Pommerscher Diakonieverein e. V.

Pflegeheime · Züssow

Das Pflegeheim Pommerscher Diakonieverein e. V. in Züssow (Mecklenburg-Vorpommern) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Pommerscher Diakonieverein e. V. Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Mo.: 27.04.2026

Sa.: 09.05.2026 / 10:00 - 15:00 Uhr

Adresse

Gustav-Jahn-Straße 1
17495 Züssow

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Das Pommerscher Diakonieverein e. V. im Überblick

Das Pflegeheim Pommerscher Diakonieverein e. V. in Züssow (Mecklenburg-Vorpommern) ist eine angesehene Einrichtung, die älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum bietet. Der Verein wurde 1994 gegründet und ist Teil des diakonischen Verbands der Evangelischen Kirche. Das Konzept der Einrichtung basiert auf der christlichen Nächstenliebe und dem Ziel, den Bewohnern ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Im Fokus steht eine ganzheitliche Pflege, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Die stationäre Pflegeeinrichtung bietet rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung durch ein qualifiziertes Team aus Pflegefachkräften und Betreuungsassistenten. Das Angebot reicht von der Grundpflege, die Hilfe bei der Körperpflege und Mobilisation umfasst, über medizinische Behandlungspflege, die von Ärzten verordnet wird, bis hin zu sozialer Betreuung. Ein wichtiger Bestandteil des Betreuungsangebots ist die Beschäftigungstherapie, die den individuellen Fähigkeiten und Wünschen der Bewohner entsprechend gestaltet wird. Dies trägt zur Erhaltung der Selbstständigkeit und zur Förderung der Lebensqualität bei.

Zusätzlich bietet die Einrichtung ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, das gemeinschaftliche Aktivitäten wie Spiele, Musikstunden, Handwerkskurse und Ausflüge beinhaltet. Dies fördert nicht nur das soziale Miteinander, sondern schafft auch eine positive Atmosphäre, in der sich die Bewohner wohlfühlen können.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt, der nach einemMDK-Gutachten festgestellt wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen festgelegten Anteil der Kosten für die Pflegeleistungen. Der verbleibende Eigenanteil, einschließlich Unterkunft, Verpflegung sowie Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass bei Bedarf ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden kann, um den individuellen finanziellen Belastungen gerecht zu werden.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Pommerscher Diakonieverein e. V. ist Gustav-Jahn-Straße 1 in 17495 Züssow, Mecklenburg-Vorpommern. Die Lage im ländlichen Raum bietet eine ruhige und naturnahe Umgebung, die für viele Bewohner eine wichtige Komponente ihres Wohlbefindens darstellt. Die Nähe zur Hansestadt Greifswald und zur Ostsee ermöglicht zudem zahlreiche Ausflugsziele, die für die Bewohner leicht erreichbar sind. Angehörige und Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der Betreuungsqualität zu machen. Die regionale Bedeutung des Diakonievereins zeigt sich auch in der engen Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten und Therapeuten, was eine umfassende medizinische und therapeutische Versorgung gewährleistet.

Besonderheiten und Philosophie

Ein besonderes Merkmal des Pommerscher Diakonievereins e. V. ist die Betonung der diakonischen Werte in der Pflege. Der Verein verfolgt eine integrative und personenzentrierte Pflegephilosophie, die die Lebensgeschichte und die individuellen Wünsche jedes Bewohners in den Mittelpunkt stellt. Hierbei spielt die Beziehung zwischen Pflegekräften und Bewohnern eine entscheidende Rolle, die geprägt ist von Respekt, Würde und wertschätzendem Umgang.

Ein weiterer Aspekt der Einrichtung ist das Engagement in der Qualifizierung des Personals. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen sorgen dafür, dass die Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaften und -techniken sind. Diese Investition in die Fachkompetenz des Teams kommt direkt den Bewohnern zugute, da sie von qualitativ hochwertiger Pflege profitieren.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Pommerscher Diakonieverein e. V.. Das Team ist telefonisch unter +49 38355 6490 erreichbar und beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug. Weitere Informationen über den Aufnahmeprozess und die erforderlichen Unterlagen sind auf der Website des Vereins verfügbar.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Pommerscher Diakonieverein e. V.

Wo befindet sich Pommerscher Diakonieverein e. V.?

Pommerscher Diakonieverein e. V. hat seinen Standort in Gustav-Jahn-Straße 1, 17495 Züssow, Mecklenburg-Vorpommern.

Wie kann ich Pommerscher Diakonieverein e. V. telefonisch erreichen?

Pommerscher Diakonieverein e. V. ist telefonisch unter +49 38355 6490 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Pommerscher Diakonieverein e. V.?

Pommerscher Diakonieverein e. V. ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Züssow und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Pommerscher Diakonieverein e. V.?

Die Kosten für einen Pflegeplatz in Pommerscher Diakonieverein e. V. setzen sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten zusammen. Die Pflegeversicherung trägt einen festen Leistungsbetrag je nach Pflegegrad. Für genaue Kostenangaben kontaktieren Sie Pommerscher Diakonieverein e. V. direkt.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime