Wilhelm-von-Ketteler-Haus

Pflegeheime · Crailsheim

Das Wilhelm-von-Ketteler-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Crailsheim (Baden-Württemberg).

Wilhelm-von-Ketteler-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Wilhelm-von-Ketteler-Straße 32
74564 Crailsheim

Das Wilhelm-von-Ketteler-Haus im Überblick

Das Wilhelm-von-Ketteler-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Crailsheim, einem charmanten Ort in Baden-Württemberg. Gegründet wurde das Wilhelm-von-Ketteler-Haus im Jahr 1997 und hat sich seitdem darauf spezialisiert, pflegebedürftigen Menschen ein integratives und würdevolles Leben zu ermöglichen. Die Einrichtung bietet nicht nur eine individuelle Betreuung und Versorgung, sondern auch ein unterstützendes und liebevolles Wohnumfeld. Das Leitmotiv des Hauses basiert auf den Werten der Nächstenliebe, des Respekts und der Wertschätzung, die sich in der täglichen Arbeit des Teams widerspiegeln.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften rund um die Uhr betreut. Zu den angebotenen Pflegeleistungen zählen die Grundpflege, die Behandlungspflege sowie die Bereitstellung von ausgewogenen Mahlzeiten. Darüber hinaus legt das Wilhelm-von-Ketteler-Haus großen Wert auf aktivierende Pflege. Hierzu zählen unter anderem Gedächtnisübungen zur Förderung kognitiver Fähigkeiten, Alltagsaktivitäten und kulturellen Veranstaltungen wie Bastel- und Theaterabende, die die sozialen Kontakte der Bewohner stärken. Zudem werden regelmäßig Ausflüge organisiert, die ein Stück Lebensfreude und Abwechslung in den Alltag bringen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Wilhelm-von-Ketteler-Haus wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) festgestellt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen bestimmten Teil der Kosten, was die finanzielle Belastung für die Bewohner und deren Angehörige reduziert. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen. Bei Bedarf können die Bewohner oder deren Angehörige zusätzlich Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragen. Das Team der Einrichtung steht jederzeit zur Verfügung, um individuelle Beratungen und Hilfestellungen zu bieten und Antworten auf alle offenen Fragen zu geben.

Standort und Erreichbarkeit

Das Wilhelm-von-Ketteler-Haus befindet sich in der Wilhelm-von-Ketteler-Straße 32 in 74564 Crailsheim, im malerischen Baden-Württemberg. Aufgrund der zentralen Lage in der Stadt sind Ärzte, Apotheken und Einkaufsmöglichkeiten nur wenige Minuten entfernt. Angehörige und Interessierte haben die Möglichkeit, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der hohen Betreuungsqualität und der gemütlichen Atmosphäre zu machen. Regelmäßige Tage der offenen Tür und Informationsveranstaltungen bieten zudem eine Plattform, um die Philosophie des Hauses besser kennenzulernen.

Besonderheiten des Wilhelm-von-Ketteler-Haus

Eine Besonderheit des Wilhelm-von-Ketteler-Haus ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen sozialen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen. Dies fördert nicht nur die Integration der Bewohner in die Gemeinde, sondern ermöglicht auch gemeinsame Projekte, die den Alltag der Pflegebedürftigen bereichern. Zudem legt die Einrichtung großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, um stets eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten. Hierbei wird auf regelmäßig stattfindende Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen gesetzt, um das Wissen und die Fähigkeiten des Personals kontinuierlich zu erweitern.

Bedeutung für die Region

Das Wilhelm-von-Ketteler-Haus spielt eine bedeutende Rolle in der Region Crailsheim und darüber hinaus. Es bietet nicht nur eine wichtige Versorgungsstruktur für ältere Menschen, sondern trägt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei. Mit seinem sozialen und gesellschaftlichen Engagement fördert die Einrichtung die Werte der Gemeinschaft und leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität für alle Bürger.

Kontakt und Aufnahme

Wenn Sie Fragen haben oder mehr Informationen zur Aufnahme in das Wilhelm-von-Ketteler-Haus benötigen, zögern Sie nicht, die Einrichtung direkt zu kontaktieren. Das freundliche Team vor Ort steht Ihnen für persönliche Beratungen zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Wilhelm-von-Ketteler-Haus

Wo befindet sich Wilhelm-von-Ketteler-Haus?

Wilhelm-von-Ketteler-Haus hat seinen Standort in Wilhelm-von-Ketteler-Straße 32, 74564 Crailsheim, Baden-Württemberg.

Wie erhalte ich Informationen zu freien Plätzen bei Wilhelm-von-Ketteler-Haus?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie Wilhelm-von-Ketteler-Haus direkt. Die Einrichtung befindet sich in Wilhelm-von-Ketteler-Straße 32, 74564 Crailsheim.

Welche Pflegeleistungen bietet Wilhelm-von-Ketteler-Haus an?

Wilhelm-von-Ketteler-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Crailsheim und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Wilhelm-von-Ketteler-Haus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Wilhelm-von-Ketteler-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

Profil unvollständig

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime