Haus Königsbach

Pflegeheime · Königsbach-Stein

Haus Königsbach ist ein Pflegeheim in Königsbach-Stein, Baden-Württemberg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den Mittelpunkt.

Haus Königsbach Adresse & Kontakt

Adresse

Bleichstraße 1
75203 Königsbach-Stein

Das Haus Königsbach im Überblick

Haus Königsbach ist ein stationäres Pflegeheim in Königsbach-Stein, Baden-Württemberg, und ist auf die Pflege und Betreuung von älteren und pflegebedürftigen Menschen spezialisiert. Die Einrichtung orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen ihrer Bewohner und schafft eine familiäre Atmosphäre. Durch die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Ärzten und Therapeuten wird eine ganzheitliche Versorgung gewährleistet, die sowohl medizinische als auch soziale Aspekte berücksichtigt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Haus Königsbach bietet ein breites Spektrum an Pflegeleistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind. Dazu gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilisation.
  • Medizinische Behandlungspflege: Verabreichung von Medikamenten, Wundversorgung und andere klinische Behandlungen durch qualifizierte Pflegekräfte.
  • Soziale Betreuung: Erstellung individueller Betreuungskonzepte, die auf die persönlichen Interessen und Lebensgeschichten der Bewohner eingehen.
  • Beschäftigungstherapie: Aktivitäten zur Förderung der geistigen und körperlichen Fitness, wie z.B. Gedächtnistraining oder Handarbeiten.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, Feiern und Ausflüge, um den sozialen Kontakt zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Das Haus Königsbach erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben, die für stationäre Pflegeeinrichtungen in Deutschland gelten. Dazu gehört die Einhaltung der Pflegeversicherungsgesetze sowie die Bestimmungen des Wohn- und Teilhabegesetzes. Die Qualität der Pflege wird regelmäßig durch die Pflegekasse und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft. Bewertet werden sowohl die Pflegequalität als auch die Lebensbedingungen der Bewohner, wodurch höchsten Standards Rechnung getragen wird.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus Königsbach wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten. Der Eigenanteil, der für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) anfällt, muss von den Bewohnern oder deren Angehörigen selbst getragen werden. Die Einrichtung informiert interessierte Familien umfassend über diese Aspekte. Bei finanziellen Engpässen bieten viele Sozialämter zudem die Möglichkeit, ergänzende Hilfe zur Pflege zu beantragen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus Königsbach befindet sich in der Bleichstraße 1, 75203 Königsbach-Stein. Die Lage der Einrichtung ist vorteilhaft für die Anbindung an Ärzte, Apotheken und andere relevante Versorgungsstellen in der Umgebung. Königsbach-Stein selbst bietet eine ruhige und naturnahe Umgebung, die das Wohlbefinden der Bewohner unterstützten kann. Zudem ist das Pflegeheim ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung in der Region, da es nicht nur ortsansässigen, sondern auch überregionalen Patienten Zugang zu qualifizierten Pflegeleistungen bietet.

Besonderheiten des Hauses Königsbach

Ein herausragendes Merkmal des Hauses Königsbach ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Ämtern, die den Bewohnern nicht nur eine hervorragende medizinische Versorgung, sondern auch zahlreiche Therapiemöglichkeiten eröffnet. Zudem legt das Pflegeheim großen Wert auf eine familiäre und persönliche Bindung zwischen Pflegekräften und Bewohnern; regelmäßige Teambesprechungen und Schulungen stellen sicher, dass die Pflegekräfte stets optimal auf die Bedürfnisse der Bewohner eingestellt sind.

Das Haus Königsbach organisiert zudem regelmäßig Schulungen und Informationsabende für Angehörige, um diese in den Pflegeprozess einzubeziehen und zu unterstützen.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Haus Königsbach. Das Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um alle Fragen rund um einen Einzug zu beantworten und Sie bei der Auswahl der passenden Pflegeform zu beraten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus Königsbach

Welche Adresse hat Haus Königsbach?

Haus Königsbach hat seinen Standort in Bleichstraße 1, 75203 Königsbach-Stein, Baden-Württemberg.

Wie lautet die Telefonnummer von Haus Königsbach?

Sie erreichen Haus Königsbach unter der Rufnummer +497232319660. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Haus Königsbach angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Königsbach-Stein bietet Haus Königsbach typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus Königsbach einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Haus Königsbach betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime