Altenzentrum St. Marien

Pflegeheime · Köln

Das Altenzentrum St. Marien ist eine katholische Senioreneinrichtung in Köln, Nordrhein-Westfalen. Als Teil des umfangreichen karitativen Netzwerks im Erzbistum Köln verbindet St.

Altenzentrum St. Marien Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Fax

Adresse

Vereinsstraße 8
51103 Köln

Altenzentrum St. Marien Köln

Das Altenzentrum St. Marien wurde 1985 gegründet und gehört zum karitativen Netzwerk des Erzbistums Köln. Die katholische Senioreneinrichtung verbindet christliche Nächstenliebe mit fachlicher Pflege und legt dabei Wert auf Individualität, Lebensfreude und soziale Teilhabe der Bewohner.

Pflege und Betreuungsangebote

Im Altenzentrum St. Marien stehen verschiedene Pflege- und Betreuungsangebote zur Verfügung. Das vollstationäre Angebot richtet sich an Senioren, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen auf professionelle Unterstützung angewiesen sind. Darüber hinaus bietet die Einrichtung Kurzzeitpflege für Menschen an, die vorübergehend betreut werden müssen, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Kapläne und Gemeindereferenten begleiten die Bewohner seelsorgerlich; regelmäßige Gottesdienste und kirchliche Feste sind fester Bestandteil des Alltags. Zusätzlich werden demenzgerechte Betreuungsangebote und individuelle Einzelbetreuung angeboten, um den spezifischen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Standort Köln / Nordrhein-Westfalen

Köln, mit über einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands, ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, historischen Stätten und eine ausgeprägte Hochschullandschaft. Das Altenzentrum St. Marien liegt in einer Region mit dichter medizinischer Versorgung und guten Verkehrsanbindungen, die Arztbesuche und Therapietermine für Bewohner und Angehörige erleichtern. Die Bewohner können an kulturellen Angeboten der Stadt teilnehmen; die Einrichtung kooperiert mit lokalen Vereinen und Institutionen, um regelmäßige Aktivitäten und Ausflüge zu organisieren. Über Kölner Gemeindestrukturen bestehen weitere Unterstützungsangebote, die in den Alltag eingebunden sind.

Besonderheiten der Einrichtung

Das Altenzentrum St. Marien arbeitet mit einer familiären Atmosphäre und richtet die Betreuung an den Wünschen und Bedürfnissen der einzelnen Bewohner aus. Das Pflegepersonal wird kontinuierlich geschult; regelmäßige Fortbildungen und ein Feedback-System dienen der Weiterentwicklung der Angebote. Angehörige werden aktiv in den Pflegeprozess eingebunden, um die emotionale Unterstützung der Bewohner zu stärken.

Regulatorische Einordnung

Das Altenzentrum St. Marien unterliegt den gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI) und ist durch das Land Nordrhein-Westfalen lizenziert. Regelmäßige Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) stellen sicher, dass die Einrichtung die Standards für Pflegequalität einhält. Die Einhaltung dieser Richtlinien ist für die Betreiber von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bewohner zu gewährleisten.

Bedeutung für die Region

Das Altenzentrum St. Marien nimmt eine soziale Funktion in der Kölner Gemeinschaft wahr. Es bietet älteren Menschen einen Wohnort und fördert den Austausch zwischen den Generationen durch Veranstaltungen und Programme, die auch der Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Behörden ist Teil der Einbindung in die Stadtgesellschaft und trägt zur Versorgungssituation im Stadtteil bei.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Altenzentrum St. Marien

Welche Adresse hat Altenzentrum St. Marien?

Altenzentrum St. Marien hat seinen Standort in Vereinsstraße 8, 51103 Köln, Nordrhein-Westfalen.

Wie lautet die Telefonnummer von Altenzentrum St. Marien?

Altenzentrum St. Marien ist telefonisch unter +4922188710 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Welche Pflegeleistungen bietet Altenzentrum St. Marien an?

Als stationäres Pflegeheim in Köln bietet Altenzentrum St. Marien typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Altenzentrum St. Marien einziehen?

Für einen Einzug in Altenzentrum St. Marien oder ein anderes Pflegeheim benötigen Sie einen anerkannten Pflegegrad. Die Beantragung erfolgt über Ihre Pflegekasse; der Medizinische Dienst führt anschließend eine Begutachtung durch.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 27.06.2026 · Kategorie: Pflegeheime