Das Pfarrer-Johann-Schiller-Haus im Überblick
Das Pfarrer-Johann-Schiller-Haus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Wörth am Rhein, einem malerischen Ort in Baden-Württemberg. Die Einrichtung wurde im Jahr 2005 gegründet und ist seitdem ein wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung. Ziel des Hauses ist es, pflegebedürftigen Menschen eine optimale Betreuung zu bieten. Dazu gehört nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Schaffung eines würdevollen Wohnumfelds, in dem die Bewohner ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die freundliche und fachkundige Atmosphäre wird durch das engagierte Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Verwaltungspersonal geprägt, das stets um das Wohl der Bewohner bemüht ist.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Das Leistungsspektrum der Einrichtung reicht von vollstationärer Pflege über Kurzzeit- und Verhinderungspflege bis hin zu spezialisierten Betreuungsangeboten für Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Die für die Pflege zuständigen Fachkräfte sind rund um die Uhr im Einsatz und arbeiten eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen, um eine maßgeschneiderte Versorgung für jeden Bewohner zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der aktivierenden Pflege, die den Bewohnern helfen soll, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu bewahren. Darüber hinaus gehören auch soziale und kulturelle Aktivitäten zum Angebot, die das Gemeinschaftsleben fördern und die Lebensqualität der Bewohner steigern.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das Pfarrer-Johann-Schiller-Haus wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen unterschiedlichen Anteil der Kosten. Hierzu zählen nicht nur die pflegerischen Leistungen, sondern auch Aspekte wie Unterkunft und Verpflegung. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) zusammen, den die Bewohner selbst oder deren Angehörige tragen müssen. Im Bedarfsfall besteht die Möglichkeit, ergänzende Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu verringern.
Standort und Erreichbarkeit
Das Pfarrer-Johann-Schiller-Haus befindet sich in einer zentralen Lage an der Hanns-Martin-Schleyer-Straße 30 in Wörth am Rhein. Die Umgebung ist nicht nur malerisch, sondern auch ruhig, was den Bewohnern eine angenehme Wohnatmosphäre bietet. Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Erreichbarkeit mit dem Auto ermöglichen sowohl Angehörigen als auch Besuchern einen unkomplizierten Zugang zur Einrichtung. Wer Interesse an einem persönlichen Rundgang hat oder Informationen über die freien Kapazitäten erhalten möchte, sollte einen Termin direkt mit dem Team vor Ort vereinbaren.
Kontakt und Aufnahme
Das freundliche Team des Pfarrer-Johann-Schiller-Haus steht interessierten Angehörigen oder potenziellen Bewohnern bei allen Fragen rund um die Pflegeplätze, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen zur Verfügung. Egal, ob es um die Wahl der richtigen Pflegeform oder um spezifische Bedürfnisse geht, die Mitarbeiter helfen gerne weiter. Eine individuelle Beratung ist der Schlüssel, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden und den Übergang in die stationäre Pflege so angenehm wie möglich zu gestalten.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Pfarrer-Johann-Schiller-Haus
Welche Adresse hat Pfarrer-Johann-Schiller-Haus?
Die Adresse lautet: Hanns-Martin-Schleyer-Straße 30, 76744 Wörth am Rhein, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.
Wie lautet die Telefonnummer von Pfarrer-Johann-Schiller-Haus?
Sie erreichen Pfarrer-Johann-Schiller-Haus unter der Rufnummer +497271760900. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Pfarrer-Johann-Schiller-Haus?
Als stationäres Pflegeheim in Wörth am Rhein bietet Pfarrer-Johann-Schiller-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Was kostet ein Platz in Pfarrer-Johann-Schiller-Haus?
Die monatlichen Kosten in Pfarrer-Johann-Schiller-Haus bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.
Kosten, Pflegegrade und Finanzierung
Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.
Das richtige Pflegeheim finden
Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.
Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen
Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.
Wie finde ich das richtige Pflegeheim?
Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.
Wer bezahlt das Pflegeheim?
Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.
Welche Pflegegrade gibt es?
Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.
Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?
Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.