Haus im Bottwartal

Pflegeheime · Großbottwar

Das Haus im Bottwartal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Großbottwar im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.

Haus im Bottwartal Adresse & Kontakt

Adresse

Im Zwinger 3
71723 Großbottwar

Unternehmensprofil

Spezialisierungen

Stationaere Pflege, Kurzzeitpflege

Haus im Bottwartal Großbottwar

Das Haus im Bottwartal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Großbottwar im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 2005, um eine bedarfsgerechte Versorgung älterer Menschen in der Region sicherzustellen. Das Haus liegt im Bottwartal, das für seinen Weinbau und historische Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Seniorinnen und Senioren finden hier eine ruhige, ländlich-weinbaugeprägte Umgebung, die zur Erholung und Förderung der Lebensqualität beiträgt. Die Kombination aus medizinischer Betreuung und einem bodenständigen, familiären Umfeld ermöglicht es den Bewohnern, in einer angenehmen Atmosphäre zu leben.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Haus im Bottwartal bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen seiner Bewohner gerecht zu werden. In der vollstationären Pflege wird eine umfassende Betreuung gewährleistet, die 24 Stunden am Tag durch qualifiziertes Fachpersonal sichergestellt wird. Die Einrichtung arbeitet mit einem individuellen Ansatz, der die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner in den Mittelpunkt stellt. Neben der grundlegenden Pflege stehen auch spezifische Angebote wie Physiotherapie und Ergotherapie zur Verfügung, um die Mobilität und Selbstständigkeit der senioren Patienten zu fördern.

Zum Aktivitätsprogramm des Hauses gehören Freizeitangebote und Veranstaltungen im Jahresverlauf. Weinlese-Erlebnisse, geführte Wanderungen durch den Naturpark "Bottwartal" sowie Besuche der historischen Weinorte Steinheim an der Murr und Marbach am Neckar (Schillergeburtsort) sind feste Bestandteile des Programms. Diese Aktivitäten fördern die soziale Interaktion und das Gemeinschaftsgefühl unter den Bewohnern.

Standort Großbottwar / Baden-Württemberg

Großbottwar liegt im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg, etwa 15 km nordöstlich von der Stadt Ludwigsburg. Die Weinstadt ist über die Bundesstraße B27 und die Bottwartalbahn erreichbar und bietet eine ruhige ländliche Atmosphäre mit Anbindung an die städtische Infrastruktur. Die Region ist bekannt für ihre Weinlandschaften, die sich für Erholungs- und Freizeitaktivitäten eignen. Die heilklimatische Wirkung des Bottwartals trägt zur Gesundheit der Senioren bei und unterstützt die Genesung.

Das Haus im Bottwartal übernimmt eine Versorgungsfunktion in der Region. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im Gesundheits- und Pflegebereich hat es zur lokalen Wirtschaft beigetragen. Zudem ist das Haus ein Ansprechpartner für Angehörige, die nach geeigneten Pflegeplätzen für ihre Familienmitglieder suchen. Die Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten, Therapeuten und weiteren Dienstleistern soll eine verlässliche Versorgungsstruktur für die Bewohner sicherstellen.

Die regulatorische Einordnung des Hauses im Bottwartal erfolgt durch das Landesgesundheitsamt von Baden-Württemberg, welches die Einhaltung von Qualitätsstandards und gesetzlichen Vorgaben überwacht. Regelmäßige Qualitätsprüfungen stellen sicher, dass die Bewohner die bestmögliche Pflege erhalten und das Niveau der Dienstleistungen aufrechterhalten bleibt. Das Haus verpflichtet sich, das Wohl seiner Bewohner zu priorisieren, was durch Rückmeldungen von Angehörigen und der direkten Umgebung belegt wird.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Haus im Bottwartal

Wo befindet sich Haus im Bottwartal?

Haus im Bottwartal hat seinen Standort in Im Zwinger 3, 71723 Großbottwar, Baden-Württemberg.

Wie kann ich Haus im Bottwartal telefonisch erreichen?

Haus im Bottwartal ist telefonisch unter +49 7148 160540 erreichbar. Das Team beantwortet Anfragen zu freien Pflegeplätzen, Kosten und Aufnahmevoraussetzungen.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Haus im Bottwartal?

Haus im Bottwartal ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Großbottwar und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Ab welchem Pflegegrad kann man in Haus im Bottwartal einziehen?

Stationäre Pflegeheime wie Haus im Bottwartal betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 11.500 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Plätzen; etwa 800.000 Menschen werden dort betreut (Statistisches Bundesamt 2023). Träger sind gemeinnützige Organisationen wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK sowie private Betreiber. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Zuschuss, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst; reicht das Einkommen nicht, hilft das Sozialamt mit der Hilfe zur Pflege. Geprüft werden die Häuser jährlich vom Medizinischen Dienst, die Heimaufsicht liegt bei den Ländern. Im Verzeichnis finden Sie stationäre Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Pflegegrade und was die Pflegekasse zahlt

Kosten und Eigenanteil im Pflegeheim

Wer zahlt, wenn das Einkommen nicht reicht

Stationär, Kurzzeit, Tagespflege: die Pflegeformen

Qualität, Personal und Aufsicht

Das richtige Pflegeheim finden

Herausforderungen: Fachkräftemangel und steigende Kosten

Pflegeheime in Ihrer Region finden

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, fachlich vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr mit Pflege, medizinischer Behandlungspflege, Unterkunft und Verpflegung. In Deutschland gibt es rund 11.500 solcher Heime mit über 900.000 Plätzen (Destatis 2023).

Was zahlt die Pflegekasse für ein Pflegeheim je Pflegegrad?

Im Heim zahlt die Pflegekasse 2025 monatlich 805 Euro bei Pflegegrad 2, 1.319 Euro bei Pflegegrad 3, 1.855 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.096 Euro bei Pflegegrad 5. Pflegegrad 1 erhält nur einen Zuschuss von 131 Euro. Die Beträge stiegen zum 1. Januar 2025 um 4,5 Prozent.

Wie hoch ist der Eigenanteil im Pflegeheim?

Im Bundesdurchschnitt lag der gesamte Eigenanteil im ersten Heimjahr 2025 bei rund 3.000 Euro im Monat, mit großen regionalen Unterschieden. Er setzt sich aus dem pflegebedingten Eigenanteil, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und der Ausbildungsumlage zusammen.

Welche Pflegegrade gibt es und wie werden sie ermittelt?

Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie werden vom Medizinischen Dienst über das Begutachtungsverfahren mit fünf Modulen festgestellt, von der Mobilität über die Selbstversorgung bis zur Gestaltung des Alltags. Im Pflegeheim gibt es Leistungen der Pflegekasse ab Pflegegrad 2.

Wer bezahlt das Pflegeheim, wenn das Geld nicht reicht?

Reichen Rente, Einkommen und Vermögen nicht aus, übernimmt das Sozialamt die Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII. Vorrangig werden eigenes Einkommen und Vermögen oberhalb des Schonvermögens von 10.000 Euro je Person eingesetzt.

Müssen Kinder für die Pflege ihrer Eltern zahlen?

Erwachsene Kinder werden für die Heimkosten ihrer Eltern erst herangezogen, wenn ihr eigenes Bruttojahreseinkommen über 100.000 Euro liegt (Angehörigen-Entlastungsgesetz seit 2020). Das Einkommen von Schwiegerkindern oder Geschwistern wird nicht berücksichtigt; die Grenze gilt je Kind.

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil ist der Teil der pflegebedingten Kosten, den der Bewohner selbst trägt. Er ist innerhalb eines Heims für alle Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5 gleich hoch, unterscheidet sich aber von Heim zu Heim. Mit der Aufenthaltsdauer mindert ihn der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI.

Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim?

Hilfreich sind der MD-Prüfbericht und die indikatorenbasierte Qualitätsdarstellung (etwa im AOK-Pflegenavigator oder vdek-Pflegelotsen). Entscheidend ist ein Besuch vor Ort, am besten unangemeldet, mit Blick auf Personal, Atmosphäre, Sauberkeit, Verpflegung und passende Spezialangebote wie Demenzbetreuung.

Was unterscheidet Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege?

Kurzzeitpflege ist eine zeitlich befristete stationäre Pflege, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt. Verhinderungspflege springt ein, wenn die private Pflegeperson ausfällt; beide wurden 2025 zu einem gemeinsamen Jahresbudget zusammengeführt. Tagespflege ist eine teilstationäre Betreuung mit Rückkehr nach Hause.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Viele Heime bieten spezielle Betreuung für Menschen mit Demenz, etwa in einem geschützten Wohnbereich mit geschultem Personal, festen Strukturen und Beschäftigungsangeboten. Eine geschlossene Unterbringung ist nur mit Beschluss des Betreuungsgerichts zulässig.

Wie finde ich ein freies Pflegeheim in meiner Nähe?

Auf Sanoliste sind stationäre Pflegeheime nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Trägerinformationen. Freie Plätze erfragen Sie direkt bei der Einrichtung; bei der Suche und Finanzierung hilft zusätzlich die kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI.

Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026 · Kategorie: Pflegeheime