Haus im Bottwartal Adresse & Kontakt
Haus im Bottwartal Großbottwar im Überblick
Das Haus im Bottwartal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Großbottwar im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005, um eine bedarfsgerechte und qualitative Versorgung älterer Menschen in der Region zu gewährleisten. Das Haus liegt malerisch im Bottwartal, das nicht nur für seinen Weinbau, sondern auch für seine historischen Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Seniorinnen und Senioren finden hier eine ruhige, ländlich-weinbaugeprägte Umgebung, die nicht nur zur Erholung, sondern auch zur Förderung der Lebensqualität beiträgt. Die Kombination aus medizinischer Betreuung und einem Bodenständigen, familiären Umfeld ermöglicht es den Bewohnern, sich in einer angenehmen Atmosphäre wohlzufühlen.
Pflege und Betreuungsangebote
Das Haus im Bottwartal bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Bewohner gerecht zu werden. In der vollstationären Pflege wird eine umfassende Betreuung gewährleistet, die 24 Stunden am Tag durch qualifiziertes Fachpersonal sichergestellt wird. Die Einrichtung legt besonderen Wert auf einen individuellen Ansatz, der die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Neben der grundlegenden Pflege stehen auch spezifische Angebote wie Physiotherapie und Ergotherapie zur Verfügung, um die Mobilität und Selbstständigkeit der senioren Patienten zu fördern.
Ein herausragendes Merkmal des Hauses sind die zahlreichen Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen, die im Jahresverlauf stattfinden. Weinlese-Erlebnisse, geführte Wanderungen durch den malerischen Naturpark "Bottwartal" sowie Besuche der historischen Weinorte Steinheim an der Murr und Marbach am Neckar (Schillergeburtsort) stellen Highlights im Aktivitätsprogramm dar. Diese Aktivitäten sind nicht nur unterhaltsam, sie fördern auch die soziale Interaktion und das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern.
Standort Großbottwar / Baden-Württemberg
Großbottwar liegt ideal im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg, etwa 15 km nordöstlich von der Stadt Ludwigsburg. Die Weinstadt ist über die Bundesstraße B27 und die Bottwartalbahn gut erreichbar und bietet somit sowohl eine ruhige ländliche Atmosphäre als auch die notwendige Anbindung an die städtische Infrastruktur. Die Region ist bekannt für ihre atemberaubenden Weinlandschaften, die sich ideal für Erholungs- und Freizeitaktivitäten eignen. Die heilklimatische Wirkung des Bottwartals trägt zusätzlich zur Gesundheit der Senioren bei und unterstützt die Genesung.
Das Haus im Bottwartal spielt eine bedeutende Rolle in der Region. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im Gesundheits- und Pflegebereich hat es zur Stärkung der lokalen Wirtschaft beigetragen. Zudem ist das Haus ein wichtiger Ansprechpartner für Angehörige, die nach geeigneten Pflegeplätzen für ihre Familienmitglieder suchen. Die enge Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Therapeuten und weiteren Dienstleistern garantiert eine optimale Versorgungsstruktur für die Bewohner.
Die regulatorische Einordnung des Hauses im Bottwartal erfolgt durch das Landesgesundheitsamt von Baden-Württemberg, welches die Einhaltung von Qualitätsstandards und gesetzlichen Vorgaben überwacht. Regelmäßige Qualitätsprüfungen stellen sicher, dass die Bewohner die bestmögliche Pflege erhalten und das hohe Niveau der Dienstleistungen aufrechterhalten bleibt. Das Haus verpflichtet sich, das Wohl seiner Bewohner stets zu priorisieren, was durch positive Rückmeldungen von Angehörigen und der direkten Umgebung belegt wird.
Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu Haus im Bottwartal
Wo befindet sich Haus im Bottwartal?
Haus im Bottwartal hat seinen Standort in Im Zwinger 3, 71723 Großbottwar, Baden-Württemberg.
Wie kann ich Haus im Bottwartal telefonisch erreichen?
Haus im Bottwartal ist telefonisch unter +49 7148 160540 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.
Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus im Bottwartal?
Haus im Bottwartal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Großbottwar und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.
Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus im Bottwartal einziehen?
Stationäre Pflegeheime wie Haus im Bottwartal betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.
Pflegeheime in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pflegeheime nach Standort
Über Pflegeheime
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.
Der Pflegemarkt in Deutschland
Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt
Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim
Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht
Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen
Qualität, Personal und Aufsicht
Das richtige Pflegeheim finden
Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten
Pflegeheime in Ihrer Region finden
Was ist ein Pflegeheim?
Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).
Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?
Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.
Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?
Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.
Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.
Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?
Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.
Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?
Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.
Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?
Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.
Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?
Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.
Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?
Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.
Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?
Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.
Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?
Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pflegeheime – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.