Nelly-Sachs-Haus

Pflegeheime · Düsseldorf

Das Nelly-Sachs-Haus in Düsseldorf gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

Nelly-Sachs-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Adresse

Nelly-Sachs-Straße 5
40474 Düsseldorf

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Das Nelly-Sachs-Haus im Überblick

Das Nelly-Sachs-Haus in Düsseldorf gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung wurde nach der berühmten Dichterin Nelly Sachs benannt, die für ihre poetischen Werke und ihren unerschütterlichen Glauben an die Menschlichkeit bekannt ist. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Als Teil der lokalen Gemeinschaft hat das Nelly-Sachs-Haus eine besondere Bedeutung, da es nicht nur Pflege anbietet, sondern auch als sozialer Treffpunkt fungiert. Hier werden kulturelle Aktivitäten gefördert, die den Austausch zwischen den Generationen stärken.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung. Das Angebot reicht von der Grundpflege, wie Körperpflege und Mobilisation, und medizinischen Behandlungspflege, bis hin zu sozialer Betreuung, Beschäftigungstherapie und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Zudem werden spezielle Programme für demenziell erkrankte Bewohner angeboten, die auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Die geschulten Mitarbeiter beschäftigen sich intensiv mit den individuellen Lebensgeschichten der Bewohner und gestalten die Pflege entsprechend. Ein wichtiger Bestandteil des Betreuungsangebots ist auch die physiotherapeutische Förderung, die den Erhalt der Mobilität unterstützen soll.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Um sicherzustellen, dass die finanziellen Aspekte nicht zur Barriere werden, können bei Bedarf zusätzlich Hilfen zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Das Team des Nelly-Sachs-Haus arbeitet eng mit den Angehörigen zusammen, um die finanzielle Situation der Bewohner zu klären und zu entlasten.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Nelly-Sachs-Haus ist Nelly-Sachs-Straße 5 in 40474 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. Die Lage in einem ruhigen Wohnviertel fördert eine angenehme Atmosphäre für die Bewohner. Angehörige und Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der Betreuungsqualität zu machen. Besonders hervorzuheben ist die Integration des Nelly-Sachs-Haus in die lokale Gemeinschaft. Regelmäßige Veranstaltungen, an denen auch Nachbarn und Familien teilnehmen, tragen zur sozialen Vernetzung bei und fördern den Kontakt zwischen den Bewohnern und der Außenwelt. So wird das Nelly-Sachs-Haus nicht nur als Pflegeeinrichtung wahrgenommen, sondern als wertvoller Bestandteil des Stadtlebens.

Besonderheiten und Zukunftsvision

Das Nelly-Sachs-Haus verfolgt die Vision, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bieten. Für die Zukunft plant die Einrichtung den Ausbau von Angeboten in den Bereichen Digitalisierung und Telemedizin, um den Pflegeprozess weiter zu optimieren und den Austausch mit Angehörigen zu erleichtern. Darüber hinaus soll der Gartenbereich erweitert und barrierefreier gestaltet werden, um mehr Raum für Aktivitäten im Freien zu schaffen. Innovative Konzepte zur Förderung der Selbstständigkeit und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind ebenso Teil der Zukunftsplanung.

Kontakt und Aufnahme

Kontaktieren Sie das Nelly-Sachs-Haus direkt für persönliche Beratung zu freien Pflegeplätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren. Das Team vor Ort hilft Ihnen gerne weiter. Es wird Wert darauf gelegt, die Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner bereits im Aufnahmeprozess zu berücksichtigen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Nelly-Sachs-Haus

Wie lautet die Adresse von Nelly-Sachs-Haus?

Nelly-Sachs-Haus hat seinen Standort in Nelly-Sachs-Straße 5, 40474 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen.

Wie kann ich Nelly-Sachs-Haus telefonisch erreichen?

Sie erreichen Nelly-Sachs-Haus unter der Rufnummer +49211438430. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Welche Pflegeleistungen bietet Nelly-Sachs-Haus an?

Als stationäres Pflegeheim in Düsseldorf bietet Nelly-Sachs-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Nelly-Sachs-Haus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Nelly-Sachs-Haus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime