinische Betreuung, sondern auch für eine liebevolle und respektvolle Betreuung der Bewohner sorgen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Theresienheim ist eine stationäre Pflegeeinrichtung, die rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung gewährleistet. Zu den angebotenen Leistungen zählen die Grundpflege, die medizinische Behandlungspflege sowie die soziale Betreuung. Besonderen Wert legt das Theresienheim auf eine ganzheitliche Aktivierung der Bewohner. Hierzu werden Beschäftigungstherapien angeboten, die gezielt auf die Fähigkeiten und Wünsche der Senioren abgestimmt sind. Dazu gehören kreative Angebote wie Malen, Basteln oder Musizieren, die nicht nur die motorischen Fertigkeiten fördern, sondern auch das soziale Miteinander und die Lebensfreude der Bewohner steigern.

Ein monatliches Veranstaltungsprogramm mit Ausflügen, geselligen Abenden und Themenveranstaltungen sorgt dafür, dass Abwechslung und Gemeinschaft im Alltag Einzug halten. Diese Angebote tragen dazu bei, dass sich die Bewohner nicht nur als Teil der Einrichtung, sondern auch als Teil der Gesellschaft wahrnehmen. Das Theresienheim legt großen Wert darauf, die Selbstständigkeit seiner Bewohner so weit wie möglich zu fördern, indem individuelle Hilfestellungen angeboten werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Theresienheim erfordert in der Regel einen anerkannten Pflegegrad (1–5). Für die Einstufung wird eine Pflegebegutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) durchgeführt. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen spezifischen Anteil der Kosten. Hierzu zählen sowohl die Pflegeleistungen als auch die notwendigen medizinischen Maßnahmen.

Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen und kann je nach persönlicher Situation variieren. Angehörige oder die Bewohner selbst können ergänzende Hilfe zur Pflege beim Sozialamt beantragen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten und einen gerechten Zugang zu den angebotenen Dienstleistungen zu gewährleisten.

Standort und Erreichbarkeit

Das Theresienheim befindet sich in der malerischen Stadt Baden-Baden, in der Geroldsauer Straße 7, 76534. Diese Lage bietet den Bewohnern die Möglichkeit, die Vorzüge einer Kurstadt, wie zahlreiche Parks, kulturelle Veranstaltungen und eine gute Anbindung an die Infrastruktur, zu nutzen. Besuche sind jederzeit herzlich willkommen; um die optimale persönliche Betreuung zu gewährleisten, ist es empfehlenswert, im Voraus einen Termin mit dem Team vor Ort zu vereinbaren. Dabei können Interessierte einen Rundgang durch die Einrichtung machen, um sich einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten und der Atmosphäre zu verschaffen.

Kontakt und Aufnahme

Für detaillierte Informationen zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren empfiehlt es sich, direkt Kontakt mit dem Theresienheim aufzunehmen. Das freundliche Team vor Ort steht bereit, um alle Fragen zu beantworten und individuelle Beratungen anzubieten. Bei Bedarf wird gemeinsam ein passendes Pflegekonzept entwickelt, das auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche der zukünftigen Bewohner eingeht. Der persönliche Kontakt ist dabei ein zentraler Aspekt, um eine vertrauensvolle Beziehung zu den Bewohnern sowie ihren Angehörigen aufzubauen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Theresienheim

Wie lautet die Adresse von Theresienheim?

Theresienheim hat seinen Standort in Geroldsauer Straße 7, 76534 Baden-Baden, Baden-Württemberg.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Theresienheim?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Theresienheim direkt. Die Einrichtung befindet sich in Geroldsauer Straße 7, 76534 Baden-Baden.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Theresienheim?

Als stationäres Pflegeheim in Baden-Baden bietet Theresienheim typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welcher Pflegegrad wird für Theresienheim benötigt?

Für die Aufnahme in Theresienheim oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime