St. Fridolin

Pflegeheime · Lörrach

Das St. Fridolin ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lörrach (Baden-Württemberg).

St. Fridolin Adresse & Kontakt

Adresse

Joseph-Rupp-Weg 9
79540 Lörrach

Das St. Fridolin im Überblick

Das St. Fridolin ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lörrach (Baden-Württemberg), die im Jahr 1998 gegründet wurde. Von Anfang an hat sich die Einrichtung der qualitativ hochwertigen Pflege und dem Wohlbefinden der Bewohner verschrieben. Mit einer Kapazität von über 70 Plätzen ermöglicht das St. Fridolin eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Die Räumlichkeiten sind hell und einladend gestaltet und schaffen eine Atmosphäre, die Geborgenheit und Sicherheit ausstrahlt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im St. Fridolin werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die regelmäßig geschult werden, um die neuesten Pflege- und Betreuungskonzepte zu integrieren. Neben der Grundpflege, die Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Mobilität und Toilettengängen umfasst, bietet das Haus auch spezialisierte Behandlungspflege an, einschließlich Medikamentenverabreichung und Wundversorgung. Die aktivierende Pflege fördert die Selbstständigkeit der Bewohner und umfasst Gedächtnisübungen, Bewegungstherapien und kreative Freizeitgestaltung.

Besonders hervorzuheben sind die kulturellen Veranstaltungen, die regelmäßig stattfinden. Diese umfassen Musik- und Theateraufführungen sowie gemeinschaftliche Feiern, die nicht nur die sozialen Kontakte der Bewohner fördern, sondern auch deren Lebensqualität erheblich steigern. Das St. Fridolin legt großen Wert darauf, dass alle Bewohner aktiv in das Gemeinschaftsleben eingebunden werden und ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das St. Fridolin ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten, sodass die finanzielle Belastung der Bewohner und ihrer Angehörigen verringert wird. Der verbleibende Eigenanteil umfasst Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Zusätzlich haben Angehörige die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf ergänzende Hilfe zur Pflege zu stellen, um weitere Unterstützung zu erhalten.

Die transparenten Kostenstrukturen und die individuelle Beratung zu den Finanzierungsmöglichkeiten sind Teil des Services, den das St. Fridolin seinen zukünftigen Bewohnern anbietet, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zur notwendigen Pflege hat.

Standort und Erreichbarkeit

Das St. Fridolin befindet sich in der Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach, in einer ruhigen und grünen Umgebung, die ein angenehmes Wohnklima fördert. Die Lage in Baden-Württemberg ist strategisch günstig, da sie sowohl für Angehörige als auch für Besucher aus der Region eine gute Erreichbarkeit gewährleistet. Öffentliche Verkehrsanbindungen sind in der Nähe vorhanden. Zudem stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung, die den Besuchern das Kommen und Gehen erleichtern. Die entspannte Umgebung ermöglicht es den Besuchern, Zeit mit ihren Angehörigen zu verbringen, ohne den Stress des Stadtlebens, was einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohner leistet.

Kontakt und Aufnahme

Interessierte Angehörige oder zukünftige Bewohner können jederzeit Kontakt mit dem St. Fridolin aufnehmen, um sich über das Leistungsangebot, die freien Kapazitäten und die Anmeldung zu informieren. In persönlichen Gesprächen werden alle Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess beantwortet. Die Mitarbeiter des St. Fridolin legen großen Wert auf eine einfühlsame und transparente Kommunikation, um den neuen Bewohnern den Übergang in die Pflegeeinrichtung so angenehm wie möglich zu gestalten. Zudem bieten sie regelmäßig Informationsveranstaltungen und individuelle Beratungsgespräche an, um den Menschen im Umfeld der Einrichtung eine umfassende Unterstützung zu bieten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu St. Fridolin

Welche Adresse hat St. Fridolin?

St. Fridolin befindet sich in der Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Wie nehme ich Kontakt mit St. Fridolin auf?

Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie St. Fridolin direkt. Die Einrichtung befindet sich in Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach.

Welche Art von Pflege wird in St. Fridolin angeboten?

St. Fridolin bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Lörrach vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welche Pflegegrade werden in St. Fridolin betreut?

Für die Aufnahme in St. Fridolin oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime