Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V.

Pflegeheime · Bonn

Das Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bonn (Nordrhein-Westfalen).

Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. Adresse & Kontakt

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Adresse

Poppelsdorfer Allee 50-52
53115 Bonn

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DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. – Stationäre Pflege in Bonn

Die DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. betreibt eine stationäre Pflegeeinrichtung in Bonn (Nordrhein-Westfalen). Sie versorgt pflegebedürftige Menschen mit Betreuung und Pflege in einem strukturierten Wohnumfeld. Die medizinische und sozialpsychologische Ausrichtung der Betreuung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum umfasst vollstationäre Pflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner rund um die Uhr und koordinieren die individuelle Versorgung mit Ärzten und Therapeuten. Das Team berücksichtigt Ernährung, Bewegung und soziale Aktivitäten in der täglichen Betreuung. Bewohner können an therapeutischen Maßnahmen, Freizeitangeboten und kulturellen Aktivitäten teilnehmen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Einrichtung unterliegt den Vorgaben des Pflegeversicherungsgesetzes und den Regelungen des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie hält die Qualitätsstandards der DRK-Schwesternschaft ein, die regelmäßig durch externe Instanzen überprüft werden. Die Einrichtung stellt transparente Informationen über ihre Pflegeleistungen und -standards bereit.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – trägt der Bewohner oder seine Angehörigen. Bei Bedarf kann Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden. Die Einrichtung informiert über Finanzierungshilfen und individuelle Unterstützungsmöglichkeiten.

Standort und regionale Bedeutung

Die Einrichtung befindet sich in der Poppelsdorfer Allee 50-52, 53115 Bonn. Die zentrale Lage ermöglicht gute Erreichbarkeit und Integration in die lokale Gemeinschaft. Interessierte können die Einrichtung besichtigen. Sie arbeitet mit regionalen sozialen Diensten und anderen Pflegeeinrichtungen zusammen.

Besonderheiten und individuelle Förderung

Die DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. bietet spezialisierte Therapien (Ergotherapie, Physiotherapie), die in die täglichen Abläufe integriert sind. Das Betreuungskonzept fördert die Selbstständigkeit und nutzt individuelle Ressourcen der Bewohner. Maßgeschneiderte Aktivitäten orientieren sich an persönlichen Interessen und Biografien. Die Praxis der Teilhabe schafft Raum für persönliche Entfaltung und soziale Kontakte zwischen Bewohnern.

Kontakt und Aufnahme

Das Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. ist unter +49 228 26901470 erreichbar. Das Team berät zu freien Plätzen, Pflegegraden und dem Aufnahmeverfahren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V.

Welche Adresse hat Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V.?

Die Adresse lautet: Poppelsdorfer Allee 50-52, 53115 Bonn, Nordrhein-Westfalen. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie kann ich Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. lautet +49 228 26901470. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. an?

Als stationäres Pflegeheim in Bonn bietet Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Wie hoch sind die Kosten für Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V.?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Betreutes Wohnen der DRK-Schwesternschaft "Bonn" e.V. aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime