Haus Maria Magdalena

Pflegeheime · Germering

Das Haus Maria Magdalena ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Germering (Bayern).

Haus Maria Magdalena Adresse & Kontakt

```html

Das Haus Maria Magdalena im Überblick

Das Haus Maria Magdalena ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Germering, Bayern, die sich durch ihre langjährige Erfahrung in der Altenpflege auszeichnet. Die Einrichtung ist sowohl familiär als auch professionell geführt und bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und liebevolles Zuhause. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Mensch, dessen individuelle Bedürfnisse und Wünsche respektiert und gefördert werden.

Mit einer Wohnkapazität von über 80 Plätzen sorgt das Haus dafür, dass den Bewohnern eine persönliche Atmosphäre mit dem notwendigen Rückhalt geboten wird. Die Ausstattung der Einrichtung ist modern und barrierefrei, sodass sich Bewohner und Besucher wohlfühlen können.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Angebot in der stationären Pflegeeinrichtung umfasst ein umfassendes Paket an Leistungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Die Pflegeleistungen beinhalten:

  • Grundpflege: Unterstützung bei täglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Mobilisation und Ernährung.
  • Medizinische Behandlungspflege: Durchführung von ärztlich verordneten Maßnahmen, wie Medikamentengabe, Wundversorgung und physiotherapeutische Behandlungen.
  • Soziale Betreuung: Förderung der sozialen Kontakte und regelmäßige Gesprächsangebote zur emotionalen Unterstützung.
  • Beschäftigungstherapie: Individuell angepasste Aktivitäten zur Förderung der geistigen und körperlichen Fitness, darunter Gedächtnistraining und kreative Workshops.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige kulturelle und sportliche Angebote, Festivitäten und Ausflüge, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und für Abwechslung im Alltag sorgen.

Durch diese vielfältigen Angebote trägt das Haus Maria Magdalena dazu bei, die Lebensqualität der Bewohner nachhaltig zu verbessern und ihre Selbstständigkeit zu fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Haus Maria Magdalena wird ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Dieser wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ermittelt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dann abhängig vom festgestellten Pflegegrad einen Teil der anfallenden Kosten.

Der verbleibende Eigenanteil setzt sich zusammen aus den Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Angehörige oder die Bewohner selbst müssen diesen Anteil meist selbst aufbringen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Hilfe zur Pflege zu beantragen, um die finanzielle Belastung zu verringern. Informationen zur Kostenstruktur sind transparent und werden den Interessierten zur Verfügung gestellt.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

Das Haus Maria Magdalena unterliegt den gesetzlichen Vorschriften des SGB XI, welche die Grundlagen für die Pflegeversicherung und die Qualitätssicherung in Pflegeeinrichtungen definieren. Zudem ist die Einrichtung in regelmäßigen Abständen durch den MDK geprüft und zertifiziert. Die Qualitätsstandards beinhalten unter anderem die regelmäßige Fort- und Weiterentwicklung des Personals, Transparenz in der Pflegeorganisation und die regelmäßige Evaluierung der Pflegeleistungen.

Zusätzlich arbeiten die Pflegekräfte des Hauses nach anerkannten Standards und integrieren moderne pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in ihre tägliche Arbeit. Dies garantiert eine hohe Pflegequalität und ein sicheres, angenehmes Umfeld für die Bewohner.

Standort und regionale Bedeutung

Das Haus Maria Magdalena befindet sich zentral in der Augsburger Straße 2, 82110 Germering, und ist damit gut erreichbar für Besucher aus den umliegenden Regionen wie München und dem Landkreis Fürstenfeldbruck. Die Einrichtung spielt eine wichtige Rolle in der lokalen Versorgungslandschaft, da sie nicht nur Senioren aus Germering selbst, sondern auch aus angrenzenden Gemeinden aufnimmt.

Die Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Apotheken und Therapeuten ermöglicht eine umfassende medizinische und therapeutische Versorgung, die auf den individuellen Gesundheitszustand der Bewohner abgestimmt ist. Dies bedeutet auch, dass alternative Heilmethoden und Therapien angeboten werden können, die von den Angehörigen und Fachpersonal unterstützt werden.

Kontakt und Aufnahme

Nehmen Sie Kontakt mit dem Haus Maria Magdalena auf, um sich über freie Pflegeplätze und das Leistungsangebot zu informieren. Die Einrichtung ist unter 089 800847-151 erreichbar. Gerne werden Sie von den freundlichen Mitarbeitern beraten, um die beste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Bayern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Haus Maria Magdalena

Wo befindet sich Haus Maria Magdalena?

Haus Maria Magdalena hat seinen Standort in Augsburger Straße 2, 82110 Germering, Bayern.

Wie kann ich Haus Maria Magdalena telefonisch erreichen?

Sie erreichen Haus Maria Magdalena unter der Rufnummer 089 800847-151. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Haus Maria Magdalena an?

Haus Maria Magdalena ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Germering und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Welcher Pflegegrad wird für Haus Maria Magdalena benötigt?

Für die Aufnahme in Haus Maria Magdalena oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

Haus Maria Magdalena in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime