Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift

Pflegeheime · Ravensburg

Das Pflegeheim Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift in Ravensburg (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr

Freitag: 7.30 Uhr bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr

Adresse

Adolf-Kolping-Straße 5
88212 Ravensburg

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Das Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift in Ravensburg (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Das Stift ist nach dem bürgerlichen Philanthropen Gustav Werner benannt, der im 19. Jahrhundert viele soziale Projekte für bedürftige Menschen ins Leben rief. Dies spiegelt sich in der geschätzten Tradition des Hauses wider, die auf menschlicher Zuwendung und sozialen Werten basiert.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Zu den Kernleistungen gehören vollstationäre Dauerpflege, Kurzzeitpflege und in der Regel auch Angebote der Verhinderungspflege, um Angehörige zu entlasten. Die Pflegekräfte sind speziell geschult, um medizinische Grundversorgung, Behandlungspflege sowie eine palliative Betreuung anzubieten. Das Seniorenzentrum legt großen Wert auf eine individuelle Pflegeplanung, die regelmäßig evaluiert wird. Zudem wird ein umfangreicher Freizeit- und Sozialbereich angeboten, der von kulturellen Veranstaltungen über handwerkliche Tätigkeiten bis zu Gedächtnistrainings und Ausflügen reicht. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und soziale Teilhabe der Bewohner.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Eine transparent gestaltete Kostenstruktur erlaubt es den Angehörigen, frühzeitig einen Überblick über die finanziellen Anforderungen zu gewinnen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden, um die finanzielle Belastung zu mindern. Das Team der Einrichtung ist zudem geschult, Angehörige rund ums Thema Pflegegrade und Finanzierung zu beraten und zu unterstützen.

Standort und Erreichbarkeit

Das Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift befindet sich in der Adolf-Kolping-Straße 5, 88212 Ravensburg in Baden-Württemberg. Die zentrale Lage ermöglicht sowohl eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch ausreichend Parkmöglichkeiten für Besucher. In der Umgebung sind Einkaufsmöglichkeiten, Banken und Arztpraxen zu finden, was den Bewohnern und ihren Besuchern zugutekommt. Die genaue Erreichbarkeit sowie aktuelle Informationen zu freien Pflegeplätzen erhalten Sie direkt über die Einrichtung. Das Seniorenzentrum arbeitet eng mit lokalen Dienstleistern zusammen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Bewohner umfassend abgedeckt werden.

Regulatorische Einordnung

Das Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien, die für Pflegeeinrichtungen in Deutschland gelten. Dazu gehört die regelmäßige Überprüfung durch die Heimaufsicht sowie die Einhaltung des Qualitätsmanagementsystems gemäß dem Neuen Pflegegesetz. Besondere Schwerpunkte setzen die Mitarbeiter des Hauses auf die Schulung in Hygienemaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Gesundheit der Bewohner stets geschützt ist. Diese regulatorische Einhaltung ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität der Pflege und das Vertrauen, das Bewohner und Angehörige in die Einrichtung setzen können.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift. Das Team beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug und berät Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegeform. Auch bei speziellen Bedürfnissen, sei es durch demenzielle Erkrankungen oder andere gesundheitliche Einschränkungen, steht ihnen das Fachpersonal unterstützend zur Seite. Das Seniorenzentrum bietet individuelle Beratungsgespräche an, um auf die persönlichen Wünsche und Anforderungen aller Interessierten eingehen zu können.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift

Welche Adresse hat Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift?

Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift hat seinen Standort in Adolf-Kolping-Straße 5, 88212 Ravensburg, Baden-Württemberg.

Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift?

Sie erreichen Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift unter der Rufnummer +49754192260. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift an?

Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Ravensburg vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift benötigt?

Für einen Einzug in Seniorenzentrum Gustav-Werner-Stift oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime