Horst-Schmidt-Haus

Pflegeheime · Heusenstamm

Das Horst-Schmidt-Haus ist ein Pflegeheim in Heusenstamm, einer Stadt im Landkreis Offenbach, Hessen. Das Heim bietet pflegebedürftigen Senioren vollstationäre Pflege in der wirtschaftsstarken Rhein-Main-Region.

Horst-Schmidt-Haus Adresse & Kontakt

Adresse

Herderstraße 85
63150 Heusenstamm

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Horst-Schmidt-Haus Heusenstamm im Überblick

Das Horst-Schmidt-Haus ist ein Pflegeheim in Heusenstamm, einer Stadt im Landkreis Offenbach, Hessen. Es bietet pflegebedürftigen Senioren vollstationäre Pflege in der wirtschaftsstarken Rhein-Main-Region. Benannt nach einer lokalen Persönlichkeit, ist das Horst-Schmidt-Haus fest in der Heusenstammer Gemeinschaft verankert und versteht sich als Teil des sozialen Lebens der Stadt. Dank der engen Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Vereinen wird das kulturelle Miteinander und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gefördert.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Horst-Schmidt-Haus bietet vollstationäre Dauerpflege und Kurzzeitpflege für ältere Menschen mit unterschiedlichen Pflegegraden, von leichtem Unterstützungsbedarf bis hin zu intensiver Pflege. Das professionelle Pflegeteam arbeitet nach anerkannten Pflegestandards und legt großen Wert auf individuelle Betreuung und persönliche Zuwendung. Neben der Grundpflege, wie der Unterstützung bei der Körperhygiene und der Ernährung, stehen verschiedene Angebote zur Aktivierung der Bewohner zur Verfügung. Dazu gehören Beschäftigungstherapie, Gedächtnistraining und kreative Workshops. Regelmäßige Veranstaltungen, wie Musik- und Singnachmittage, tragen zur Lebensqualität der Bewohner bei und fördern den sozialen Austausch. Angehörige werden aktiv einbezogen und erhalten sowohl Beratung als auch Unterstützung, um die bestmögliche Betreuung ihrer Liebsten zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

Das Horst-Schmidt-Haus unterliegt den gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches XI, welches die Rahmenbedingungen für die Pflegeversicherung regelt. Alle angebotenen Dienstleistungen sind auf die unterschiedlichen Pflegebedarfe zugeschnitten und ermöglichen eine gezielte Förderung der Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch die MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) garantieren die Einhaltung der hohen Pflegestandards. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lebensbedingungen der Senioren den benötigten Anforderungen und Wünschen entsprechen.

Standort Heusenstamm / Region Rhein-Main

Heusenstamm liegt im Landkreis Offenbach, südöstlich von Frankfurt am Main, in der Metropolregion Rhein-Main. Die gute ÖPNV-Anbindung an Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet macht das Horst-Schmidt-Haus für Angehörige aus der gesamten Region erreichbar. Heusenstamm ist als Teil des Speckgürtels von Frankfurt am Main eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität und gut entwickelter Sozialinfrastruktur. Die Stadt bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen und ist bekannt für ihre Stadtparks, die den Bewohnern des Horst-Schmidt-Hauses Erholungsräume im Freien bieten. Diese Umgebungsfaktoren tragen maßgeblich zu einem angenehmen Lebensumfeld bei und fördern die Integration der Senioren in die lokale Gemeinschaft.

Besonderheiten und individuelle Angebote

Ein herausragendes Merkmal des Horst-Schmidt-Hauses ist die individuelle Gestaltung der Pflege, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner eingeht. Für viele Senioren ist es wichtig, eine Bezugsperson zu haben, die ihre Geschichte kennt und auf persönliche Vorlieben eingeht. Auch kulturelle und religiöse Bedürfnisse finden Berücksichtigung, indem spezielle Feste und Feierlichkeiten organisiert werden. Zudem stehen den Bewohnern unterschiedlich gestaltete Wohnbereiche zur Verfügung, die eine individuelle Lebensgestaltung und mehrheitlich eine heimelige Atmosphäre fördern.

Weitere Informationen: Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Horst-Schmidt-Haus

Welche Adresse hat Horst-Schmidt-Haus?

Horst-Schmidt-Haus befindet sich in der Herderstraße 85, 63150 Heusenstamm, Hessen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie kann ich Horst-Schmidt-Haus telefonisch erreichen?

Sie erreichen Horst-Schmidt-Haus unter der Rufnummer +49 6104 6040. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Art von Pflege wird in Horst-Schmidt-Haus angeboten?

Horst-Schmidt-Haus bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Heusenstamm vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Horst-Schmidt-Haus benötigt?

Für die Aufnahme in Horst-Schmidt-Haus oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime