Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich

Pflegeheime · Neustadt an der Orla

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich ist eine Pflegeeinrichtung in Neustadt an der Orla im Saale-Orla-Kreis in Thüringen.

Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich Adresse & Kontakt

Adresse

Am Gries 29
07806 Neustadt an der Orla

Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich im Überblick

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich ist eine renommierte Pflegeeinrichtung in Neustadt an der Orla im Saale-Orla-Kreis in Thüringen, die auf eine lange Tradition der Fürsorge und Unterstützung zurückblickt. Gegründet wurde das Heim im Jahr 1998, mit dem Ziel, älteren Menschen ein sicheres und komfortables Zuhause zu bieten. Der Name des Heims geht auf einen kleinen, idyllischen Teich zurück, der sich in unmittelbarer Nähe des Hauses befindet und ein beliebter Ort für Spaziergänge der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Neustadt an der Orla, am Rande des Thüringischen Schiefergebirges gelegen, bietet eine malerische Umgebung, die zur Erholung und Entspannung einlädt. Das Pflegeheim hat sich darauf spezialisiert, ein angenehmes und familiäres Umfeld zu schaffen, in dem die individuelle Betreuung und die Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

Pflege und Betreuungsangebote

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich bietet sowohl vollstationäre Pflege als auch Kurzzeitpflege an. Diese Dienstleistungen umfassen eine umfassende Betreuung in allen Aspekten des täglichen Lebens, einschließlich Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung und der Mobilität. Das qualifizierte und engagierte Team aus Pflegekräften und Therapeuten stellt sicher, dass jeder Bewohner die Unterstützung erhält, die er benötigt. Ein besonderer Fokus wird auf die aktivierende Pflege gelegt, die darauf abzielt, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner zu fördern.

Die naturnahe Lage des Heims spielt eine wesentliche Rolle im Alltag der Bewohner. Der Teich und die umliegende Orla-Landschaft laden zu regelmäßigen Spaziergängen ein, die nicht nur der körperlichen Bewegung dienen, sondern auch das soziale Miteinander fördern. Zudem organisiert das Heim regelmäßig Ausflüge in die nahegelegenen Berge des Thüringischen Schiefergebirges, wo die Bewohner die wunderschöne Natur und frische Luft genießen können. Ergänzend zu diesen Freizeitmöglichkeiten finden gemeinschaftliche Veranstaltungen wie Feste, Spieleabende und kulturelle Angebote statt, um die sozialen Kontakte und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Standort Neustadt an der Orla / Thüringen

Die Stadt Neustadt an der Orla liegt im Saale-Orla-Kreis in Thüringen, zwischen den Städten Gera und Saalfeld. Diese zentrale Lage bietet den Bewohnern und deren Angehörigen eine gute Erreichbarkeit. Die Stadt ist über die B281 gut anzufahren, und der nächste Bahnhof in Triptis stellt sicher, dass auch Besucher bequem anreisen können. Die ruhige und gleichzeitig lebendige Umgebung von Neustadt an der Orla trägt zur Lebensqualität der Bewohner bei. Die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote der Stadt sind ein zusätzlicher Anreiz für Besuche und Ausflüge. Die lokale Gemeinschaft unterstützt das Pflegeheim aktiv und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme an Stadtfesten und Veranstaltungen, wodurch die Integration der Bewohner in das gesellschaftliche Leben gefördert wird.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen des SGB XI (Sozialgesetzbuch) und den entsprechenden Regularien für Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Diese Vorschriften stellen sicher, dass die Pflegequalität den hohen Standards entspricht und die Rechte der Bewohner gewahrt werden. Regelmäßige interne und externe Qualitätsprüfungen gewährleisten die kontinuierliche Verbesserung der Leistungen. Das Team ist außerdem durch ständige Fort- und Weiterbildungen stets bestrebt, die neuesten Entwicklungen in der Altenpflege zu integrieren und anzuwenden.

Bedeutung für die Region

Das Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich spielt eine zentrale Rolle im sozialen Gefüge von Neustadt an der Orla und dessen Umgebung. Es bietet nicht nur Arbeitsplätze für zahlreiche Fachkräfte im Bereich der Pflege und Betreuung, sondern ist auch ein wichtiger Anlaufpunkt für ältere Menschen und deren Angehörige in der Region. Durch die aktive Partizipation an lokalen Veranstaltungen und Kooperationen mit anderen sozialen Einrichtungen wird der Gemeinschaftssinn gestärkt. Das Heim trägt somit zur lebendigen und harmonischen Nachbarschaft bei und unterstützt die ältere Generation dabei, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu führen.

Weitere Pflegeeinrichtungen in der Region: Pflegeheime in Thüringen oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich

Wie lautet die Adresse von Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich?

Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich hat seinen Standort in Am Gries 29, 07806 Neustadt an der Orla, Thüringen.

Wie kann ich Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich telefonisch erreichen?

Die Telefonnummer von Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich lautet +493661448200. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Art von Pflege wird in Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich angeboten?

Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich bietet als stationäre Pflegeeinrichtung in Neustadt an der Orla vollstationäre Pflege sowie in vielen Fällen auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege an. Informationen zu den genauen Leistungen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Welcher Pflegegrad wird für Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich benötigt?

Stationäre Pflegeheime wie Senioren- und Pflegeheim Haus Am Ententeich betreuen in der Regel Bewohnerinnen und Bewohner mit den Pflegegraden 1 bis 5. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen festen Betrag der monatlichen Kosten.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim (vollstationäre Pflegeeinrichtung) bietet pflegebedürftigen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad (1–5) eine umfassende Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit pflegerischen, medizinischen und sozialen Leistungen. In Deutschland gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, DRK) sowie privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Pflegeheime unterliegen der staatlichen Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft; Prüfberichte sind öffentlich einsehbar. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad Pauschalbeträge; verbleibende Eigenanteile trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln leistet das Sozialamt Hilfe zur Pflege. Alle stationären Pflegeeinrichtungen sind nach Bundesland und Stadt geordnet mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen aufgeführt.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Bei der Wahl eines Pflegeheims zählen Lage und Erreichbarkeit, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und spezielle Versorgungsangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder begleiten Angehörige kostenlos und unabhängig bei der Suche. Alle Pflegeheime in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer auffindbar.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim (stationäre Pflegeeinrichtung) ist eine Einrichtung, die pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr pflegerische, medizinische und soziale Betreuung bietet. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der staatlichen Aufsicht der jeweiligen Bundesländer und müssen regelmäßig durch den Medizinischen Dienst (MD) geprüft werden.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Bei der Wahl eines Pflegeheims spielen Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze eine zentrale Rolle. Pflegestützpunkte der Länder bieten kostenlose Beratung bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die Kosten für ein Pflegeheim werden anteilig von der gesetzlichen Pflegeversicherung getragen. Der verbleibende Eigenanteil (Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEE) muss vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden. Bei unzureichendem Einkommen oder Vermögen kann Hilfe zur Pflege vom Sozialamt beantragt werden.

Welche Pflegegrade gibt es und was bedeuten sie?

In Deutschland gibt es fünf Pflegegrade (1–5), die den Grad der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit beschreiben. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE)?

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner in einem Pflegeheim selbst tragen, unabhängig vom Pflegegrad. Seit der Pflegereform 2022 wird der EEE durch Zuschüsse der Pflegeversicherung gemindert: Im ersten Jahr zahlt die Pflegekasse 15 Prozent Zuschlag, im zweiten Jahr 30 Prozent, im dritten Jahr 50 Prozent und ab dem vierten Jahr 75 Prozent Zuschlag auf den EEE. Dies entlastet langzeit-pflegebedürftige Bewohner erheblich. Neben dem EEE zahlen Bewohner auch Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst.

Was ist Kurzzeitpflege und wann ist sie sinnvoll?

Kurzzeitpflege ermöglicht eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, während einer Erholungsphase der pflegenden Angehörigen (Verhinderungspflege) oder bei einem akuten Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich für Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI); nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege kann teilweise angerechnet werden. Viele Pflegeheime bieten spezielle Kurzzeitpflegeplätze an, die auf Sanoliste entsprechend ausgewiesen sind.

Was ist Demenzpflege und welche Anforderungen stellt sie an ein Pflegeheim?

Demenzpflege ist ein Spezialisierungsfeld der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Einrichtungen mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche (ohne Weglaufgefahr), milieu-therapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungstherapie sowie ausgebildetes Pflegepersonal mit Demenz-Fortbildungen. Nach § 43c SGB XI erhalten Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept des Hauses ein entscheidendes Auswahlkriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime