Sozialstation JWK

Pflegeheime · Uetze

Die Sozialstation JWK in Uetze in der Region Hannover in Niedersachsen ist eine Pflegeeinrichtung mit ambulantem und stationärem Angebot.

Sozialstation JWK Adresse & Kontakt

Fax

Öffnungszeiten

Mo. - Do. 08:00 - 16:00 Uhr

Fr. 08:00 - 13:00 Uhr

Adresse

Burgdorfer Straße 13
31311 Uetze

Sozialstation JWK Uetze im Überblick

Die Sozialstation JWK in Uetze ist seit ihrer Gründung im Jahr 2005 eine feste Institution für die Pflege älterer und pflegebedürftiger Menschen in der Region Hannover. Das Sozialwerk verfolgt die Mission, den Menschen im ländlichen Raum eine würdevolle Lebensqualität zu bieten, indem es sowohl ambulante als auch stationäre Pflege anbietet. Der Standort Uetze, eine charmante Gemeinde im südöstlichen Teil der Region Hannover, ist ideal für diese Art von Dienstleistung, da er sowohl die Nähe zur Natur als auch eine gewachsene Gemeinschaft bietet.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Leistungsspektrum der Sozialstation JWK umfasst eine Vielzahl von Pflege- und Betreuungsdiensten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Klienten ausgerichtet sind. Zu den stationären Pflegeleistungen zählen die 24-Stunden-Betreuung in geräumigen und komfortablen Wohneinheiten, die nicht nur die medizinische Grundversorgung, sondern auch soziale und psychologische Betreuung sicherstellt. Die Einrichtung bietet modern ausgestattete Zimmer samt Gemeinschaftsbereichen, in denen Aktivitäten und soziale Interaktionen möglich sind.

Die ambulante Pflege der Sozialstation wird von einem qualifizierten Team aus examinierten Pflegekräften durchgeführt, die zu den individuellen Wohnorten der Patienten fahren. Diese Dienstleistung ermöglicht es den Pflegebedürftigen, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch die Betreuung für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, bei der gezielte Maßnahmen zur Aktivierung und Unterstützung der Klienten entwickelt werden. Die Sozialstation organisiert regelmäßig gemeinschaftliche Veranstaltungen, die nicht nur zur sozialen Interaktion, sondern auch zur Erhaltung der Lebensfreude beitragen. Dazu zählen aktive Freizeitgestaltung, Ausflüge in die Umgebung sowie Kunst- und Musikveranstaltungen, welche die Klienten aktiv einbinden.

Standort Uetze / Niedersachsen

Uetze, eine Gemeinde mit historischen Wurzeln und einem hohen Freizeitwert, liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, die sich durch leicht hügelige Landschaften und eine Vielzahl an Rad- und Wanderwegen auszeichnet. Die Lage in der Region Hannover, etwa 25 Kilometer östlich der Landeshauptstadt, macht die Gemeinde sowohl für Einwohner als auch für Pendler attraktiv. Uetze ist gut über die B188 mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto erreichbar und bietet ihren Bewohnern eine hohe Lebensqualität.

Die Sozialstation JWK spielt nicht nur eine zentrale Rolle in der Betreuung älterer Menschen, sondern auch in der Gemeinschaft von Uetze selbst. Sie schafft Arbeitsplätze und kooperiert eng mit anderen sozialen Einrichtungen und Vereinen in der Region, um ein Netzwerk zur Unterstützung von Senioren und ihren Familien zu entwickeln. Diese Zusammenarbeit fördert den Austausch innovativer Pflegemethoden und trägt zur ständigen Verbesserung der angebotenen Dienstleistungen bei.

Die regulatorische Einordnung der Sozialstation erfüllt alle notwendigen Auflagen und Standards, die von den örtlichen Gesundheitsbehörden festgelegt wurden. Durch regelmäßige Qualitätsprüfungen wird sichergestellt, dass sowohl die Wohneinrichtungen als auch die ambulanten Leistungen den höchsten Ansprüchen genügen. Die Einhaltung dieser Standards stärkt das Vertrauen der Klienten und ihrer Angehörigen in die Qualität der Pflegeangebote.

Das Engagement der Sozialstation JWK für die Region ist in vielerlei Hinsicht spürbar. Sie trägt zur Schaffung einer Atmosphäre bei, in der ältere Menschen Menschen aktiv am Gemeinschaftsleben teilnehmen können. Mit kulturellen Angeboten und sozialen Veranstaltungen wird die Integration der Senioren in die Gesellschaft gefördert. Die Sozialstation hat sich somit als wichtiger sozialer Akteur im ländlichen Raum etabliert und trägt zur Lebensqualität vieler Menschen in Uetze und Umgebung bei.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Niedersachsen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Sozialstation JWK

Wo befindet sich Sozialstation JWK?

Sozialstation JWK befindet sich in der Burgdorfer Straße 13, 31311 Uetze, Niedersachsen. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie lautet die Telefonnummer von Sozialstation JWK?

Die Telefonnummer von Sozialstation JWK lautet +49 5173 922222. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Sozialstation JWK?

Sozialstation JWK bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Uetze vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in Sozialstation JWK betreut?

Für die Aufnahme in Sozialstation JWK oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime