Seniorenhaus St. Johannes Baptist

Pflegeheime · Beverungen

Das Seniorenhaus St. Johannes Baptist ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Beverungen (Hessen).

Seniorenhaus St. Johannes Baptist Adresse & Kontakt

Adresse

Burgstraße 30
37688 Beverungen

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Das Seniorenhaus St. Johannes Baptist im Überblick

Das Seniorenhaus St. Johannes Baptist ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Beverungen, Hessen, die sich auf die individuellen Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen spezialisiert hat. Gegründet mit dem Ziel, ein würdevolles Wohnumfeld zu schaffen, steht die Einrichtung für professionelle Pflege und persönliche Betreuung. Die Kombination von Fachkompetenz und menschlicher Zuwendung ermöglicht es den Bewohnern, ihre Lebensqualität in einer vertrauten und sicheren Umgebung zu bewahren. Mit modernen Räumlichkeiten und einem aufmerksamen Team setzt das Seniorenhaus hohe Standards in der Altenpflege.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Seniorenhaus St. Johannes Baptist werden die Bewohnerinnen und Bewohner von einem engagierten Team qualifizierter Pflegekräfte rund um die Uhr betreut. Neben der Grund- und Behandlungspflege werden zahlreiche zusätzliche Angebote bereitgestellt. Dazu gehören:

  • Aktivierende Pflege: Diese fördert die Selbstständigkeit der Bewohner, indem alltägliche Aktivitäten und Bewegung integriert werden.
  • Gedächtnisübungen: Spezielle Programme zur geistigen Aktivierung helfen, die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Regelmäßige Feste, Ausflüge und Workshops bereichern den Alltag und tragen zur sozialen Integration bei.

Zusätzlich wird besonderen Wert auf die psychosoziale Unterstützung gelegt, um die emotionale und mentale Gesundheit der Bewohner zu stärken. Dies geschieht durch individuelle Gespräche und die Einbeziehung in Gruppenaktivitäten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Seniorenhaus St. Johannes Baptist setzt einen anerkannten Pflegegrad (1–5) voraus. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt einen Teil der Kosten entsprechend dem jeweiligen Pflegegrad. Hierbei ist es wichtig zu beachten, dass die finanzielle Verantwortung für den verbleibenden Eigenanteil – einschließlich Unterkunft, Verpflegung und weiterer individueller Kosten – von den Bewohnern oder ihren Angehörigen getragen wird. Das Seniorenhaus bietet Unterstützung dabei, die Kosten transparent zu gestalten und die entsprechende Antragsstellung bei den Pflegekassen zu erleichtern.

Bei weiterer finanzieller Unterstützung können Bewohner und Angehörige auch Beratung bezüglich der möglichen Beantragung von ergänzenden Sozialleistungen in Anspruch nehmen, die durch das zuständige Sozialamt gewährt werden können.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenhaus St. Johannes Baptist befindet sich günstig in der Burgstraße 30, 37688 Beverungen, Hessen. Inmitten einer ländlichen Region vereint die Einrichtung moderne Pflege mit einem familiären Umfeld. Die Nähe zu Natur und einer ruhigen Umgebung trägt zur Entspannung und zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Zudem ist das Seniorenhaus ein wichtiger Teil der lokalen Gemeinschaft, bietet Beschäftigungsmöglichkeiten für regionale Fachkräfte im Pflegebereich und kooperiert mit verschiedenen sozialen und medizinischen Dienstleistern in der Umgebung. Diese Vernetzung sichert eine ganzheitliche Versorgung und fördert den Austausch mit anderen Institutionen.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Seniorenhaus St. Johannes Baptist zeichnet sich durch ein integratives Konzept aus, das besonderen Wert auf die Berücksichtigung kultureller und persönlicher Vorlieben der Bewohner legt. Hierbei werden individuell abgestimmte Pflege- und Betreuungspläne erstellt, die auch die lebensgeschichtlichen und sozialen Hintergründe berücksichtigen. Die Einrichtung fördert ein Wohnrecht, welches die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Pflegebedürftigen in den Mittelpunkt stellt. Besonderheiten wie eine hauseigene Küche, die frische und gesunde Ernährung bietet, sowie ein umfangreicher Beschäftigungsplan mit den Bewohnern, machen das Seniorenhaus zu einem besonders lebendigen und einladenden Ort.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte können sich gerne direkt an das Seniorenhaus St. Johannes Baptist wenden, um mehr über Pflegeplätze, Kosten und die spezifischen Voraussetzungen für die Aufnahme zu erfahren. Das kompetente Team steht bereit, um alle Fragen zu beantworten und Unterstützung beim Übergangsprozess zu leisten. Eine persönliche Besichtigung der Einrichtung ermöglicht es, einen Eindruck von der Pflegequalität und den räumlichen Gegebenheiten zu erhalten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Hessen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenhaus St. Johannes Baptist

Welche Adresse hat Seniorenhaus St. Johannes Baptist?

Seniorenhaus St. Johannes Baptist befindet sich in der Burgstraße 30, 37688 Beverungen, Hessen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenhaus St. Johannes Baptist erreichbar?

Seniorenhaus St. Johannes Baptist ist telefonisch unter +49527336090 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Art von Pflege wird in Seniorenhaus St. Johannes Baptist angeboten?

Als stationäres Pflegeheim in Beverungen bietet Seniorenhaus St. Johannes Baptist typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Pflegegrade werden in Seniorenhaus St. Johannes Baptist betreut?

Stationäre Pflegeheime wie Seniorenhaus St. Johannes Baptist betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime