Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein

Pflegeheime · Kolbermoor

Das Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Kolbermoor am Fuß des Wendelstein-Massivs im Landkreis Rosenheim.

Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein Adresse & Kontakt

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Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein im Überblick

Das Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Kolbermoor am Fuß des Wendelstein-Massivs im Landkreis Rosenheim. Die Einrichtung wurde mit dem Ziel gegründet, älteren und pflegebedürftigen Menschen eine wohnliche Atmosphäre zu bieten, die sich durch Qualität und Geborgenheit auszeichnet. Die Kombination aus professioneller Betreuung und einem freundlichen, familiären Umfeld sorgt dafür, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner wohlfühlen und ein würdevolles Leben führen können, auch wenn sie auf Unterstützung angewiesen sind. Mit einer Kapazität von über 100 Plätzen ist die Einrichtung eine der größten im Landkreis und spielt eine zentrale Rolle in der regionalen Altenpflege.

Pflege und Betreuungsangebote

Der Pflegebereich des Hauses umfasst vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Hierbei werden die individuellen Bedürfnisse der Bewohner stets in den Mittelpunkt gestellt. Zudem werden aktivierende Betreuungsmaßnahmen angeboten, die darauf abzielen, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Pflegebedürftigen zu fördern. Dazu gehören unter anderem:

  • Gedächtnistraining zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten
  • Bewegungstherapien zur Stärkung der physischen Fitness
  • Gemeinsame Ausflüge in die malerische Umgebung rund um Kolbermoor und den Chiemsee
  • Pädagogisch wertvolle Beschäftigungsangebote, die sowohl geistige als auch körperliche Anregungen bieten

Der Wendelstein als Hausberg prägt den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner, da Ausflüge in diese beeindruckende Naturlandschaft integraler Bestandteil des Programms sind. Hierdurch wird nicht nur die physische Gesundheit unterstützt, sondern auch die soziale Interaktion gefördert, was für das Wohlbefinden der Senioren von großer Bedeutung ist. Darüber hinaus finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und Feste statt, die es den Bewohnern ermöglichen, aktiv am gemeinschaftlichen Leben teilzunehmen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein unterliegt den strengen gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI), welches die Rahmenbedingung für die stationäre Altenpflege in Deutschland darstellt. Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft. Die Einrichtung strebt an, die Qualitätsanforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern sie kontinuierlich zu übertreffen. Durch interne Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen wird das Fachpersonal ständig auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaft gehalten.

Standort Kolbermoor / Bayern

Kolbermoor liegt idyllisch im Landkreis Rosenheim, ideal erreichbar über die Autobahn A8 sowie den örtlichen Bahnhof. Die ruhige, naturnahe Lage zwischen Rosenheim und Bad Aibling bietet den Bewohnern eine angenehme Atmosphäre zur Erholung und Entspannung. Diese Region ist nicht nur für ihre schöne Landschaft bekannt, sondern auch für ihre hohe Lebensqualität. Die Nähe zum Chiemsee und den Wiesn-Wäldern lädt ein zu Spaziergängen und Aktivitäten in der Natur, wobei die Sicherheits- und Betreuungsstandards der Einrichtung stets im Vordergrund stehen.

Besonderheiten des Hauses

Ein herausragendes Merkmal des Hauses der Betreuung und Pflege am Wendelstein ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und ehrenamtlichen Organisationen. Diese Kooperationen ermöglichen vielseitige Aktivitäten und erweitern das regelmäßige Freizeitangebot, was für die Bindung zur Gemeinschaft von großer Bedeutung ist. Darüber hinaus gibt es spezielle Angebote für Menschen mit dementiellen Erkrankungen, die durch individuelle Therapieansätze in einem geschützten Rahmen betreut werden.

Das Team besteht aus qualifizierten Fachkräften, die nicht nur Pflege anbieten, sondern auch psychologische und soziale Unterstützung leisten. Regelmäßige Gespräche mit den Angehörigen stellen sicher, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner umfassend berücksichtigt werden. Diese offene Kommunikation und die Herzlichkeit des Personals tragen maßgeblich zu einem positiven Lebensumfeld in der Einrichtung bei.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein

Wo befindet sich Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein?

Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein befindet sich in der Josef-Hamberger-Straße 1, 83059 Kolbermoor, Bayern. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein?

Die Telefonnummer von Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein lautet +49 8031 304460. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein an?

Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Kolbermoor vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein betreut?

Stationäre Pflegeheime wie Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime