Römergarten-Residenz Haus Luisa

Pflegeheime · Schemmerhofen

Das Römergarten-Residenz Haus Luisa in Schemmerhofen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg.

Römergarten-Residenz Haus Luisa Adresse & Kontakt

Adresse

Bahnhofstraße 9
88433 Schemmerhofen

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Das Römergarten-Residenz Haus Luisa im Überblick

Das Römergarten-Residenz Haus Luisa in Schemmerhofen gehört zu den stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern eine würdevolle, individuelle und fachgerechte Pflege sowie ein angenehmes Wohnumfeld zu bieten. Die Residenz legt großen Wert auf eine persönliche Betreuung und eine familiäre Atmosphäre, die den Lebensalltag der Bewohner bereichert.

In einer Zeit, in der die Anforderungen an Pflegekräfte stetig steigen, zeichnen sich die Mitarbeitenden des Hauses durch umfangreiche Qualifikationen aus. Diese werden regelmäßig durch Schulungen und Fortbildungen auf dem neuesten Stand gehalten, um den individuellen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Rahmen der vollstationären Pflege werden Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut. Neben Grundpflege, Behandlungspflege und Mahlzeiten bieten die meisten Einrichtungen auch aktivierende Pflege, Gedächtnisübungen und kulturelle Veranstaltungen an. In der Römergarten-Residenz stehen spezielle Therapieangebote wie Physiotherapie und Ergotherapie zur Verfügung, um die Mobilität und Selbstständigkeit der Bewohner zu fördern. Zusätzlich kommen regelmäßig externe Fachkräfte vorbei, um individuelle Therapien anzubieten, die auf die persönlichen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.

Ein besonderes Highlight ist das vielfältige Veranstaltungsprogramm, das von kreativen Workshops über gemeinsame Ausflüge bis hin zu saisonalen Festen reicht. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die Gemeinschaft unter den Bewohnern, sondern unterstützen auch die kognitiven und motorischen Fähigkeiten.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in ein Pflegeheim wird in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) vorausgesetzt. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Anteil der Kosten. Der verbleibende Eigenanteil – bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) – ist von den Bewohnern selbst oder ihren Angehörigen zu tragen. Bei Bedarf kann ergänzend Hilfe zur Pflege beim zuständigen Sozialamt beantragt werden.

Die Kosten sind transparent und werden im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs erläutert. Das Team der Römergarten-Residenz unterstützt Angehörige und Bewohner aktiv bei der Beantragung von Pflegegraden sowie bei der Klärung finanzieller Anliegen.

Standort und regionale Bedeutung

Der Standort des Römergarten-Residenz Haus Luisa ist Bahnhofstraße 9 in 88433 Schemmerhofen, Baden-Württemberg. Der Ort selbst zeichnet sich durch eine ruhige, idyllische Umgebung aus, die ideal für ältere Menschen ist. Angehörige und Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen und sich persönlich ein Bild von der Betreuungsqualität zu machen. Die nahegelegene Innenstadt bietet zudem diverse Angebote für Ausflüge und Aktivitäten, die in den Alltag der Bewohner integriert werden können.

Die Römergarten-Residenz spielt eine wichtige Rolle in der Region, da sie nicht nur eine Pflegemöglichkeit bietet, sondern auch als Anlaufstelle für Rat und Hilfe für Angehörige fungiert. Die enge Zusammenarbeit mit Arztpraxen und Therapeuten in Schemmerhofen fördert eine umfassende und ganzheitliche Betreuung.

Besonderheiten der Römergarten-Residenz

Ein Alleinstellungsmerkmal der Römergarten-Residenz Haus Luisa ist das Konzept der „Wohngemeinschaft“ innerhalb des Hauses. In speziell gestalteten Wohnbereichen können die Bewohner in einer Gemeinschaft leben, die den abteilungsübergreifenden Austausch und somit auch die sozialen Kontakte fördert. Diese Wohnform wurde entwickelt, um Einsamkeit zu verringern und ein familiäres Umfeld zu schaffen, das den Bewohnern ein Gefühl von Heimat vermittelt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Fokus auf körperliche und geistige Fitness. Die Rezepturen für die Mahlzeiten werden von Ernährungsexperten erstellt, um sicherzustellen, dass die Bewohner eine ausgewogene Ernährung erhalten, die ihren Bedürfnissen entspricht und gleichzeitig schmackhaft ist.

Kontakt und Aufnahme

Für Anfragen zu Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen wenden Sie sich direkt an das Römergarten-Residenz Haus Luisa. Das Team ist telefonisch unter 0 73 56 / 92 32-0 erreichbar und beantwortet alle Fragen rund um einen Einzug. Auf der Webseite kann ebenfalls ein Anfrageformular genutzt werden, um eine individuelle Beratung zu vereinbaren.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Römergarten-Residenz Haus Luisa

Welche Adresse hat Römergarten-Residenz Haus Luisa?

Die Adresse lautet: Bahnhofstraße 9, 88433 Schemmerhofen, Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Unter welcher Telefonnummer ist Römergarten-Residenz Haus Luisa erreichbar?

Die Telefonnummer von Römergarten-Residenz Haus Luisa lautet 0 73 56 / 92 32-0. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Römergarten-Residenz Haus Luisa?

Römergarten-Residenz Haus Luisa bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Schemmerhofen vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Kosten entstehen bei einem Einzug in Römergarten-Residenz Haus Luisa?

Die monatlichen Kosten in Römergarten-Residenz Haus Luisa bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime