St. Fridolin Adresse & Kontakt
Das St. Fridolin im Überblick
Das St. Fridolin ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Lörrach (Baden-Württemberg), die im Jahr 1998 gegründet wurde. Von Anfang an hat sich die Einrichtung der qualitativ hochwertigen Pflege und dem Wohlbefinden der Bewohner verschrieben. Mit einer Kapazität von über 70 Plätzen ermöglicht das St. Fridolin eine umfassende Betreuung, Versorgung und ein würdevolles Wohnumfeld. Die Räumlichkeiten sind hell und einladend gestaltet und schaffen eine Atmosphäre, die Geborgenheit und Sicherheit ausstrahlt.
Pflegeleistungen und Betreuungsangebot
Im St. Fridolin werden die Bewohnerinnen und Bewohner von qualifizierten Pflegekräften betreut, die regelmäßig geschult werden, um die neuesten Pflege- und Betreuungskonzepte zu integrieren. Neben der Grundpflege, die Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, Mobilität und Toilettengängen umfasst, bietet das Haus auch spezialisierte Behandlungspflege an, einschließlich Medikamentenverabreichung und Wundversorgung. Die aktivierende Pflege fördert die Selbstständigkeit der Bewohner und umfasst Gedächtnisübungen, Bewegungstherapien und kreative Freizeitgestaltung.
Besonders hervorzuheben sind die kulturellen Veranstaltungen, die regelmäßig stattfinden. Diese umfassen Musik- und Theateraufführungen sowie gemeinschaftliche Feiern, die nicht nur die sozialen Kontakte der Bewohner fördern, sondern auch deren Lebensqualität erheblich steigern. Das St. Fridolin legt großen Wert darauf, dass alle Bewohner aktiv in das Gemeinschaftsleben eingebunden werden und ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Pflegegrad und Kostenübernahme
Für die Aufnahme in das St. Fridolin ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten, sodass die finanzielle Belastung der Bewohner und ihrer Angehörigen verringert wird. Der verbleibende Eigenanteil umfasst Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten sowie den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE). Zusätzlich haben Angehörige die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf ergänzende Hilfe zur Pflege zu stellen, um weitere Unterstützung zu erhalten.
Die transparenten Kostenstrukturen und die individuelle Beratung zu den Finanzierungsmöglichkeiten sind Teil des Services, den das St. Fridolin seinen zukünftigen Bewohnern anbietet, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zur notwendigen Pflege hat.
Standort und Erreichbarkeit
Das St. Fridolin befindet sich in der Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach, in einer ruhigen und grünen Umgebung, die ein angenehmes Wohnklima fördert. Die Lage in Baden-Württemberg ist strategisch günstig, da sie sowohl für Angehörige als auch für Besucher aus der Region eine gute Erreichbarkeit gewährleistet. Öffentliche Verkehrsanbindungen sind in der Nähe vorhanden. Zudem stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung, die den Besuchern das Kommen und Gehen erleichtern. Die entspannte Umgebung ermöglicht es den Besuchern, Zeit mit ihren Angehörigen zu verbringen, ohne den Stress des Stadtlebens, was einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohner leistet.
Kontakt und Aufnahme
Interessierte Angehörige oder zukünftige Bewohner können jederzeit Kontakt mit dem St. Fridolin aufnehmen, um sich über das Leistungsangebot, die freien Kapazitäten und die Anmeldung zu informieren. In persönlichen Gesprächen werden alle Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess beantwortet. Die Mitarbeiter des St. Fridolin legen großen Wert auf eine einfühlsame und transparente Kommunikation, um den neuen Bewohnern den Übergang in die Pflegeeinrichtung so angenehm wie möglich zu gestalten. Zudem bieten sie regelmäßig Informationsveranstaltungen und individuelle Beratungsgespräche an, um den Menschen im Umfeld der Einrichtung eine umfassende Unterstützung zu bieten.
Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu St. Fridolin
Welche Adresse hat St. Fridolin?
St. Fridolin befindet sich in der Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.
Wie nehme ich Kontakt mit St. Fridolin auf?
Für eine persönliche Beratung und Informationen zu freien Plätzen kontaktieren Sie St. Fridolin direkt. Die Einrichtung befindet sich in Joseph-Rupp-Weg 9, 79540 Lörrach.
Welche Art von Pflege wird in St. Fridolin angeboten?
St. Fridolin bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Lörrach vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Welche Pflegegrade werden in St. Fridolin betreut?
Für die Aufnahme in St. Fridolin oder andere stationäre Pflegeheime ist in der Regel ein anerkannter Pflegegrad (1–5) erforderlich. Den Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse; die Einstufung nimmt der Medizinische Dienst (MD) vor.
Pflegeheime in Deutschland
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Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
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Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
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Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.