Seniorenzentrum Stadtweide

Pflegeheime · Rostock

Das Seniorenzentrum Stadtweide in Rostock gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern.

Seniorenzentrum Stadtweide Adresse & Kontakt

Öffnungszeiten

Mo. – Do. 09:00 – 16:00 Uhr

Fr. 09:00 – 13:30 Uhr

Adresse

Am Richtfunkturm 1
18059 Rostock

```html

Das Seniorenzentrum Stadtweide im Überblick

Das Seniorenzentrum Stadtweide in Rostock ist eine anerkannte Einrichtung im Bereich der stationären Altenpflege, die sich in Mecklenburg-Vorpommern etabliert hat. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse älterer Menschen bietet die Einrichtung nicht nur Pflege, sondern auch ein Zuhause, in dem die Bewohner sich wohlfühlen können. Die Kombination aus fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung macht das Seniorenzentrum zu einem wichtigen Teil der Altenpflege in der Region.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Das Leistungsspektrum des Seniorenzentrums Stadtweide ist vielfältig und auf die individuellen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Neben der vollstationären Pflege, die rund um die Uhr gewährleistet ist, zählt auch die Kurzzeitpflege zu den Angeboten der Einrichtung. Diese Option ermöglicht es Angehörigen, kurzfristige Entlastung zu erfahren, während die Betroffenen weiterhin gut betreut sind.

  • Vollstationäre Pflege: Umfassende Betreuung für Menschen mit höheren Pflegebedarfen.
  • Kurzzeitpflege: Temporäre Aufnahme zur Entlastung der Angehörigen in Krisensituationen.
  • Verhinderungspflege: Fachliche Unterstützung, wenn pflegende Angehörige verhindert sind.
  • Therapeutische Maßnahmen: Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten zur Sicherstellung einer ganzheitlichen Versorgung.

Das professionelle Team der Pflegefachkräfte steht den Bewohnern rund um die Uhr zur Seite, um nicht nur medizinische, sondern auch soziale und emotionale Bedürfnisse zu erfüllen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Seniorenzentrum Stadtweide unterliegt den strengen Vorschriften des Heimgesetzes und der Landesverordnung über Einrichtungen der Altenpflege in Mecklenburg-Vorpommern. Diese Regularien garantieren, dass die Qualität der Pflege ständig kontrolliert und verbessert wird. Die Einrichtung führt regelmäßige interne Qualitätskontrollen durch und wird zudem regelmäßig durch externe Prüfer evaluiert, um den hohen Standard zu sichern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Die Aufnahme in das Seniorenzentrum setzt in der Regel einen anerkannten Pflegegrad zwischen 1 und 5 voraus. Abhängig vom jeweiligen Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, während die verbleibenden Eigenanteile – für Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und spezifische Eigenanteile – von den Bewohnern oder deren Angehörigen getragen werden müssen. Angehörige sind gut beraten, sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Kostenübernahme und zusätzlichen finanziellen Unterstützung beim Sozialamt zu informieren.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Das Seniorenzentrum Stadtweide spielt eine wesentliche Rolle in der Altenpflege in Rostock und Umgebung. Die Lage in einer ruhigen und naturnahen Umgebung fördert nicht nur die Gesundheit der Bewohner, sondern auch deren Lebensqualität. Die Einbindung in lokale Gemeinschaften und die Schaffung von Kooperationen mit sozialen Einrichtungen, Kirchen und Vereinen stärken zudem die sozialen Kontakte der Bewohner und fördern ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Ein besonderes Merkmal des Seniorenzentrums ist der Fokus auf eine integrative Betreuung, die auch demenziell Erkrankten ein angenehmes und geborgendes Wohnumfeld bietet. Hierbei werden spezielle Programme und Angebote entwickelt, um diese Bewohner bestmöglich zu unterstützen und ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu fördern.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte Personen und Angehörige sind herzlich eingeladen, das Seniorenzentrum Stadtweide persönlich zu besichtigen. Das Team steht für Anfragen bezüglich der Verfügbarkeit von Pflegeplätzen, der Kosten und der Aufnahmevoraussetzungen jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen die Einrichtung telefonisch unter 0381/ 44036-0. Ein persönliches Gespräch kann helfen, offene Fragen zu klären und einen ersten Eindruck von der kompetenten und einfühlsamen Betreuung zu gewinnen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

```

Häufige Fragen zu Seniorenzentrum Stadtweide

Welche Adresse hat Seniorenzentrum Stadtweide?

Die Adresse lautet: Am Richtfunkturm 1, 18059 Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Seniorenzentrum Stadtweide?

Die Telefonnummer von Seniorenzentrum Stadtweide lautet 0381/ 44036-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum Stadtweide?

Seniorenzentrum Stadtweide ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rostock und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Was kostet ein Platz in Seniorenzentrum Stadtweide?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Seniorenzentrum Stadtweide aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime